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Wegscheid (Eichstätt) (534 m)

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Auffahrten

Von Frankenpedaleur – Eingangs muss man erwähnen, dass die Auffahrt zwar relativ schön ist, aber durch das hohe Verkehrsaufkommen, insbesondere durch den LKW-Verkehr, die Schönheit des Anstiegs dennoch etwas getrübt wird. Da es sich hier um eine Bundestraße handelt und diese eine der Hauptausfallstraßen von Eichstätt ist, sollte eine Fahrt eher auf das Wochenende gelegt werden. Zwar werden dann dementsprechend viele Ausflügler unterwegs sein, aber wenn man vielleicht in den frühen Morgenstunden hier lang fährt, hat man eventuell etwas mehr Ruhe.
Gestartet wird in Eichstätt auf der Brücke der B13 über die Altmühl. Stadtauswärts passiert man linkerhand die Rebdorfer Straße und kommt zügig zum Ortsausgangsschild, von wo es schließlich auch in den Anstieg geht. Hier schiebt sich die Straße entlang der Ausläufer Eichstätts auf fast geradliniger Straße langsam empor, so dass man immer wieder nach links ins Tal schauen und den Ausblick genießen kann.
Kurz vor der ersten Rechtskurve, etwa auf Höhe der Abzweigung zum Hotel Schönblick ist ein Parkplatz. Hier lohnt noch einmal der Blick zurück auf Eichstätt, bevor es weiter in bewaldetes Gebiet geht. Hier sind auch die typischen Felswände des Fränkischen Juras zu sehen. Links hat man dann nur noch das Tiefental neben sich, während man sich durch die kleineren Kurven in Richtung Wegscheid und dem angrenzenden Marmorwerk schlängelt. Diese Passage ist auch mit die schönste, sofern man sich darauf konzentrieren kann und nicht gerade einen LKW oder PKW drängelnd hinter sich hat.
Die Abzweigung nach Wintershof lassen wir rechts liegen und bleiben weiter auf der B13, die dann vor dem Marmorwerk rechts abknickt und uns zum Ziel am Kreisverkehr auf der Jura-Hochstraße führt, was zugleich das Ende des Anstiegs bedeutet.

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Von Velocipedicus – Dem hohen Verkehrsaufkommen (der obigen Auffahrt auf der B13) kann man sich nicht nur zeitlich entziehen. Es gibt nämlich noch einen schönen und anspruchsvollen Radweg. Dieser hat einen völlig anderen Trassenverlauf und nimmt die Höhe auf nur zwei Kilometern.
Der Einstieg befindet sich an der Altmühlbrücke nahe des Ortsteils Marienstein (Blumenberg), wo wir in den Weg Am Herzogkeller einbiegen. Orientierung gibt auch die Beschilderung zum Schützenhaus sowie nach Rupertsbuch. Die ersten 300 Meter durch eine Wohnstraße verlaufen mit drei bis sechs Prozent noch ganz angenehm.
Am städtischen Bauhof fahren wir trotz Sackgassenbeschilderung weiter. Es folgt das Schützenhaus, wo das Unheil seinen (schönen) Lauf nimmt. Hier liegt der Beginn des Radwegs in den Wald hinein. Im dichten Forst sind wir völlig allein, die meisten Radler halten sich doch nur im Altmühltal auf den Standardrouten (hauptsächlich als E-Biker) auf. Ohne große Kurven geht es sehr schattenreich bei acht bis zehn Prozent, aber auch mal 13 % den untypischen Radweg hinauf. Der B13-Verkehr der anderen Trasse lässt sich nicht ganz überhören, aber stört auch nicht weiter.
Steil, aber nicht überlang, deswegen sind wir nach zwei Kilometern auf der Höhe, biegen nach rechts ab und sind am Ziel. 500 Meter weiter an einem Kreisverkehr könnten wir die B13 wieder verlassen.
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00:09:03 | 23.03.2019
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