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Weißensteiner Steige (711 m) Kriegsburren

einsame Kehre vor dem Ende des ersten Antiegsteils

Auffahrten

Von stb72 – An der Kreuzung B466/Degenfeld beginnt man und fährt nur locker ansteigend durch Weißenstein, welches übrigens eine Stadt ist. Nach einer kleinen S-Kurve beginnt dann der eigentliche Anstieg an den letzten Häusern vorbei. Am Südhang des Tales führt die B466 zunächst gerade und dann mit einigen Kurven nach oben. Das tut sie, wie es sich für eine anständige Bundesstraße gehört, meist bei 4–6 %, maximal vielleicht ein Prozentpünktchen mehr.
In der einzigen richtigen Kehre nach 2,4 km mündet eine schöne kleine Querverbindung von Bartholomä kommend ein, welche von den Recken der 1. quaeldich.de Deutschland-Rundfahrt 2009 auf der dritten Etappe befahren wurde, welche somit auch ein paar Meter auf dieser Steige zurückgelegt haben. Genau genommen die nun abflachenden 700 m bis zur Kreuzung beim Steighof und der Abfahrt durch das Roggental.
Die Weißensteiner Steige führt jedoch mit einem zweiten und kürzeren Anstiegsteil noch knapp 60 Hm bis auf die Albhochfläche kurz vor Böhmenkirch.

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00:13:32 | 07.09.2011
hivibub
Dolce Vita
Von stb72 – Seit 2013 gibt es endlich eine Alternative zum Albaufstieg auf der Bundesstraße in Richtung Böhmenkirch. Wie es scheint, sind die Gemeindeoberen direkt aus der quaeldich.de-Gemeinschaft entsprungen, denn der nun asphaltierte Radweg ist in seinem Kernstück brutal steil und für normale Radfahrer nur schiebend zu bezwingen. Auch manch Rennradler wird hier an seine Grenzen stoßen. Bedingt ist dies natürlich durch die Topographie. In diesem Kernstück werden auf nicht einmal 400 m über 70 Hm bezwungen, die Maximalsteigung laut Schild ist 22 %. Lustigerweise steht solch ein Schild nur oben, zusammen mit der Radwegausschilderung und dem Hinweis „Radfahrer absteigen“.

Diese Beschreibung beginnen wir etwas später als die oben beschriebene Bundesstraße.
Ausgangspunkt ist die Abzweigung der Alten Steige von der Bundesstraße.
Ab hier rollen wir 1 km am Freibad vorbei in Richtung Talende, es wir so ganz allmählich ein ganz klein wenig steiler. Dann verschwindet der Weg nach rechts im Wald, und man sieht sofort die Rampe. Ab hier ist dann der volle Einsatz gefragt, und es darf bis zum Steighof gequetscht werden. 350 m bei ca. 20 % im Schnitt sorgen für einen exponentiellen Pulsanstieg. Am Ende der Wand folgt eine Schranke und der erwähnte Schilderwald. Jetzt folgt man dem Radweg weiter bis nach Böhmenkirch und zum höchsten Punkt oder biegt rechts ab nach Treffelhausen.

Für Rennradler ist eine solch seltsame Radwegvariante natürlich wie ein Sechser im Lotto: steil, ruhig und man muss nicht auf die Bundesstraße. Deshalb schließen wir mit einem „Danke“ an die Entscheidungsträger dieser Radwegtrassierung.

11 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:08:37 | 25.04.2020
ThaBaur
Mittlere Zeit
00:11:44 | 29.04.2018
TL
Dolce Vita
00:16:06 | 12.07.2020
Dimos
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