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Wendelinushof (420 m)

Am Wendelinushof .

Auffahrten

Von pmaier – Start der Anfahrt ist am Finanzamt (Urweilerstraße) in der Nähe des Ortsausgangs Richtung Urweiler, wo wir nach 400 m mit durchschnittlich 5 % Steigung an einer Kreuzung links in die Ostertalstraße abbiegen. Bis zum Ortsausgang benötigen wir jetzt noch ungefähr 1,2 km, die Steigungen bewegen sich hierbei recht abwechslungsreich zwischen 3 und 9 %. Das steilste Teilstück ist ungefähr auf Höhe des Ortsausgangs vorzufinden. Nach weiteren 900 m mit Steigungswerten zwischen 3 und 7 % erreichen wir die Passhöhe der L307 und somit auch den Wendelinushof auf einer Höhe von 395 m. Um jetzt noch ein paar zusätzliche Höhenmeter sammeln zu können, biegen wir rechts in den Wendelinushof ab und durchqueren diesen, indem wir der Straße einfach weiter folgen. Nachdem die Strecke ein paar wenige Meter lang abschüssig verlaufen war, beginnt nun die letzte, 400 m lange Rampe (Durchschnittssteigung 7 %, Maximalsteigung 12 %), bevor wir den allerhöchsten Punkt der Anfahrt erreichen. Wir befinden uns nun auf dem Wendelinusrundweg. Folgt man der Strecke weiter, so kann nach wenigen Kilometern die Westanfahrt 3 als Abfahrt zurück nach St. Wendel gewählt werden.
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Von pmaier – Diese Anfahrt war Bestandteil des Rundkurses der Deutschen Straßenmeisterschaft 1999 (nur die Strecke bis zum Wendelinushof ohne Wendelinusrundweg). Der Startpunkt liegt in der Missionshausstraße auf Höhe des Cusanus-Gymnasiums. Hier beginnt auch die Steigung, wir folgen der Strecke geradeaus Richtung städtischem Freibad. Nach rund 850 m mit ungefähr 6–7 % Durchschnittssteigung (Maximum: 10 %) erreichen wir das Missionshaus, welches ähnlich wie der Wendelinushof mit den Steyler Missionaren in Verbindung zu bringen ist, da es früher als Ausbildungsstätte für Ordensmissionare genutzt wurde. Heute sind hier u.a. ein Gymnasium, eine Buchhandlung sowie ein Museum (Missions- und völkerkundliches Museum) untergebracht. Wir fahren links am Missionshaus vorbei und erreichen nach rund 550 m eine kleines Waldgebiet. Verlief die Strecke auf Höhe des Missionshauses allenfalls nur noch leicht ansteigend, beginnt die Steigung jetzt wieder stärker zuzunehmen (4–6 %). Nach einer Rechtskurve lichtet sich der Wald, der Wendelinushof liegt nun bereits in Sichtweite. Um diesen zu erreichen, müssen wir jetzt nochmals 500 m zurücklegen, die Steigung lässt dabei immer mehr nach. An den ersten Gebäuden des Wendelinushofs angekommen, müssen wir jetzt rechts abbiegen um die letzte, bereits in der Westanfahrt 1 beschriebene Rampe in Angriff nehmen zu können.
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Von pmaier – Diese Variante ist die kürzeste Auffahrtsmöglichkeit, aber auch mit Abstand die schwierigste. Wohl aus diesem Grund wurde sie auch schon bei Mountainbikeveranstaltungen, welche Sankt Wendel des öfteren ausrichtet (Europameisterschaft, Mountainbike-Weltcup), ins Streckenprofil aufgenommen.
Der Start der Anfahrt liegt nur einige wenige hundert Meter südöstlich vom Startpunkt der Westanfahrt 2 entfernt in der Straße „Am Kniebrecher”. Ein Name, der die Auffahrt durchaus treffend charakterisiert: die Steigung liegt fast durchgehend im Bereich von 12 bis 13 %, lediglich im zweiten Drittel geht diese für 200 m auf 7–9% zurück. Dafür müssen aber vor allem gegen Ende der Steigung immer wieder mal einige Meter mit Steigungswerten bis maximal 18 % zurückgelegt werden. Während des gesamten Aufstieges sind keine Abbiegungen zu beachten. Oben angekommen befinden wir uns dann auf dem Wendelinusrundweg. Zum Erreichen des Wendelinushofes biegen wir links ab und folgen dem welligen Sträßchen rund 2 km lang.
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Von pmaier – Diese Anfahrt ist deutlich schwerer als es auf dem ersten Blick ersichtlich ist. Dies liegt darin begründet, dass der Anstieg bis zum Wendelinushof eigentlich aus zwei kleineren Anstiegen mit recht hoher Durchschnittssteigung besteht, welche von einer rund 1 km langen Abfahrt unterbrochen werden. Start des ersten Anstiegs ist am Ortsausgang von Niederkirchen in Richtung St. Wendel. Dieser ersten Anstieg ist 1,1 km lang, wir bewältigen dabei 77 Hm. Die Steigung liegt fast durchgängig im Bereich von 7 bis 8 %, wird allerdings auch von kürzeren flacheren bzw. steileren Abschnitten unterbrochen. Danach folgt die bereits erwähnte 1 km lange Abfahrt, wir verlieren dabei rund 50 hm. Die anschließende zweite Steigung ähnelt der ersten. Nach 1,1 km und 73 Hm erreichen wir die Passhöhe und biegen links in den Wendelinushof ab, um die letzte Rampe (vgl. Beschreibung der Westanfahrt 1) und den höchst möglichen Auffahrtspunkt in Angriff nehmen zu können.
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