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Wilhelmshöhe (Maintal) (313 m) Kaiser-Wilhelmshöhe, Weinlage Kaiser Wilhelm, Ludwigshöhe

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Auffahrten

Von Velocipedicus – An der großen Kreuzung in Winterhausen starten wir, wie zum Winterhäuser Berg, in Richtung Fuchsstadt. Bevor der am Ortsende in den steilen Modus übergeht, biegen wir links in die Uptalstraße (Km 0,6) ab und befinden uns im Anstieg.
Den nächsten Weg nach rechts (ist die Variante 2) ignorieren wir und folgen dem oberen nach rechts in ein buschiges Gelände des Uptalwegs. Das ist ein schmaler einspuriger Pfad, der nach tausend Metern in den Wald übergeht. Dieser verläuft sehr einsam und von der Steigung her durchaus anspruchsvoll.
Nach 1,3 Kilometern verflacht er und zweihundert Meter später verlassen wir den Wald in eine Ackerlandschaft. In der nächsten Umgebung erkennt man Ochsenfurt mit der Zuckerfabrik, in der weiteren den Steigerwald. Nach einer Rechtskurve erreichen wir inmitten der Äcker den höchsten Punkt unserer schönen und einsamen Auffahrt.
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Von Velocipedicus – Ist man aus Winterhausen in Richtung Goßmannsdorf herausgefahren, bietet sich an einer Bahnunterführung die Möglichkeit wieder bergwärts zu kommen. Geradeaus geht es noch gemächlich steigend zu den ersten Wiesenhängen. Nach einer Linkskurve nimmt die Steigung entlang von Streuobstwiesen und später der Weinberge nun ein stärkeres Ausmaß an. 350 Meter geht es hier geradeaus, bis wir an eine Kuppe mit einem Weinfass geraten.
Hier biegen wir nicht nach rechts ab, sondern fahren in eine kleine Senke und erst dann nach rechts zwischen Waldrand und Weinreben den schmalen Weinbergsweg hinauf. Hier steigt es verkehrsfrei mit sechs bis sieben Prozent an.
Nach 1,45 Kilometern sind wir am oberen Rand der Weinberge angelangt und biegen nach rechts ab. Der je nach Jahreszeit und Witterung etwas verunreinigte Weg steigt nur noch moderat und führt uns in den Wald hinein. Dort stoßen wir auf den Uptalweg und folgen diesem nach links. Kurz darauf verlassen wir den Wald und kommen auf freie Ackerflächen. Auf den Höhen kann man dann Ochsenfurt am Main und am Horizont die Steigerwaldberge erblicken.
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Von Velocipedicus – Der Start liegt wie bei der Uptalwegvariante am Abzweig der Uptalstraße von der Straße nach Fuchsstadt. Am LKW-Verbotsschild geht es sofort nach rechts auf einem noch gemütlich ansteigenden verkehrsfreien Weg in einen Talgrund mit Waldumgebung. In der Nachbarschaft ist der Verkehr am Winterhäuser Berg zeitweise wahrzunehmen.
Nach 1,4 Kilometern nimmt die Steigung an einer alten Eiche stärkere Werte, kurzzeitig zehn Prozent, an. Geruhsam haben es die wilden, robusten Rinderrassen, die nichts aus der Ruhe bringt, auch keine Radfahrer. Der Wald zieht sich zurück, Bäume und Hecken folgen, im Anschluss eine offene Ackerlandschaft. Die Steigungsgrade haben längst wieder leichte Formen angenommen.
Nach 2,7 Kilometern geht es durch eine scharfe enge Linkskurve auf die Höhenlage der Ludwigshöhe. Noch vor dem Hochpunkt erkennen wir im Maintal die ehemalige Kreisstadt Ochsenfurt mit der Zuckerfabrik. Darüber hinaus liegt in der Ferne der Steigerwald.
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