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Wolpertshausen (444 m) Cröffelbacher Steige, Reinsberg

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Auffahrten

Von Frankenpedaleur – Gestartet wird auf 265 m Höhe in Cröffelbach auf der Hauptstraße in Richtung Wolpertshausen auf Höhe der Bierithstraße linker Hand. Es geht auch sofort los mit der Steigung, und sobald man links den Roten Ochsen passiert, findet man sich am Ortsende wieder im eigentlichen Anstieg. Die Auffahrt ist wunderschön, da sie sich über drei Haarnadelkurven emporschlängelt und immer wieder atemberaubende Blicke hinunter ins Bühlertal mit seiner schönen Landschaft bietet. Ein Hauch von Alpenpass überkommt einen, wenn man sich durch die Kehren nach oben kämpft.
Leider ist der Anstieg nach den Serpentinen auch schon viel zu schnell vorbei, und die Straße führt den Radler geradewegs in die Ortschaft Wolpertshausen, die am Ende auch noch leicht ansteigend ist. Zielpunkt ist hier dann auf der Ortsdurchfahrt die Abzweigung links zur Raiffeisenstraße auf 444 m.

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Von kletterkünstler – Dies ist eindeutig die härteste Variante, um nach Wolpertshausen zu gelangen, denn sie bewegt sich auf dem ersten Kilometer, auf dem wir 120 Höhenmeter gewinnen, durchweg im zweistelligen Bereich. Auf den verbleibenden 1,9 Kilometern können wir es gemütlich ausrollen lassen. Dort gewinnen wir nämlich kaum mehr an Höhenmetern. Zwischenzeitlich verlieren wir sogar wieder ein paar.
Los gehts in Hopfach, einem kleinen, beschaulichen Nest im Bühlertal, einem Nebenfluss des Kocher, der nur wenige Kilometer weiter in Geislingen in eben jenen Fluss mündet, neben diesem erwähnenswerten Gebäude. Die Heidsteige befördert uns mit gleich zweistelligen Prozentwerten durch und schließlich aus dem Ort heraus, wo sogleich eine markante Rechtskurve durchfahren werden möchte. Nun steuern wir bei zunehmender Steigung an einer Scheune vorbei auf den Wald zu. Hier läutet eine hübsche Spitzkehre den härtsten Abschnitt ein, der mit bis zu 16 % Steigung im immerhin schattenspendenden Mischwald aufwartet und so eine gewisse Portion Durchhaltevermögen verlangt.
Nach 460 Metern haben wir diese Rampe dann auch schon hinter uns gebracht. Hier könnten wir auch rechts nach Reinsberg, Ziel der Auffahrt aus Unterscheffach, abbiegen und wenige Meter später eine Pause auf einer nett gelegenen Bank etwas oberhalb der Straße einlegen. Nach Wolpertshausen geht es aber geradeaus weiter. Eine kleine Rampe, die kein Vergleich zum bereits absolvierten darstellt, führt uns aus dem Wald heraus in die Hohenloher Ackerlandschaft. Fortan können wir es gemütlich ausrollen und die Blicke über das Bühlertal in die Ellwanger und nahen Limpurger Berge schweifen lassen.
Das toll asphaltierte, feldwegbreite Sträßlein schlängelt sich gemächlich durch die Felder und verliert kurz vor Wolpertshausen noch etwas an Höhe, wo wir an der ersten Rechts-vor-links-Kreuzung geradeaus fahren und so automatisch zur Hauptstraße gelangen, wo unsere Auffahrt schließlich endet.

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Von kletterkünstler – Die perfekt asphaltierte Steigung beginnt in Unterscheffach im Bühlertal gegenüber der kurzen Auffahrt nach Otterbach und endet eigentlich bereits in Reinsberg, wo man auch rechts weiter nach Rudelsdorf fahren kann. Zwischen Reinsberg und Wolpertshausen gewinnt man über einige Wellen noch 40 Höhenmeter. Aufgrund des guten Belags und der schönen Kurven eignet sich diese Strecke auch wunderbar zur Abfahrt.
Wir verlassen in einer Linkskurve sogleich den Ort und steuern im noch offenen Gelände auf die einzige Kehre des Anstiegs zu. Die Steigung bewegt sich auf den ersten 1,9 Kilometern bis Reinsberg zumeist zwischen 7 und 10 %, wobei das Maximum knapp 12 % beträgt. Mit der Kehre tauchen wir in den Wald ein und lassen damit die Aussicht auf das Bühlertal vorerst hinter uns. Die Maximalsteigung erreichen wir anschließend in einer großartig angelegten S-Kurve, in welcher sich der Wald lichtet, den wir anschließend gänzlich verlassen.
In einer Linkskurve lassen wir den Wald nun auch zur Rechten hinter uns und finden uns zwischen den typischen Hohenloher Äckern wieder. Reinsberg gerät in unser Blickfeld und ist bald erreicht. Hinter dem Ort könnte man auch links in Richtung Hopfach fahren und die steile, oben beschriebene Rampe hinabsausen. Geradeaus müssen wir auf schnurgerader Straße in offenem Gelände nach zwei kurzen Zwischenabfahrten noch letzte Höhenmeter bewältigen, ehe wir nach Wolpertshausen einrollen und uns Gedanken über die Weiterfahrt machen können.

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