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Zeilberg (435 m)

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Auffahrten

Von tobsi – Zwischen Todtenweisach und Voccawind zweigt von der B 279 eine Straße nach Geroldswind ab, der wir hinauf zum Zeilberg folgen. Mit Blick auf Geroldswind und die Hänge des Zeilbergs fahren wir bei moderater Steigung an Äckern vorbei. Bis Geroldswind ist die Auffahrt überhaupt nicht herausfordernd, was sich erst ändert, nachdem wir im Ort an einer leichten Rechtskurve dem Abzweig nach links folgen. Der Blick wird damit frei auf die aufziehende Rampe am Ende des Ortes.
Am Ende der letzten Häuser verengt sich die Straße kurz und baut sich als ordentliche Rampe vor uns auf. Das 15 %-Schild kündigt Ungemach an. Mit Schwung gehen wir die kurze Rampe an, denn im weiteren Verlauf können wir uns auf zurückgehende Steigungsprozente verlassen, auch wenn diese nur wenig zurückgehen und auf niedrigen zweistelligen Werten verharren. So kämpfen wir uns am Waldrand des aufziehenden Waldes entlang, um dann vollends in diesem zu verschwinden. Die lange Gerade bringt uns schnell den Berg hinauf in Richtung einer Linkskehre, nach der der Anstieg komplett verflacht und der Hochpunkt erreicht wird.
Wir fahren flach an den Ausläufern des Steinbruchs vorbei bis zu einem Tierhotel, was wohl mal ein kleines Gebäude für den Steinbruch gewesen ist. Dahinter geht es ein paar Meter später hinunter zum Biergarten. Gegenüber des Tierhotels startet der Weg hinauf zum Gipfel mit einer Treppe.
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Von Fleischooo – In Maroldsweisach beginnt die Auffahrt mit der Einfahrt in die Zeilbergstraße. Dieser folgen wir von nun an blind bis ans Ziel. Nach dem Ortsausgang zieht die Steigung an und die Strecke macht einen großen Schwung in den Berg und damit auch in das bewaldete Gebiet hinein. Die Neigung im zweistelligen Prozentbereich sorgt für die halbwegs beachtliche Durchschnittssteigung.
Nach einer scharfen Linkskurve flacht es allmählich wieder leicht ab und schon bald sind Wanderparkplatz sowie Einfahrt ins Basaltwerk erreicht. Da wir aber nicht zur Waage gelangen, sondern weiter am Berg entlangfahren wollen, geht es links an der Schranke vorbei in den 30 km/h-Bereich. Nun folgt ein tolles Stück mit guter Aussicht zur Linken und dem Steinbruch zur Rechten. Folgt man dem Sträßchen immer weiter, so umrundet man schließlich den Steinbruch auf relativ flacher Strecke komplett.
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