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(Spät)herbstliche (H)ALBB Runde in Vorarlberg 56,8 km / 1418 Hm

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Alte Bregenzerwaldstraße

  • Bergziegenmutant, 09.11.2020, 12:05 Uhr 09.11.2020, 12:06 Uhr
    Servus Markus,
    tolle Herbsttour bist du da gefahren. Und dies auch auf der alten Bregenzerwaldstraße, welche ja manche beschreiben aber da voll daneben liegen :-)
    Frage: Du bist ja über das Schwarzachtobel gefahren. Der Abschnitt ist bestimmt sehr lohnenswert. Aber es mündet noch vor Alberschwende in die vielbefahrene L 200. Wie ist dieser Abschnitt auf dieser Straße bis Alberschwende und oder lässt sich das irgendwie umfahren?
    Kennst du auch die beiden Alternativen, welche auch im QD Tourenplaner getrackt sind - von Schwarzach über Linzenberg, Unterschwende, Farnach zur L 200 (aber Einmündung später als die vom Schwarzachtobel), bzw. die von dir angesprochen Variante über Bildstein - Farnach - L 200 ?

    Ich nehme an, wegen Corona waren die Kneipen zu, oder ? Ist v.a. wegen der Berchtholdshöhe seeehr schade.

    Grüße aus dem Allgäu nach Vorarlberg und Tirol, Jürgen
  • velles, 09.11.2020, 17:35 Uhr
    Hallo Jürgen,

    ja ist wirklich eine schöne Runde; jetzt ist die Straße durchs Schwarzachtobel bis zur Einmündung des Achraintunnels wirklich nur von ganz wenig Anrainerverkehr (für die diese Strecke kürzer ist als durch den Tunnel) befahren. Danach sind es noch gut 2,5 km mit dem Verkehr aus dem Tunnel, aber war auch nicht so wild. Linzenberg (bin ich aber noch nicht gefahren) und Bildstein (kenn ich nur vom Auto her) münden nochmals ca. 1 km später als die Schwarzachtobelstraße in die Bundesstraße. Kann man sicher auch beides problemlos fahren. Nach Bildstein rauf kann eventuell auch etwas Verkehr sein an schönen Tagen - ist ja auch Ausflugsziel. Ganz vermeiden kann man die Bundesstraße nur über Buch oder die Anfahrt von Haselstauden (wobei von Buch her wohl am wenigsten Verkehr ist). Ist ja das schöne, dass man hier so viele Möglichkeiten hat um Varianten zu fahren.

    Ja durch Corona ist alles zu, lediglich manche haben take away. Runde ist ja aber nicht so lang, als dass ich da jetzt unbedingt einkehren hätte müssen. Ich hab mich dafür einfach am Bödele ein wenig auf einer Bank in die Sonne gesetzt weil es so fein war.

    Grüße nach Wangen

    Markus
  • Uwe, 09.11.2020, 17:59 Uhr auf velles
    Hallo Markus!
    Es ist aber auch eine Gegend, wo man vor lauter Einkehrmöglichkeiten auch die Radfahrt vergessen könnte. Käseplatte und Bier...
    Dann geht es uns nur nachher wie den Jungs aus dem Lied, welches Günter im anderen Thread verlinkt hat.
    Wenn ich noch mal nach Vorarlberg komme, hast du einen Tag frei an deiner Arbeit und kommst rüber. Dann zeige ich dir deine Heimat oder du mir ;-)
    Viele Grüße hinter den Arlberg, Uwe
  • velles, 09.11.2020, 19:52 Uhr
    Hallo Uwe,

    ja nach einer deftigen Jause mit Bergkäse etc. und einem Bier kannst die weiteren Höhenmeter auch gleich begraben.... ;-)
    Deshalb immer erst am Ende der Tour einkehren - da darf man dann aber...
    Ja gerne mal was zusammen - wirst Dich aber tempomäßig mir anpassen müssen. Aber wir kommen an....
    Gerne auch in Tirol.
    Hab noch so manche weiße Flecken auf meiner Passlandschaft

    Grüße

    Markus
  • Uwe, 09.11.2020, 20:03 Uhr auf velles
    Hallo Markus!
    Eine Portion Bergkäse mit Brot und einem (alkoholfreien) Bier nehme ich auch zwischendurch. Da die Alphütten meistens oben stehen und der Weg dort endet, geht es ja nachher zur Verdauung wieder runter ;-)
    Wie lange sollen wir das hier noch aushalten, bis mal wieder Bergsommer mit Käse und ohne Corona stattfindet?
    Von wegen gemeinsam fahren - ich bin sehr schnell und kaum anpassungsfähig! Nämlich schnell müde ;-)
    Viele Grüße, Uwe
  • velles, 09.11.2020, 20:06 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,

    ich hab mir am Samstag einen Bergkäse und einen Montafoner aus der Alma in Hard für Tirol mitgenommen..... (und von einem Kollegen einen richtigen Tiroler Speck). Zusammen mit einem selbstgebackenen Brot eine zünftige Jause... - kann ja nicht bis zum nächsten Sommer warten.

    Grüße

    Markus
  • Uwe, 09.11.2020, 20:15 Uhr auf velles
    Mit irgend etwas muss man auch die Figur halten ;-)
    Ich habe auch noch diverse Käse aus Vorarlberg im Sortiment. Und aus Tirol noch einen Zirbenlikör. Die Zirm gibt es ja eher nicht in Vorarlberg?
  • velles, 09.11.2020, 20:38 Uhr
    Hallo Uwe,

    nein die Zirben sind mir in Vorarlberg so nicht so bekannt wie in Tirol.

    Grüße

    Markus
  • Uwe, 09.11.2020, 20:57 Uhr auf velles
    Zirm, Zirben, Zirbelkiefern, Arven, Dschember... wachsen etwa oberhalb 2000 m Höhe, wo aber in Vorarlberg gar kein Baum mehr steht wegen der geringeren Höhenlagen der entsprechenden Vegetationszonen. Zusammenhängende Zirbenwälder hat es in einigen Ecken in Graubünden, Südtirol, auch im Oberinntal. Da liegt die Baumgrenze auch teilweise höher als 2200 m. Wenn ich mir eine Zirbe in den Vorgarten stellen würde, ginge sie elend zugrunde. So wie ein Bergmensch, der ins Flachland umzieht.
    Deshalb nehmen wir nur den Zirbenschnaps mit nach NRW und nicht die ganzen Bäume. Aber immerhin liegt an manchen Ecken in der Wohnung Zirbenholz herum, um die Luft zu verbessern... Ordentliche Zirbenmöbel kann ich nicht finanzieren.
  • velles, 09.11.2020, 21:23 Uhr
    Hallo Uwe,

    mein Schwiegervater hat früher auch Zirbenschnaps gebrannt (dabei hat er die harzigen Zirbenzapfen im Obstler mitgebrannt - der hatte dann am Ende nur eine leichte Färbung) - ist ganz was anderes als der süße Likör.
    Und für die Verbreitung der Samen benötigt es den Zirbenhäher, sonst würden sich die Bäume nicht ausbreiten.

    Grüße

    Markus
  • Cinelli09, 09.11.2020, 21:54 Uhr auf Uwe
    <<<<Wie lange sollen wir das hier noch aushalten, bis mal wieder Bergsommer mit Käse und ohne Corona stattfindet?>>>>

    Uwe,der Impfstoff kommt,er kommt.Und wenn er da ist werden Risikogruppen für die Impfung priorisiert.Und Bergradler stellen eindeutig eine Risikogruppe dar.Kommen sie nämlich wg. Corona nicht mehr in die Berge,sterben sie nicht am Virus,sondern an Bergweh.Viel schlimmer,weil weitaus schmerzhafter.

    Grüße Günter (kein Impfgegner,sondern - im Gegenteil - Verfechter der "Bullenspritze" ;-)
  • Uwe, 10.11.2020, 12:29 Uhr auf Cinelli09
    ...du bist ohnehin Risikogruppe... ;-)
    Wirst also bevorzugt behandelt.
  • Bergziegenmutant, 10.11.2020, 12:31 Uhr 10.11.2020, 12:35 Uhr auf Uwe
    Bitte beim Thema bleiben - herrliche Runde in Vorarlberg - nicht schon wieder abschweifen in Endlos Corona !

    Ich hab dieses blöde Schlagwort oben zwar selber gesetzt, aber da ging es mir nur um die tolle Jause auf der Berchtholdshöhe.
  • Uwe, 10.11.2020, 18:21 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hallo Jürgen!
    Sorry!
    Mich nervt das Thema mit dem "C" auch ;-)

    Welche Strecke ist denn die ehemalige L 200, die durch den Neubau mit Tunnel damals ersetzt wurde? Ist das die heutige L 7, die am oberen Tunnelportal einmündet? Dann dürfte ja alternativ die Straße von Haselstauden über Winsau auch nicht ganz schlecht sein. Meine fotografischen Erinnerungen aus der Kindheit sind da schon recht blass geworden und welche Variante ich damals in 1983 zuletzt mit dem Rad rauf gefahren bin, kann ich auch nicht mehr nachvollziehen. Danach war ich da nicht mehr, könnte mir aber vorstellen, wenn noch mal Vorarlberg, dann auch mit Ausflügen in den vorderen Wald.
    Viele Grüße, Uwe
  • velles, 10.11.2020, 18:31 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,

    bezüglich ehemaliger L200 liegst Du genau richtig, das ist das was ich am Samstag gefahren bin und beschrieben habe... (ab Schwarzach)
    Aber ich bin da rauf, weil ich die Anfahrt von Haselstauden schon hatte

    Grüße

    Markus
  • Uwe, 10.11.2020, 20:18 Uhr auf velles
    Hallo Markus!
    Aber Haselstauden wäre die bessere Version, wenn man die Wahl hat?
    Uwe
  • velles, 10.11.2020, 20:20 Uhr
    Hallo Uwe,

    ja bis Alberschwende durchgehend sicher weniger Verkehr als über die Schwarzach Variante.

    Grüße

    Markus
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Alte Erinnerungen werden wieder wach

  • Uwe, 09.11.2020, 16:12 Uhr
    Hallo Markus!
    Vielen Dank für deinen Bericht mit den tollen Bildern. Da werden meinerseits alte Erinnerungen wach. Bin früher als Kind / Jugendlicher oft mit den Eltern im Bregenzerwald (Egg-Kaltenbrunnen, oben beim Brüggelekopf) gewesen, später mit der eigenen Familie mehrfach in Bizau und bin daher mindestens 100 mal mit dem Auto über das Bödele gefahren. Mit dem Rad nur ein einziges Mal von Dornbirn hoch vor etlichen Jahren. Lorenapass fehlt mir noch komplett, obwohl ich da auch mal hin wollte. Und die Ecke Schwarzach - Alberschwende habe ich zuletzt vielleicht vor fast 40 Jahren gesehen.
    Aber auf den Fotos Richtung Süden / Südosten sind etliche Hügel drauf, auf denen ich schon zu Fuß mit den Kindern war (sind längst alle erwachsen...). Das ist schon fast so etwas wie "meine Berge", "meine zweite Heimat".
    Immerhin hatte ich diesen Sommer noch mal mit dem Großen Walsertal ein Comeback in Vorarlberg und ich halte das Thema noch nicht für abgeschlossen ;-)
    Der Bregenzerwald ist einfach herrlich, weil es dort so gepflegt grün ist (wenn kein Schnee drauf liegt). Und auch die Leute sind nicht so verkorkst wie manchmal an anderen Ecken.
    Viele Grüße an den Exil-Vorarlberger in Tirol, Uwe
  • Cinelli09, 09.11.2020, 16:47 Uhr 09.11.2020, 16:49 Uhr
    Vorarlberg ist schön,ja,gehört für mich allerdings zu den wenigen Ecken auf dieser Welt,wo ich von der dort üblichen Sprache absolut nichts verstehe ;-)
    [url=https://www.youtube.com/watch?v=wmI2m06YFfc]https://www.youtube.com/watch?v=wmI2m06YFfc

    STROPHE 1: Samstag Zaubod a dor Egg, I beo wiedor amaul halb varreckt Oas, zwo, drü, vier, fünf, seggs, siebo Gläsle sand oas zviel gsin, I gloub i ka nix daföar No an letschta blick uf mine Rolex Uhr, häb oa Oug zua, dass I jau do Zwölfar sea, Glück kea, glück kea und scho hat ar mi gseah, Guni seyt itz züod fädo I toar nämle zuo Min Lädo. REFRAIN: /:Vo Mello bis ge Schoppornou bean I gloufo d'Füaß himmor weh tau:/ /:Weh tau, we tau, we tau, d'Füaß himmor weh tau:/ STROPHE 2: Usse ussom Tritsch - abe vor a Kässtadl - Hond usse - wato bis an Karro kunt Oas, zwo, drü, vier, fünf, sechs, siebo Stunda han I gwatot und zmaul kunt an rota Renault Clio dauhear Deanna huckt an Dütscha Koch, ar seyt "Ich kann Dich mitnehmen bis nach Mellau von da an musst du schauen wie du selber weiterkommst und jetzt steig ein und mach das Fenster auf es stinkt" ja reg di ned uf Zefix!! REFRAIN: /:Vo Mello bis ge Schoppornou bean I gloufo d'Füaß himmor weh tau:/ /:Weh tau, we tau, we tau, d'Füaß himmor weh tau:/ STROPHE 3: Blausa kea an Füaßo, Blausa kea im Kopf, so bean I ietrolat i üsa Gadoschopf Oas, zwo, drü, halbeviere wiad as gsin sin D'Mama ischt scho ufret gsin, Si seyt "Ey Buob wau bischt scho wiedor gsin? Allad umanandsufo das kann as doch nüd sin Ey Vator saig ou amaul eatz" "Ja lassa macho ar wiat scho weasso was ar tuot" REFRAIN: /:Vo Mello bis ge Schoppornou bean I gloufo d'Füaß himmor weh tau:/ /:Weh tau, we tau, we tau, d'Füaß himmor weh tau:/
  • velles, 09.11.2020, 17:54 Uhr
    Hallo Uwe,

    bitte gerne...
    ich hab ja mit dem Tourenfahren erst angefangen, als ich bereits in Tirol wohnte. Daher sind meine Befahrungen in Vorarlberg auch noch recht mau. Aber von Hard aus ist die Lage schon sehr toll - innert kürzester Zeit kann man zahlreiche kleine und größere Runden mit manigfaltigen Varianten fahren ohne erst mal lang mit dem Auto anreisen zu müssen. Bei uns in Tirol ist da die Lage der Pässe etc. ganz anders (bedingt durch die Topografie - das West-Ost ausgerichtete Inntal und dann ein paar Täler nach Süden - das ist es. Somit sind Rundtouren über die Pässe so gut wie fast immer lange Tagestouren oder mehr.
    Und weil das Wetter eben so schön war, habe ich mir gedacht, jetzt musst endlich mal das Bödele machen. Ich kenne zwar Alberschwende und das Gebiet der Lorena-Passauffahrt super gut vom früheren Skifahren, wusste aber nicht, dass es da einen asphaltierten Übergang gibt. Erst in der letzten Woche hier durch das Stöbern rund ums Bödele gefunden - quäldich ist schon eine super Seite (DANKE Jan!). Und muss sagen toll zu fahren. Aber auch die andere Seite des Rheintals (Dreieck Bodensee-Appenzell-Rheintal) ist super - was es da an Möglichkeiten und Straßen für auf und ab Trainingstouren gibt - da bin ich schon einiges gefahren.
    Gestern war ich dann auch noch auf der Fluh - Bericht folgt noch.

    @Günter - da gibt es einen Witz wo sich ein Brite, ein Franzose und ein Vorarlberger streiten wer die schwierigste Sprache hat....
    Na ja die Wälder oder Lustenauer sind schon noch mal eine Hausnummer schlimmer, wenn sie noch richtigen Dialekt reden als der große Rest des Landes. Wiener verfrachten uns, wenn sie uns reden hören eh meist in die Schweiz. In Verona in der Arena saß mal ein Ostösterreichisches Paar - und da sagte die Frau dann immerhin zum Mann "jetzt sind das neben uns Landsleute (die hat uns immerhin als solche erkannt und nicht als Schweizer) - aber verstehen tu ich sie nicht.
    Aber ich kann mein Angebot für Begleitung in Frankreich auch aufs Ländle ausweiten um Dir da den Dolmetsch zu spielen... :-)

    Grüße

    Markus
  • Uwe, 09.11.2020, 17:54 Uhr auf Cinelli09
    Hahaha ;-)
    Die sind ja total besoffen...
    Keine Sorge, ich verstehe die Sprache auch nicht. Aber wenn ich ein Käsebrot und ein Mohrenbräu (politisch unkorrektes Bier) bestelle, verstehen die das und mir schmeckt es. Und wenn es sein muss, kann ich auch die Euros noch überschlagsweise in Schillinge umrechnen ;-)
    Aber von Mellau nach Schoppernau geht er besser nicht an der L 200 lang, sondern an der Ach. Soll nur nicht rein fallen, so besoffen wie der ist.
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 09.11.2020, 18:02 Uhr auf velles
    Oh, warst du auf der Kanisfluh? Oder welche Fluh meinst du?
  • Cinelli09, 09.11.2020, 18:29 Uhr 09.11.2020, 18:34 Uhr
    Könnte man das lernen ?? http://www.avo.at/red_ghoerig_skriptum.pdf
  • Uwe, 09.11.2020, 19:11 Uhr auf Cinelli09
    Ganz trocken vom Papier würde ich es nicht lernen wollen, aber wenn man vor dem Arlberg ist, wäre es selbsterklärend. Wie in allen Dialekten, ist es aber ein Problem, es brauchbar zu schreiben. Buchstaben auf dem Papier haben keine Sprachmelodie. Man kann es sich nur brauchbar vorstellen, wenn man die Leute mal im Originalton gehört hat. In meiner Heimatmundart Wittgensteiner Platt (welches ich auch nicht richtig kann, da meine Mutter 50 km zugezogen war...) gibt es auch Vokabeln, die ich nicht schreiben könnte, so dass du als Fremder sie auch lesen und aussprechen könntest. Immerhin habe ich aber in der Fremde schon Wittgensteiner angequatscht, die mich dann sogar dem richtigen Dorf zugeordnet haben. Dialekte sind ein Kulturgut und es ist schade, dass sie vielfach verschwinden oder zumindest stark verwischt werden. Ich denke mal, dass man da im Alpenraum und Umgebung noch relativ "altmodisch" (im positiven Sinn) ist, und viele Dialekte noch recht ordentlich erhalten sind.
    Viele Grüße, Uwe (der nicht mal ordentliches Schriftdeutsch spricht...)
  • velles, 09.11.2020, 20:00 Uhr
    Hallo Uwe,

    was Du kanntest vo Mello.. nicht?
    Ganz bekanntes Lied, die waren damit sogar in Deutschland unterwegs. Die Gruppe hat sich aber aufgelöst...
    Nein nicht Kanisfluh... - nur Fluh (bei Bregenz) Bericht ist gerade online gegangen

    Grüße

    Markus
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