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Tagestour Albis-Sattel-Ibergeregg 124,2 km / 2143 Hm

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Ein "Klassiker" ...

  • grumbledook, 24.02.2010, 20:55 Uhr 26.02.2010, 12:43 Uhr
    ... ist diese Runde. Lässt sich auch noch gut abwandeln. Allerdings kenne ich sie nur unter milderen Bedingungen. Maximal auf der Ibergeregg lagen da ein paar Schneereste. Ist ein ganz schöner Knaller, die im Winter zu fahren!
  • ursfreulerfan, 25.02.2010, 09:08 Uhr 26.02.2010, 12:43 Uhr
    ...an denen man litt und nach dem Double kaum mehr nach Hause kam. Zum Glück muss ich das nicht mehr fahren... lach!! Wie geht denn das im Winter, erzähl doch mal grömbeldögg! Erstürmung der Gipfelgaststätten und Prügelei mit Ski- und Autofahrern um den begehrten Hüttentee... mein immer noch nicht erstürmtes Jahresziel 2010: Vordere Höchi. Ehrlich gesagt, ich kenne die Sattel- und Ibergeregg so ziemlich auswendig, da wird es mir fast gschmuech... ruhiger ist es auf dem fast unbekannten Gottschalkenberg. Ich geniesse zur Zeit die grossartige Olympiade fernsehmässig in Vancouver und bin total übernächtigt. Ich wünsche allen, und dir auch grömbeldögg, einen tollen Frühlingsanfang, mild und unfallfrei, sportlich und voller toller Begegnungen, aus dem tatsächlich aufgetauten Zürich sendet René beste Grüsse.
  • ursfreulerfan, 25.02.2010, 11:59 Uhr 26.02.2010, 12:43 Uhr
    ...1984 führte die Tour de Suisse noch über die unasphaltierte Südseite (Abfahrt nach Schwyz) hinab. In Erinnerung blieb der furchterregende Sturz des Bergfahrers Peter Winnen, Holland. Es war in der dritten Etappe von Cham nach Altdorf. Der Holländer gab auf und fuhr dann die Tour trainingshalber mit einem kleinen Rucksäcklein dem Peloton voraus. Die 5. Etappe führte dann ins Tessin und ich fuhr mit einem guten Freund von Zürich aus an den Gotthard, um das Peloton zu beobachten, und da kam tatsächlich der winkende und beliebte Peter Winnen mit dem Rucksäckli weit vor dem Feld.
    Man hasste die Ibergeregg, weil man nicht die feinen Renncollés unnötig beschädigen wollte auf der Naturstrasse. Es grüsst aus dem frühfrühlingserwachten Zürich René.
  • majortom, 25.02.2010, 12:22 Uhr 26.02.2010, 12:43 Uhr auf ursfreulerfan
    Hallo René,
    weil mir diese kleine Geschichte so gut gefällt und ich finde, sie sollte auch der Nachwelt erhalten bleiben, habe ich sie mal in die Passbeschreibung der Ibergeregg kopiert. Die war ja bislang leider etwas sehr spärlich...
    Schöne Grüße aus dem ebenfalls entwinterten Bonn, Tom.
  • ursfreulerfan, 25.02.2010, 13:23 Uhr 26.02.2010, 12:43 Uhr auf majortom
    ...ich hoffe mit meinen nostalgischen Beiträgen nicht zu viele Teilnehmer zu verärgern. Aus dem spürbar wärmer gewordenen Zürich grüsst René.
  • AP, 25.02.2010, 14:09 Uhr 26.02.2010, 12:43 Uhr auf ursfreulerfan
    Peter Winnen hat auch ein ganz interessantes Buch geschrieben, wahrscheinlich kennst du das auch

    Gruß nach Zürich
  • grumbledook, 25.02.2010, 14:29 Uhr 26.02.2010, 12:43 Uhr auf ursfreulerfan
    Wie gesagt, ich kenne die Runde nur im Sommer bzw der Übergangszeit. Im Winter bin ich die Ibergeregg noch nie gefahren.
  • Renko, 25.02.2010, 16:12 Uhr 26.02.2010, 12:43 Uhr auf ursfreulerfan
    Hi René
    Das mit der Asphaltierung der Ibergeregg ist recht interessant, gar nicht gewusst dass dies so spät erfolgt hat.
    Früher war er auch im Winter gesperrt, gemäss einer alten Strassenkarte der Schweizer Alpen.
    Vielleicht verschwindet auch die hintere Seite der Haggenegg in absehbarer Zeit unter eine Asphaltdecke?

    Was an der Tour de Suisse bei mir ein wenig die Freude in Grenzen hält, besonders im Vergleich zum durch abenteuerliche Routen- und Zielwahl wieder wilder gewordenen Giro d'Italia, ist die eher konservative Auswahl an Bergstrecken. Es scheint, dass immer wieder der Furka oder Gotthard oder Novena dabei ist, dann so zwei Jurapässe, und das genügt.
    Aber nur ein einziges Mal, so wie ich gelesen habe, fungierte die unter Hobbyfahrern so beliebte Grosse Scheidegg.

    Da gibt es so viele tolle Bergpässe, wie Balmberg oder Weissenstein, oder Alpe del Gesero, Umbrail oder Kunkelspass. Und gibt es nicht etliche Bergankunftsziele, wie Lago del Narèt, Bosco Gurin, oder die abenteuerliche Griesalp mit 28% am Schluss? Oder eine aufgebesserte Staubauffahrt wie Croix de Coeur, Obermutten, oder noch besser Rionda oder der Breithorn bei Grengiols?
    Sind es die Gemeinden, die eher uninteressiert sind, oder die Organisatoren, die vielleicht etwas zu konservativ geworden sind?

    Der Giro bietet uns im 2010 nicht nur den spannenden Mortirolo oder als Coppa den Gávia, sondern ein Zeitfahren auf dem 25% steilen, staubigen Werksträsschen auf den Pustertaler Skiberg Kronplatz. Und wie unten erwähnt die Westseite des Zoncolàn nach sage und schreibe 200km im Sattel!

    Schade dass die Tour de Suisse nicht ein bisschen auf Abenteuer steuert!

    Grüsse aus Hirslanden

    Renko
  • Uwe, 25.02.2010, 16:25 Uhr 26.02.2010, 12:43 Uhr auf ursfreulerfan
    Hallo Urs, ähm René!
    Wen ein nostalgischer Hintergrundbericht nervt, der hat noch die Chance weiterzublättern. Das geht sogar am modernen Comuterli ;-)
    Grüße, Uwe (die Temperaturen steigen!)
  • Uwe, 25.02.2010, 16:30 Uhr 26.02.2010, 12:43 Uhr auf Renko
    Hallo Michael!
    Bist du verrückt geworden, "unsere" Geheimtipps für ein Profirennen vorzuschlagen?!
    Dann ist Schluss mit einsam und Schotter und Natur. Die Gedopten machen nicht nur unseren Sport kaputt, sondern auch noch unsere abgelegenen Berwege.
    Ach ja, noch ein Wort zum urprünglichen Thema: Supertoll!
    Grüße, Uwe
  • helmverweigerer, 26.02.2010, 10:37 Uhr 26.02.2010, 12:43 Uhr auf Renko
    Renko,

    die letzte Streckenführung der TdS war ganz klar auf Cancellara zugeschnitten. Dann kommt sicher dazu, dass sich eine Alp wie die Griesalp es sich finanziell nicht leisten kann, Zielort zu sein.
    Mir gefällt übrigens die Tour de Romandie tendentiell besser. Interessante Strecken und oftmals interessanterer Rennverlauf da sie günstiger im Rennkalender liegt.

    Gruss, l.
  • ursfreulerfan, 26.02.2010, 11:24 Uhr 26.02.2010, 12:43 Uhr auf Renko
    ...wie Lukas schreibt, Cancellara konnte die letzte Tour de Suisse nur gewinnen, weil sie für ihn geschaffen wurde. Die schlimmen Berge fehlten.

    Auch geschehen am Giro 1979, der Sprinter Giuseppe Saronni wurde Gesamtsieger und der Roller Francesco Moser wurde Zweiter. Bemerkenswert an diesem Giro war die Anzahl der Zeitfahren. Es gab insgesamt fünf Prüfungen gegen die Uhr, vier Zeitfahren und einen Prolog. 1983 gewann Saronni nochmals den Giro. 1984 nochmals Moser. Man weiss auch, dass früher die Domestiken ihre Captains am Sattel über die schlimmsten Berge schieben mussten.

    Irgendwann in den 80iger wurde das nicht mehr erlaubt. Oder 1984 wurde die Stelvioetappe gestrichen wegen angeblichem Schneefall, dass kam dem bulligen Moser natürlich gelegen.

    In den späteren 80igern und nachher bis jetzt wurden nur noch komplette Fahrer Sieger. In den 90igern begann ja dann das lange andauernde EPO-Jahrzehnt, wo einige Spitzenfahrer völlig unbehelligt grosse Siege einfahren konnten. Ich möchte hier keine Namen nennen.

    Spitzenradsport ist eine hochkommerzielle Angelegenheit. Die Sponsoren erwarten populäre Sieger, wenn möglich Italiener in Italien, Schweizer in der Schweiz und Franzosen in Frankreich etc. So ist das Publikumsinteresse viel grösser, hätte die Schweiz den Cancellara nicht, dann wäre das Interesse total weg.

    Gut beobachtbar sind Design-Rennen (inszenierte Sportveranstaltungen) seit jeher in der Sechstageszene. Die Hallen füllen sich nur mit Lokalmatadoren. Risi/Betschart waren in München jeweils die grosse Ausnahme, mangels genügenden deutschen Paaren.

    Die «Liebe zum Vaterland» sieht man jetzt auch an der Olympiade, wo wie auf napoleonischen Schlachtfeldern Fahnen geschwenkt werden, um die eigenen Nationen zu unterstützen.

    Nur so funktioniert der kommerzielle Berufsspitzensport. Wir können das hier im QD-Forum nicht ändern.

    Ich nehme auch nicht mehr alles so bierernst. Die Welt des Spitzensports ist nicht die meine, und unsere Hobbyfahrerwelt ist nicht die ihre. Das sind zwei absolut verschiedene Angelegenheiten.

    Ich verfolge trotzdem gerne die Radsportszene, ich geniesse die Landschaften an den Etappenrennenübertragungen, ich bewundere die technisch hochstehend fahrenden Echtrecken.

    Der Rad-Sport birgt eine unglaublich Ästhetik. Die Resultate und Entscheidungen sind sekundär, es ist eigentlich unwichtig geworden. Natürlich freut es mich wenn ein Schweizer gut fährt, ich bin ja auch nur ein Mensch mit all den Lasten und Rucksäcken, die einem im Laufe eines Lebens aufgebürdet wurden. Aber ich freue mich auch, wenn ein Australier Weltmeister wird, es muss nicht ums verrecken einer mit dem Schweizerkreuz auf der Brust sein.

    In Sachen Dopingmissbrauch traue ich diesen Echtrecken nicht, keinem übrigens. das wäre zu naiv.

    Auch im restlichen Spitzensport läuft gar nichts mehr ohne medizinische Unterstützung. Das muss einfach gesagt werden. Das Vertrauen ist weg, doch die Freude am Spektakel, an den bunten Feldern und an den bekannten Gesichtern etc, ist geblieben.

    Ausserdem findet man in der Schweiz kaum genügend lange harte Aufstiege, die kommerziell verwendet werden können. Eine Bergankunft auf dem Pragel wäre kommerziell und gesehen ein Schuss in den Ofen. Und der Hauptgrund der jeweils ziemlich langweiligen Streckenführungen: Tourismusorte und Firmen-Standorte der Sponsoren bewerben sich lange vorher für die Ehre, ein Etappenort zu sein. Einmal im Jahr stehen sie dann im Mittelpunkt und der Liveübertragungen. Das ist in allen Ländern so.

    Und wie schon mal gesagt: Der Sieger muss populär sein, sonst sinkt das Interesse schlagartig und am Schluss bleibt nur noch ein radsportvirusbefallenes Fachpublikum, so wie es an den Zürcher Sechstagerennen und Bahnrennen auf der offenen Rennbahn wunderbar zu beobachten ist.

    Und dieses Fachpublikum ist deutlich angegraut und deutlich, ja überdeutlich über 50ig Jahre alt.

    So genug gejammert, in einer Woche beginnt meine Saison in Tenero und ich habe noch viel zu erledigen und zu arbeiten, aus dem etwas eingetrübten Zürich grüsst euch René.
  • helmverweigerer, 26.02.2010, 11:59 Uhr 26.02.2010, 12:43 Uhr auf ursfreulerfan
    Stimmt schon. Ich habe mich von der Olympiaeuphorie auch anstecken lassen, schwinge zwar noch keine Fahnen, verfolge die Wettbewerbe aber schon. Was ich wohl nicht machen würde, wenn wir nur hinten rumgurkn würden. Soviel Patriotismus darf aber auch sein.

    l.
  • Kletterkönig120, 26.02.2010, 12:43 Uhr auf ursfreulerfan
    Hallo René,

    dem ist fast nicht hinzuzufügen.

    Höchstens vielleicht 2 Dinge:

    Für Etappenankünfte bei großen Radrennen ist ja auch immer eine immense Logistik nötig, wenn also im potentiellen Zielbereich nicht genug Platz ist, bleibt dieser meistens unberücksichtigt. Allerdings hat es die Tdf inzwischen dank modernster Übertragungstechnik Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt, indem im Zielbereich wirklich nur die nötigsten Einrichtungen aufgebaut werden und der Rest anderswo in der Nähe an einem geeigneteren Standort.

    Mit den Sixdays geht es zur Zeit ja rapide bergab. In Deutschland sind es nun schon 3 Veranstaltungen weniger: Stuttgart, Dortmund und ab nächstem Jahr auch München, bleiben noch Berlin und Bremen übrig.

    Schönen Gruß aus dem langsam auftauenden Erfurt
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Immer wieder...

  • Jan, 23.02.2010, 09:26 Uhr 24.02.2010, 11:28 Uhr
    ...schön, von dir zu lesen, Renko!

    Du sprichst vom Zoncolan - wie siehts aus mit einer Befahrung, diesmal mit Redaktions-Kollegen Anfang Mai?

    Oder sind die Straßen am Zoncolan da noch nicht entsprechend frei? Es soll Leute geben, die lieber auf Asphalt fahren. In Steilstücken.

    Schönen Gruß, Jan

    Edith findet auch die Bilder schick!
  • majortom, 23.02.2010, 09:56 Uhr 24.02.2010, 11:28 Uhr
    Goldegg–Zoncolan sind aber schon ein paar Kilometer... Du kommst natürlich mit deinem Croix de Coeur auch über den noch nicht geöffneten Glockner, aber was sollen wir mit unseren Veletas, Maferros und Aspins machen?
  • Jan, 23.02.2010, 10:07 Uhr 24.02.2010, 11:28 Uhr auf majortom
    Du weißt doch: die Flachstrecken (über den Glockner zum Beispiel) kann man ja ruhig mit dem Auto zurücklegen ;)

    Das Croix-de-Coeur-Veleta kommt aber höchsten nach Umbau auf kompakt mit. Sonst bleibst beim Veleta-Veleta.

    Schönen Gruß, Jan
  • AP, 23.02.2010, 10:16 Uhr 24.02.2010, 11:28 Uhr auf Jan
    Hatten wir darüber nicht schon mal geredet, mit dem Auto erst Richtung Lienz und dann über den Plöckenpass loslegen??

    Ich fände es klasse, aber ich vermute, daß der Zoncolan noch gesperrt ist...

  • Jan, 23.02.2010, 10:17 Uhr 24.02.2010, 11:28 Uhr auf majortom
    Nochmal anders:
    Bis Bruck darf man ja wirklich mit dem Auto anreisen.
    Von dort sind es dann 150 km und nur 4800 Hm auf den Zoncolan. Dann heißt es Zoncolan sehen und sterben.

    Oder man schließt die Runde über Nassfeld und Katschberg, dann werdens 450 km und 9800 Hm. Hm... doch etwas früh im Jahr ;)

    Gruß, Jan
  • Jan, 23.02.2010, 10:43 Uhr 24.02.2010, 11:28 Uhr auf AP
    Ja, haben wir an anderer Stelle drüber geredet. Das sind ja 100 km mit etwa 3250 Hm, wenn man in Mauthen startet und den Zonci wieder runterfährt und über Sella Valcada zurück.

    Anreise mit dem Auto von Goldegg dauert laut Google 2 Std 15, Autoverlad Bad Gastein mit dem Zug dauert wohl auch nicht viel länger.
    Also vier Stunden Anreise plus 5 Stunden für die Tour... klingt machbar.

    Stoß ich noch mal im Redaktionsforum an, was die anderen sagen. Wäre ja echt mal was anderes...

    Renko, wie schätzt du die Schneelage am Zonci Anfang Mai ein?

    Schönen Gruß, Jan
  • Renko, 23.02.2010, 18:00 Uhr 24.02.2010, 11:28 Uhr
    Gute Frage!

    Am 23. Mai fährt der Giro-Zirkus hoch. Ob man die Schneeräumung schon am 2. Mai abgeschlossen hat?

    Ich würde sagen, das sollte man an Ort und Stelle ausfindig machen. Für einen allfälligen Schneemarsch ist dieser Radler jederzeit "zu gewinnen" - ob die "Bernardino-Fraktion" kalte Füsse auch in Kauf nimmt?!?

    Sollte man eigentlich ausprobieren!

    Renko
  • AP, 23.02.2010, 18:05 Uhr 24.02.2010, 11:28 Uhr auf Renko
    Nun gut, wir wären ja dann schon mal zu dritt....mal schauen, vielleicht machen noch die Jungs und Mädels aus dem Pensionat mit....
  • Roli, 23.02.2010, 18:13 Uhr 24.02.2010, 11:28 Uhr auf Jan
    Klingt durchaus machbar.
    Über Bad Gastein ists wohl gleich lang, dafür könnte man auf der Rückfahrt einen der Lienzer Anstiege mitnehmen. ;-)

    Zur Schneelage: Das kommt wohl drauf an, wie viel Schnee es im Frühjahr noch gibt. Aktuell liegt in Osttirol deutlich weniger Schnee als im Vorjahr (da warens auf 1500 m Anfang März noch gut 2m), obwohl ich selbst da Mitte Juni südseitig schon wieder schneefrei auf 2400 m war.
    Ich werde was die Schneelage im Süden betrifft, auf dem Laufenden bleiben, denke aber, dass es möglich sein wird, schon Anfang Mai den Zonchi zu fahren.
    Nebenbei bemerkt: Es heißt nicht Zonci (gesprochen etwa Zontschi), sondern Zonchi (gesprochen Zonk(h)i).

    Liebe Grüße, Roli
  • Jan, 23.02.2010, 18:19 Uhr 24.02.2010, 11:28 Uhr auf Roli
    Danke für die Aufklärung, hatte mich genau dies beim Schreiben gefragt. Da wir in Deutschland (resp. Österreich) sind, hatte ich dann das Zonci gewagt.

    Danke fürs Wetterscouting!

    Jan
  • stb72, 23.02.2010, 18:25 Uhr 24.02.2010, 11:28 Uhr auf AP
    ich bin selbstverständlich dabei, wenn auch nur um zu überprüfen, ob du auch tatsächlich 3,7 km schaffst ;-)
  • Renko, 23.02.2010, 18:54 Uhr 24.02.2010, 11:28 Uhr auf Roli
    ...aus meiner regionalen Sicht in erster Linie in Friaul:)
    Und eben da dort Furlanisch gesprochen wird, heisst er nicht Zoncolàn, sondern "Cioncholan". Bitte unbedingt merken:)

    Spass beiseite: ich finde es toll, dass die Radler die Bereitschaft zeigen, eine Monsterauffahrt bei guten Schneemarsch-Chancen zu wagen. Eigentlich ist Goldegg ein wahnsinnig weiter Weg von "Alemannien", aber.....

    Übrigens: "Oberst-Recken" fahren um fünf los im "Kämper" und erreichen Sutrio um acht. Dann alle drei Auffahrten am Stück, die Westseite als letzte, versteht sich... Wer die drei Auffahrten an einem Tag schafft, ist eindeutig aus der "Bernardino-Sünden-Clique" entlassen!
  • Roli, 23.02.2010, 19:14 Uhr 24.02.2010, 11:28 Uhr auf Jan
    Aber der Zonchi liegt halt doch in Italien... ;-)

    Vielleicht schaffe ichs in der Woche nach Ostern ins Friaul, sofern ich da keine Skitouren gehe, dann gibts gegen 10. April den aktuellsten Stand.
    Die Westauffahrt (was anderes kommt wohl nicht in Frage) ist laut Karten an einem Südwesthang. Ostseite sollte wohl bis zum Skigebiet jetzt schon geräumt sein, notfalls müssen wir die 3,3 km gehen.
  • Roli, 23.02.2010, 19:19 Uhr 24.02.2010, 11:28 Uhr auf Renko
    Klar, nach Goldegg ists weit von Deutschland und aus der Schweiz... Schneemarsch halte ich aktuell für eher unwahrscheinlich, aber wer weis...

    Alle drei Auffahrten an einem Tag - bist aber hart zu den Sündern!

    Mir fällt gerade auf: wir sind hier ja nicht im Redaktionsforum unterwegs...
  • AP, 23.02.2010, 19:27 Uhr 24.02.2010, 11:28 Uhr auf stb72
    Na, der Cionciolan ist doch ein Klacks.....kein Kilometer mit einem Schnitt über 17%.......da reisse sogar ich die 4km-Barriere.....
  • thomasg, 23.02.2010, 19:59 Uhr 24.02.2010, 11:28 Uhr auf Jan
    Natürlich auch Marcel, Jochen, Winfried, Christof, Daniel! Oder bleiben die im Mädchenpensionat™ Goldegg?

    Gruss, Thomas
  • Reinhard, 23.02.2010, 20:17 Uhr 24.02.2010, 11:28 Uhr auf Renko
    ... werd ich dann wohl nicht! Um 5 steig ich ganz sicher nicht aufs Rad.
    Aber vielleicht starte ich mit den Mädels aus dem Pensionat am Vortag nach ausgiebigem Brunch, so dass wir dann etwas in die Nacht hineinfahren können und uns wohlverdient in die Koje legen, wenn für die Herren Oberst-Recken der Wecker zum Aufbruch klingelt.
  • Renko, 23.02.2010, 20:28 Uhr 24.02.2010, 11:28 Uhr auf AP
    Das ist kein Problem, wir schicken Dich auf den Stavola di Chebia hoch. Das ist das untere Stück des Passo della Forcella. Die Untersuchung dieses Strässchens ist längst fällig.:)
  • Kletterkönig120, 24.02.2010, 09:26 Uhr 24.02.2010, 11:28 Uhr auf Jan
    Gut, ich pack schon mal die Wanderstiefel und Stöcke ein ! ;-)
  • Jan, 24.02.2010, 10:01 Uhr 24.02.2010, 11:28 Uhr auf Renko
    Guter Plan! Ich wäre dabei! AP auch - drei Mann reichen ja. Und stb wird sich wohl nicht wehren können. Christof, Jochen, Marc, Marcel, Reinhard, Roli, Tom, tobsi, Torsten, Thomas, Winfried müssen auch mit. Wen vergessen? Martin natürlich.

    Wird gut!

    Schönen Gruß, Jan
  • Jan, 24.02.2010, 10:03 Uhr 24.02.2010, 11:28 Uhr auf thomasg
    Wieso, stehen doch drin, ähem... Nein, die werden es sich alle nicht nehmen lassen. Mädchenpensionat Goldegg ist gut.

    Schönen Gruß, Jan
  • stb72, 24.02.2010, 10:44 Uhr 24.02.2010, 11:28 Uhr auf Renko
    Renko, wer wird denn immer auf diesen alten Geschichten rumreiten? ... und überhaupt ... am Ibergeregg schieben müssen und dann hier auf echte Ligurienhelden herabsehen ;-)
  • AP, 24.02.2010, 10:58 Uhr 24.02.2010, 11:28 Uhr auf stb72
    Na, da sitzt der Bernardino-Stachel aber noch tief.....
  • stb72, 24.02.2010, 11:00 Uhr 24.02.2010, 11:28 Uhr auf AP
    wir alle müssen mit unseren schmachvollen Pensionatserlebnissen leben, nicht wahr, Axel ? ...
  • AP, 24.02.2010, 11:10 Uhr 24.02.2010, 11:28 Uhr auf stb72
    Wohl gesprochen, Herr Kollege! Beenden wir damit die Sticheleien in diesem Thread.

    Es gibt ja noch andere.....
  • majortom, 24.02.2010, 11:28 Uhr auf Jan
    Nun gut, wenns denn sein muss. 183 km ab Goldegg über den Glockner zum Zonki, also 366 km insgesamt. Mit nem 20er Schnitt also in 18 Stunden zu machen. Wenn wir tatsächlich um 5 aufbrechen, sind wir rechtzeitig zum Abendessen wieder zurück.
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nicht nur Zoncolan !

  • TicinoBergler46, 23.02.2010, 23:31 Uhr
    Hallo Renko,
    es wird höchste Zeit, dass sich jemand für Deinen schönen Bericht dankt: schöne Fotos, stimmungsvoller Bericht zum Mitleiden. Winter/Schnee nicht nur als Hindernis sondern auch als Schönheit. Dein Schwärmen vom Iberegg hat mich zum Entschluss gebracht diesen auch mal zu fahren mit Deinem Übergang zum und auf den Pragel (und vielleicht noch incl. Klausen).
    Gruss Klaus
    P.S. Zoncolan triplo eigentlich gute Idee. Zusammen 595 salite. Eigentlich nicht viel mehr als Alpenbrevet Gold. Aber die Profile und Deine Beschreibungen (insbes.) West sprechen eher für junge QD Himmelsstürmer.
    Oder wie siehst Du das?
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