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Sackpfeife: Schotterauffahrt von Biedenkopf Stadtmitte

  • Uwe, 02.11.2018, 17:49 Uhr
    Hallo!
    Vor einigen Wochen bin ich in einem Anfall von Entdeckerwut von Biedenkopf Stadtmitte (Marktplatz) durch die Kottenbachstraße und den Eifaer Weg zur Sackpfeife aufgefahren. Hinter der geschlossenen Bebauung sieht der Weg zunächst verlockend gut aus (neuer Asphalt), aber an der Einmündung der Straße "Im Arnoldsgrund" endet der Asphalt und der Belag geht in relativ groben, aber überwiegend festen Schotter über. Erst auf der "Passhöhe" der inzwischen in den letzten Jahren noch weiter ausgebauten Bundesstraße B 253 trifft man an der alten Mülldponie wieder auf Asphalt. Die Strecke ist mit einem regulären Renner nicht machbar und selbst mit dem Crosser eher unangenehm zu fahren. Ich hatte zwar nur 28er Straßenreifen am Rad, aber auch mit breiteren Reifen wäre es nicht wirklich besser gegangen. Landschaftlich und als Alternative zu eher schrecklichen B 253 ab Ludwigshütte (diese Strecke fahre ich definitiv nicht freiwillig bergauf) wäre meine Variante sehr interessant gewesen, aber leider mit dem Renner der totale Fehlgriff. Der Weg ist auch im Tourenplaner enthalten und meinerseits längst mit Feedback "Schotter" versehen. Ob der Wegzustand aber inzwischen im Update war, kann ich selbst nicht nachstellen, da man es am eigenen Rechner nicht erkennen kann.
    Streckendaten: 8,7 km, 469 Hm, Maximalsteigung ca. 10 %, ca. 70 Hm Zwischenabstieg auf steilem Schotter.
    Viele Grüße, Uwe
  • AP, 02.11.2018, 18:07 Uhr
    Ich glaube, ich war schon seit über 10 Jahren nicht mehr auf der Sackpfeife.....sollte man noch irgendeine Warnung zu der Biedenkopf-Auffahrt schreiben, daß sie nur noch morgens um 5 tauglich ist für Radfahrer oder so?
  • Uwe, 02.11.2018, 19:00 Uhr auf AP
    Hallo Axel!
    Ich komme mit dem Rad nie dorthin, da es für mich als Kenner der Gegend keinen vernünftigen Grund gibt, über die B 253 zu fahren. Um aber einmal direkt auf die Sackpfeife zu kommen, also wenn man quasi die selbige als Ziel / Zwischenziel auf dem Deckel hat, muss man schon irgendwie auf den "Pass" kommen, und der liegt nun mal der B 253 und nicht sonstwo in der Gegend herum. Als Übergang mag ich keine der beiden Hauptauffahrten (Nordauffahrt von Eifa ist ja erst gar nicht in der Beschreibung erwähnt) rauf fahren. Als Edertaler nutze ich als Übergang normalerweise die Weifenbacher Höhe / Lausfeld (keine QD-Beschreibung, nur im Tourenplaner) oder Didoll. Oder ich fahre von Biedenkopf über einen namenlosen, aber sehr schönen Weg rüber nach Dexbach / Engelbach und dort wieder über einen Hügel nach Eifa. Diese Verbindung war für mich vor Jahren mal so etwas wie die regionale Top-Entdeckung des Jahres. Man müsste dem Hügel zwischen Biedenkopf und Dexbach / Engelbach mal einen richtigen Namen verpassen (die mir bekannten Karten geben nichts her...) und dann hätte der Hügel aufgrund der Schönheit und radlerischen Relevanz eigentlich einen Text verdient. Man muss ja nicht jeden Erdhügel beschreiben, aber diese Strecke hätte aus meiner Sicht eine Erwähnung verdient.
    Zu deiner Frage: Ich mag grundsätzlich mit dem Rad keine doppelspurigen Straßen bergauf. Sie sind gefühlt gefährlicher als Einspurer, da der Verkehr in der rechten Spur kaum einem Radler ausweichen kann, wenn er selbst überholt wird.
    Viele Grüße nach MR / BID, Uwe
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