Ächerlipass (1458 m)

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Ächerlipass (1458 m)

Alpen, Zentralschweiz, Urner Alpen, Obwalden, Nidwalden.
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Auffahrt von Dallenwil.Nach dem ersten Kilometer wird es steil.Die Gerade führt immer steiler nach oben und Ende in einem max. von 18%.Das steilste Stück mit 18%, nassem Laub am Boden und Reifen ohne einen Hauch Profil. Das Profil klebt zu Hause an der Rolle.
Auffahrt von Dallenwil.
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Nach dem ersten Kilometer wird es steil.
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Die Gerade führt immer steiler nach oben und Ende in einem max. von 18%.
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Das steilste Stück mit 18%, nassem Laub am Boden und Reifen ohne einen Hauch Profil. Das Profil klebt zu Hause an der Rolle.
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Das Steilstück ist geschafft und das gleich zu Beginn.Die enge Straße windet sich nun über kleine Serpentinen den Wiesenhang hinauf.Kleinere Teilstücke ziehen immer wieder enorm an. Nun geht es ab in den Wald.Die Straße schlängelt sich durch den herbstlichen Laubwald nach oben. Alles ist sehr unübersichtlich, aber man hört die kommenden Autos sehr gut.
Das Steilstück ist geschafft und das gleich zu Beginn.
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Die enge Straße windet sich nun über kleine Serpentinen den Wiesenhang hinauf.
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Kleinere Teilstücke ziehen immer wieder enorm an. Nun geht es ab in den Wald.
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Die Straße schlängelt sich durch den herbstlichen Laubwald nach oben. Alles ist sehr unübersichtlich, aber man hört die kommenden Autos sehr gut.
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Eine alte Steinbrücke, welche fast noch von Napoleon sein könnte.Ein Blick zurück verrät das es nicht wirklich viel flacher wurde.Das Laub nimmt zu, das Hinterrad dreht diverse Male durch, hinauf ist das alles noch easy. Transsylvanien, ich komme.Ein Steinschlag in der Nacht hat Teile der Straße beschädigt. Die Polizei lässt mich aber durch und motzt nur, weil ich über die gerade gezeichneten Markierungen fahre.
Eine alte Steinbrücke, welche fast noch von Napoleon sein könnte.
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Ein Blick zurück verrät das es nicht wirklich viel flacher wurde.
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Das Laub nimmt zu, das Hinterrad dreht diverse Male durch, hinauf ist das alles noch easy. Transsylvanien, ich komme.
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Ein Steinschlag in der Nacht hat Teile der Straße beschädigt. Die Polizei lässt mich aber durch und motzt nur, weil ich über die gerade gezeichneten Markierungen fahre.
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Wie in einem Horrorfilm taucht in einer Kehr die kleine Kapelle St. Stephan auf.Nach 5km verlässt man den Wald und kommt zur kleinen Ortschaft Wiesenberg. Die Kirche thront schemmenhaft auf einer Anhöhe.Der Nebel lichte sich ein wenig und die kleine Ortschaft ist klar zu erkennen.Die Sonne beginnt auf 1000m langsam zu drücken, es hat aber immer noch recht viel Wolken und Nebel.
Wie in einem Horrorfilm taucht in einer Kehr die kleine Kapelle St. Stephan auf.
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Nach 5km verlässt man den Wald und kommt zur kleinen Ortschaft Wiesenberg. Die Kirche thront schemmenhaft auf einer Anhöhe.
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Der Nebel lichte sich ein wenig und die kleine Ortschaft ist klar zu erkennen.
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Die Sonne beginnt auf 1000m langsam zu drücken, es hat aber immer noch recht viel Wolken und Nebel.
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In der Ferne erkennt man Wirzweli, da müssen wir aber nicht hin, wir gehen höher hinauf.Himalaya Feeling kommt auf, durch die Wolken sieht man die ersten 3000er.Es wird flacher und immer ein wenig heller, auf 1300m ist die Sonne nicht mehr weit.Blauer Himmel ist zu erkennen und der Rücken des Stanserhorns lacht einem entgegen.
In der Ferne erkennt man Wirzweli, da müssen wir aber nicht hin, wir gehen höher hinauf.
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Himalaya Feeling kommt auf, durch die Wolken sieht man die ersten 3000er.
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Es wird flacher und immer ein wenig heller, auf 1300m ist die Sonne nicht mehr weit.
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Blauer Himmel ist zu erkennen und der Rücken des Stanserhorns lacht einem entgegen.
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Ein Blick Richtung Westen zum Winterhaltengrad mit dem Hörnli im Vordergrund.Die 3000er mit dem Titlis ganz links, die permanente Schneekuppe ist aber wegen den Wolken schlecht zu erkennen.Und hier knallt es einem dann endgültig den Schnuller raus, der Pilatus in Götterdämmerungspose schaut auf hinter Wagners Wohnsitz im Tribschenhorn.Die Passhöhe ist erreicht, ein Blick zurück auf das Stanserhorn. Kein Schild, nichts ist zu erkennen außer dem Fakt, dass es nun hinunter geht.
Ein Blick Richtung Westen zum Winterhaltengrad mit dem Hörnli im Vordergrund.
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Die 3000er mit dem Titlis ganz links, die permanente Schneekuppe ist aber wegen den Wolken schlecht zu erkennen.
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Und hier knallt es einem dann endgültig den Schnuller raus, der Pilatus in Götterdämmerungspose schaut auf hinter Wagners Wohnsitz im Tribschenhorn.
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Die Passhöhe ist erreicht, ein Blick zurück auf das Stanserhorn. Kein Schild, nichts ist zu erkennen außer dem Fakt, dass es nun hinunter geht.
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Die Abfahrt beginnt, der Nebel nimmt wieder zu und es wird zunehmend kälter.Noch kurz einen Stop einlegen, so sieht man das Pilatusmassiv ja nicht alle Tage und ich sehe es zumindest jeden Tag.Die herbstliche Landschaft verwandelt sich zunehmend in ein Monet Bild, und obwohl mir die Füße und Finger fast abfallen: das hat sich gelohnt.Und zum Schluss nach einen für die Jammerer der Laub-auf-dem-Radweg Front, es hat auch Laub auf der Straße.
Die Abfahrt beginnt, der Nebel nimmt wieder zu und es wird zunehmend kälter.
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Noch kurz einen Stop einlegen, so sieht man das Pilatusmassiv ja nicht alle Tage und ich sehe es zumindest jeden Tag.
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Die herbstliche Landschaft verwandelt sich zunehmend in ein Monet Bild, und obwohl mir die Füße und Finger fast abfallen: das hat sich gelohnt.
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Und zum Schluss nach einen für die Jammerer der Laub-auf-dem-Radweg Front, es hat auch Laub auf der Straße.
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