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Erste (längst nicht fertige) Version der OSM-Karten online! Danke an openrouteservice.org für die Unterstützung.

Colle di Sampeyre (2284 m)

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Last night I dreamt of Sampeyre - 2018

  • AP, 27.07.2018, 18:23 Uhr 27.07.2018, 18:26 Uhr
    Auf Wunsch vom major:

    Alles roger am Sampeyre! Nur auf der Nordanfahrt im unteren Drittel mal ziemlich holprig, und auf der Elva-Anfahrt miese zwei oder drei km zwischen Elva und der Kreuzung mit der anderen Anfahrt. Habe 35min oder so zur Abfahrt Nord gebraucht. Sperrung war keine zu sehen, auch nicht für Autos.

    Bin natürlich Fauni&Sampi am gleichen Tag gefahren, aber das macht ja jeder so.....
  • apfelstrudel, 28.07.2018, 16:46 Uhr
    "Bin natürlich Fauni&Sampi am gleichen Tag gefahren, aber das macht ja jeder so....."
    Ich nicht! Und gottseidank nicht, denn am Tag des Sampeyre hat's geschüttet und am nächsten war's genial sonnig.
    Na egal, dafür gab's im Örtchen Elva in einem Posto Tappa lecker Süppchen und Kuchen und vor allen Dingen Wärme. Denn ich war naß und fror erbärmlich.
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Strassenzustand Elva-Schlucht, Stand Ende September 17

  • Cinz, 23.09.2017, 21:00 Uhr
    Hallo zusammen
    Gute Nachricht auf der Südseite des Colle di Sampeyre: die Gitter am unteren und oberen Ende der Selva-Schluchtstrasse sind weggeräumt. Der Belag ist im Vergleich zu demjenigen auf der Nordseite in gutem Zustand, d.h. Geröll liegt kaum auf der Strasse und Löcher hat es nur wenige. Gewöhnungsbedürftig ist der unterste Tunnel: ohne Licht am Fahrrad sieht man nichts.
    "Schlechte gute Nachrichten" dagegen auf der Nordseite: vom 25.09.-25.10.17 werden dort Belagsreparaturen durchgeführt und die Strasse ist gesperrt. Die Sperre für Motor- und Fahrräder gilt tal- und bergwärts wegen des unbestreitbar löchrigen Belags bereits seit Ende August. Sie wird derzeit fleissig ignoriert - wieso auch nicht? Es lohnt sich.
    Grüsse
    Cinz
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Strassenzustand Summer 2016

  • mhoehner, 15.08.2016, 16:34 Uhr
    Hoi,

    der Strassenzustand scheint sich seit 2014 nicht gebessert zu haben. Die Nordanfahrt war sehr anstrengend, da man ständig um Löcher oder Risse herum steuern musste. Im oberen Teil gab es eine Schotterstrecke. Die Abfahrt nach Stroppo war zwar mit Baustellen gespickt aber grundsätzlich fahrbar (kein Genuss!). Die Kameraden, welche durch die Elva-Schlucht gefahren sind hatten noch weniger Spass und fühlten sich an Karl Mays "Durchs wilde Kurdistan" erinnert. Die Übernachtung in Stroppo hat entschädigt!

    Gruss
    Marc
  • getri, 15.08.2016, 20:56 Uhr
    Ich bin Anfang Juli 2016 ebenfalls die Nordauffahrt rauf und über Stroppo runter gefahren.
    Also so tragisch war die Sache nicht. Die "Schotterstrecke" war bei uns nur ca. 30 - 50 Meter lang und einige Risse im Asphalt sind bei der Auffahrt auch kein echtes Problem.
    Die Abfahrt nach Stroppo war meiner Meinung absolut gut zu befahren; inkl. Baustellen.
    Dass man sich im tiefsten Piemont keinen Tip-Top-Asphalt erwarten darf, sollte sowieso klar sein. Noch dazu, da ja dieser Pass keine touristische Bedeutung hat - Gott sei Dank!
    Wir waren an einem Wochenende unterwegs und da waren auch zahlreiche Einheimische on tour, die Sampeyre und Morti gefahren sind. Und auch etliche eitle Gockels darunter mit glattrasierten, braungebrannten Waden, die mit teurem Carbongerät und -felgen da hoch gefahren sind. Also kann's nicht so tragisch sein ...
    Gruß, Gerhard
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Beschreibung einer Tour ab Dronere durch Elva-Schlucht

  • mindurain, 21.02.2016, 08:38 Uhr
    zum Colle di Sampeyre mit Höhenprofil und Bildern habe ich hier eingestellt:

    http://piemont.rennrad.europaradtouren.de/colle-di-sampeyre-rennrad.html

    Wir sind im September 2015 dort gefahren. Die Elva-Schlucht war nicht durch ein Gitter gesperrt. Es stand dort lediglich ein Gesperrt-Schild.

    Für Übernachtungen in der Region kann ich das Draconerium-Hotel in Dronero empfehlen. Auch gut als Ausgangspunkt für Touren Richtung Colle dei Morti und Col d'Agnel.

    Grüße
    Peter
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Varaita-Maira-Kammstrasse

  • artie_1970, 09.08.2015, 16:54 Uhr
    Servus zusammen,

    vom Sampeyre zweigt nach Osten die Varaita-Maira-Kammstrasse ab (Denzel-Hoechstwertung von 3 Sternen). Da der unmittelbar oestlich gelegene Teil bis zum Colle Birrone der mit dem ruppigsten Schotter (kindskopfgrosse Steine) sein soll, habe ich eine Befahrung auch mit 37er-Trekkingreifen nicht gewagt, sondern mich lieber weiter oestlich probiert: Von San Damiano Macra fuehrt eine kleine Strasse nach Norden hoch zum Colle Birrone (bei schlechter bzw. fehlender Ausschilderung). Kurz vorher, im letzten Weiler (Chesta), beginnt der Schotter, der nach anfangs schwierigen Abschnitten oben auf der Kammstrasse (Richtung Osten) wesentlich besser wird. Ab Colle della Ciabra hat man wieder Asphalt und kann ueber Valmala nach Norden ins Varaita-Tal abfahren.

    Da dieser Teil der Kammstrasse noch unterhalb der Baumgrenze liegt, haelt sich die Aussicht in Grenzen, und ich kann nur eine bedingte Empfehlung aussprechen. Wahrscheinlich ist die umgekehrte Fahrtrichtung (also nach Westen) besser, bedingt aber eine Auffahrt von Norden/Abfahrt nach Sueden. Der Teil oestlich des Colle della Ciabra ist laut Denzel landschaftlich wenig lohnend. Wie es westlich vom Sampeyre (deutlich ueber der Baumgrenze, also vermutlich aussichtsreich) mit der Befahrbarkeit fuer schottertolerante Rennradler ausschaut, weiss ich nicht.

    Vielleicht hilft das ja weiteren Abenteuerlustigen.

    Tschoe!

    Axel
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Elva Schlucht gesperrt

  • titan3, 23.06.2015, 23:22 Uhr
    Die Strasse durch die Elva Schlucht wurde im Winter 2014/15 durch einen Erd- resp. Felssturz verschüttet. Lange passierte daraufhin gar nichts. Erst ein im nationalen italienischen TV gezeigtes Interview mit der Bürgermeisterin von Elva zeigte Wirkung. Die Strasse ist mittlerweile geräumt (Stand 20. Juni 2015) aber immer noch gesperrt. Oben weist ein Schild auf die Sperre hin, unten blockiert ein Gitter die Strasse. Mit dem Rad kommt man aber durch und ist dann ganz allein. Nicht abschrecken lassen, es lohnt sich!
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Straßenzustand Juli 2014

  • Andi_1972, 13.07.2014, 17:42 Uhr
    Bin mit dem Renner Anfang Juli 2014 den Sampeyre-Pass vom Ort Sampeyre aus raufgefahren. Straßenzustand auf der Nordseite in der ersten Hälfte miserabel, ein einziges Flickwerk aus Teerresten. Weiter oben wird es dann besser. Eine Abfahrt mit dem Rennrad wäre wahrlich nicht der große Genuss. Die Südseite hingegen war mit dem Renner richtig bitter: bis Goria war es noch o.k., Schulnote 3. Dann machte ich den Fehler, über Elva abzufahren, weil ich mir die Schlucht nicht entgehen lassen wollte. Das kann ich eigentlich nur noch Mountainbike-Fahrern empfehlen oder sehr geübten Rennradfahrern mit Reifenbreite ab 25mm aufwärts. So oder so, das ist kein Spaß mehr: offene Stücke, Sand, Steine, Teerflickwerk, dazwischen Betonfüllungen. Die Schlucht ist zwar durchaus spektakulär, aber in den (steilen und unbeleuchteten, wenn auch kurzen) Tunnels dort fährt man im festgefahrenen Sand bzw. Slalom zwischen Belagresten. Man muss sich so konzentrieren, dass man eigentlich wenig bis nichts von der Abfahrt hat. Daher empfehle ich allen Rennradfahrern eine direkte Abfahrt ab Goria runter nach Stroppo: bin sie zwar selbst nicht gefahren, habe aber gehört, dass dort der Zustand des Belags etwas besser sein soll.
  • Tyrion, 15.07.2014, 13:49 Uhr
    Ich sehe das ähnlich. Ungeübte Rennradfahrer haben in nullkommanix ein kaputtes Laufrad oder Reifen. Ich fahre zwar oft, aber nie richtig lange, dennoch fällt mir das auch auf. Zwar jetzt nicht speziell in Italien, aber insgesamt in Europa. Ich bin in letzter Zeit sogar deswegen öfter mit dem MTB unterwegs als mit meinem geliebten Stahlrenner. Traurig aber wahr.
  • danielhauser, 17.11.2014, 23:03 Uhr
    Ganz so tragisch ist die Sache nicht. Ich fuhr ebenfalls Ende September 2014 von Sampeyre über den Pass und durch die Elva-Schlucht wieder runter. Hatte überhaupt keine Probleme. Das etwas reduzierte Tempo ermöglicht den Genuss der Abgeschiedenheit und Ruhe. Die Elva-Schlucht muss man aber wegen des Geländes und nicht unbedingt wegen der Strasse als gefährlich betrachten (Steinschlaggefahr). Doch schlussendlich bin ich heil in Marmora angekommen und konnte dort das wunderschöne und absolut empfehlenswerte Hotel Ceaglio mit 7 Gang-Menu geniessen. Wirklich eine Radreise wert!
  • danielhauser, 17.11.2014, 23:03 Uhr auf danielhauser
  • Renko, 25.11.2014, 10:28 Uhr auf danielhauser
    Möchte eigentlich bloss hinzufügen, dass ungeübte Rennradfahrer nur eins brauchen - Übung. Da wäre das Gebiet rund um die Täler Varaita, Maira und Stura ein exzellentes Terrain, viel Erfahrung zu sammeln. Aus den Alpen-Autostrassen wie Grimsel Nord oder Furka West dagegen wird der Rennradfahrer wohl gleich unerfahren danach sein wie schon zuvor. Nicht die echte Sache!
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