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Buocher Höhe (530 m)

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Auffahrten

Von Laktäter – Der Start befindet sich in Winnenden am Stadtpark, nahe der Hermann-Schwab-Halle. Die zu befahrende Straße nach Breuningsweiler zweigt von der Albertviller Straße ab (287 m Höhe).
Im Stadtgebiet geht es sehr gemächlich bergauf. Am Straßenrand parkende Autos können hinderlich sein. Doch sobald die Rebengärten linker Hand erreicht sind, die Brücke unterquert und ein erster etwas steilerer Abschnitt bewältigt ist, öffnet sich der Blick in eine helle Kulturlandschaft. Es geht sehr gleichmäßig und nicht steil durch Weinberge. Die ausgesprochen gut ausgebaute, mäßig befahrene Straße führt uns zügig bergauf. An der Flanke des Kleinen Rossberges und des Haselsteins geht es entlang. Noch bevor die einzige Kehre das Asphaltband in Richtung Breuningsweiler lenkt, fällt der Blick auf das im Tal gelegene Hanweiler und den Hanweiler Sattel.
Dann liegt Breuningsweiler auf der Höhe vor uns. Doch mit Erreichen dieses Weilers ist es noch nicht geschafft: man arbeitet sich durch die Häuserreihen – und die davor geparkten Autos. Innerorts geht es kurz ein wenig abärts, um kurz vor dem Ortsausgang nach Buoch noch einmal mit einem steileren Stück aufwärts zu überraschen.
Die Einbiegung der Straße aus Berglen lassen wir links, die Zufahrt zum Sportgelände rechts liegen und folgen weiter der Vorfahrtsstraße. Der Blick öffnet sich über Streuobstwiesen in Richtung des Stuttgarter Fernsehturmes. Das letzte Stück bis zur Buocher Höhe führt durch Mischwald. Noch bevor die Höhe ganz erreicht ist, aber die Steigung bereits merklich nachlässt, finden sich zur Linken Anlagen des Naherholungsgebietes Buocher Höhe wie Spiel- und Grillplätze, Ausflugslokale, Tennisplätze und ein Reitstall.
Am Waldsaum ist dann der höchste Punkt erreicht (519 m Höhe). Vor uns liegt das Örtchen Buoch mit seinem markanten Wasserturm, das wir erreichen, indem wir locker die Pferdekoppeln zur Linken und Rechten passieren.

Bereits am Ortseingang von Buoch beginnt die Abfahrt nach Grunbach im Remstal. Ordentlich Fahrt nehmen wir erst nach dem Ort auf, um keine Fußgänger zu gefährden. Dann geht’s aber ab auf einer langen Gerade!
Erst die erste Kehre in einem Waldstück zwingt uns, unser Gefährt nennenswert zu verzögern. Es folgt eine weitere Kehre, dann geht es weiter durch Obstgärten und die Weinberge an der Nordseite des Remstales bis zum Ortsbeginn von Grunbach. Vorsicht! Kurz vor der Ortseinfahrt und noch ein gutes Stück innerorts fällt die Straße ziemlich steil ab. Dann ist die Überquerung der Buocher Höhe mit Erreichen der vorfahrtsberechtigten Straße zu Ende. Die Rückfahrt ist wegen des Verkehrs auf der satten Steigung von 12 % (Straßenschild) im ersten Drittel nicht sehr reizvoll.
Zurück können wir deshalb auch das Remstal ein Stück abwärts fahren und und durch Korb über den Hanweiler Sattel nach Winnenden zurück arbeiten.

43 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:16:36 | 18.05.2020
FoggyDew
Mittlere Zeit
00:17:18 | 12.06.2019
benjinger
Dolce Vita
00:18:27 | 15.11.2020
mawe
Von kletterkünstler – Im Buchenbachtal verlassen wir die stark befahrene L 1140, die von Winnenden kommend bis zu diesem Abzweig einen Radweg aufweist, nordwärts in Richtung Spechtshof und Reichenbach. Im offenen Streuobstwiesengelände schraubt sich die Straße anfangs durch eine markante Linkskurve, dann eher durch sanfte Bögen mit durchweg sieben bis acht, in der Spitze vielleicht auch kurzzeitig neun Prozent aufwärts. An heißen, sonnigen Sommertagen ist man hier schutzlos der unnachgiebigen Sonne ausgeliefert und wird dementsprechend ordentlich ins Schwitzen kommen. Dafür ergeben sich linker Hand auch schöne Ausblicke.
Hinter einer Rechtskurve wird Lehnenberg erreicht und nach achthundert absolvierten Metern biegen wir dort bei der ersten Möglichkeit scharf rechts ab. Wir passieren den Friedhof sowie Blessings Landhotel und in der weiteren Ortsdurchfahrt flacht die Straße kurzzeitig ab. Dabei weckt dieses hübsche Glocken-Bushaltehäuschen unsere Aufmerksamkeit, das hinter Glas eine alte Kirchenglocke(?) ausstellt. Noch im Ort zieht die Steigung wieder auf sechs Prozent an.
Haben wir diesen verlassen, ist der Wald nicht mehr weit. Doch vorher genießt man rechter Hand noch eine fantastische Aussicht ins Buchenbachtal und auf die umgebenden Höhen. Im kühlenden Wald steigt es mit sieben Prozent an, doch flacht das hervorragende Asphaltband hinter einer langen Linkskurve erst einmal ab. Das ändert sich jedoch schon bald wieder und mit fünf Prozent absolvieren wir die letzten teils schattigen sowie sonnigen Meter nach Ausfahrt aus dem Wald, ehe wir kurz darauf auf die querende Buocher Straße treffen, der wir nach rechts folgen. Die restlichen 1,5 Kilometer sind identisch zur obigen Auffahrt.
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