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Amöneburg (365 m)

Amöneburg.

Auffahrten

Von CarstenA – Die Anfahrt aus südlicher Richtung auf den Basaltkegel startet im Ort Mardorf, einem Stadtteil von Amöneburg. Aus dem Ortskern fährt man zunächst auf der Kirchhainer Straße in Richtung Amöneburg. Die Straße verläuft relativ geradlining und anfangs leicht bergab durch die Felder und Wiesen des Amöneburger Beckens. Kaum hat man die Ortschaft hinter sich gelassen, ist der Blick auf den Amöneburger Basaltberg frei.
Nach etwa 2 km beginnt dann die Steigung zunächst mit sanften 3–4 %. An dieser Stelle gabelt sich die Straße. Hier hält man sich links auf die Straße Am kleinen Born weiter bergauf und kreuzt, nach knapp 300 m, erst die Straße Unter den Stockwiesen und wenige Meter dahinter auch noch Am Laushöbel, um in die Mardorfer Gasse zu gelangen.
Ab hier wird es Ernst, denn nun beginnt die Auffahrt zur Stadt. Zunächst noch entlang der Mardorfer Gasse, die gegen Ende dann mit Steigungswerten bis 24 % aufwartet. Für etwa 300 m schwankt die Steigung zwischen 15 und 20 %, bevor man nach rechts auf das Brücker Tor abbiegt, das nun entlang der Stadtmauer weiter nach oben führt. Noch einmal stehen für ca. 200 m Steigungen um 15 % an, bevor man durch eines der erhaltenen Stadttore nach Amöneburg herein kriecht. Hinter dem Stadttor wird es dann zwar wieder flacher, aber nicht völlig flach, also noch ein paar Körner aufsparen. Der folgende Weg durch das Einbahnstrassensystem von Amöneburg ist dann individuell gestaltbar, des Autors Strecke führt über die Untergasse, Metzgergasse und Marktgasse auf die Ritterstraße, die an ihrem Ende nochmal 10 % erreicht, weiter dann über die Bonifatiusstraße in die Burgstraße und damit zum höchsten Punkt der Amöneburg.

Ein kleiner Kieselweg führt dann auf ein vorgelagertes Plateau vor der Stadtmauer, von dem der Blick auf das Amöneburger Becken nach Südwesten für die vorangegangene Quälerei entschädigt. Von hier kann man, bei entsprechender Wetterlage, die Segelflieger beobachten, die im Hangwind über der Amöneburg ihre Kreise drehen oder einfach in die Ferne schauen.
19 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:11:36 | 20.09.2010
Spock
Mittlere Zeit
00:13:35 | 14.07.2017
Heinz Leitner
Dolce Vita
00:17:30 | 14.08.1996
Chridde
Von CarstenA – Verglichen mit der Südanfahrt aus Mardorf ist die Nordanfahrt von der Landstraße aus Kirchhain kommend nicht gar so steil, dafür aber auch nicht so schön. Die Beschreibung beginnt an der Kreuzung der L3088 zur K30 nach Amöneburg, direkt gegenüber der Abfahrt von der B62 aus Marburg.
Die Strecke führt zunächst parallel zur B62 leicht bergan und führt dann in einem Bogen nach Süden, entlang eines Basaltsteinbruchs. Dabei steigt die Straße gleichmäßig um etwa 5 % an. Nach etwa 1,2 km erreicht man ein etwa 700 m kurzes, ebenes Stück Straße, an dessen Ende eine 180-Grad-Kurve wieder nach Norden führt.
Diese Kurve ist recht steil angelegt, das Höhenprofil zeigt an dieser Stelle Werte bis 20 %, aber das können höchstens ein paar sehr kurze Steigungsspitzen sein. In der Kehre biegt die K29 nach rechts ab, über die man auf die Strecke der Südanfahrt kommen könnte. Wir fahren die Kehre aber vollständig aus und sind weiter auf der Auffahrt zur Amöneburg. Die Straße wird nun auf den nächsten 700 m noch mal ein wenig steiler, die durchschnittliche Steigung liegt bei ungefähr 7 %, bevor man in einer leichten Rechtskurve durch ein Stadtor nach Amöneburg einfährt.
Gleich hinter dem Stadttor trifft man auf die in der Südanfahrt beschriebenen Strecke und kann nun den Straßen Martinsgasse und Ritterstraße bis zur Burgstraße folgen, wobei am Ende der Ritterstraße nochmal ein kurzes Steilstück wartet, bevor man auf das bereits beschriebene Plateau an der Stadtmauer trifft.
11 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:07:40 | 09.08.2017
Jörg1711
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:11:36 | 14.07.2017
Heinz Leitner

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