Kemater Alm (1662 m)

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Kemater Alm (1662 m)

Alpen, Stubaier Alpen, Tirol.
Das einzige Asphaltstück nach der Mautstation
Parallel zur Auffahrt in die Axamer Lizum zieht ein weiteres Tal etwas weiter westlich hinauf zur Kemater Alm. Umrahmt von vielen Gipfeln, wie dem Sonntagsköpfl oder dem Breitschwammkogel, liegt diese auf 1673 m Höhe am Ende des Senderstals. Zur Alm führt ab Grinzens eine Mautstraße, die allerdings nicht asphaltiert ist. Trotzdem ist diese Auffahrt für schotterresistente Rennradler eine schöne Möglichkeit, in einer wunderschönen Bergwelt zu radeln. Die Schotterstraße ist trotz der Steigung von meist über 10 % sehr gut fahrbar, weil der Schotter ziemlich festgefahren ist.
Für die Mühen bei der Auffahrt wird man auf der Alm in Form guter Küche belohnt, und natürlich mit der schönen Aussicht auf das Almgebiet und die nahen Gipfel und deren Hänge. Wer sich über die Alm informieren will, geht am besten auf die eigene Homepage.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Auffahrt von Grinzens6,1 km706 HmSchön: 4 SterneHart: 4 Sterne

Auffahrt von Grinzens  6,1 km / 706 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 4 Sterne

Kurz vor der kurzen Abfahrt in Richtung Pafnitz und Axams zweigt in einer Kurve die Straße ins Senderstal ab. Auf gut ausgebauter Straße gewinnt man sofort schnell an Höhe, da die Steigung sich bei um die 15 % einpendelt. Nach gut 300 m ist der Spuk erst einmal vorbei, denn die Straße zieht flach in den Wald hinein. Mit dem Ende des Flachstücks endet auch der Asphaltbelag, und weiter geht es auf Schotter. Auf diesem Belag zieht die Straße neben dem rauschenden Sendersbach im Wald jetzt, kaum noch unter die 10 % fallend, den Berg hinauf. Immer wieder verbergen sanfte Kurven die weitere Route, zumindest im unteren Teil.
Hat man zwei Kapellen passiert, überfährt man nach der Hälfte dann eine Brücke, die zu Beginn des steilsten und längsten Teils des Anstiegs zu überfahren ist. Man blickt in dieses Steilstück hinauf und versucht, sich am vermeintlichen Ende festzubeißen und dieses irgendwie zu erreichen. Doch leider stellt sich der wohl anvisierte Punkt nicht als der Beginn eines Flachstücks heraus, weshalb noch etwas mehr Kräfte aufgehoben werden sollten, um dieses Steilstück zu überstehen. Nach diesem höllischen Steilstück kann sogar ein 200 m langes Asphaltstück befahren werden, das uns aus dem Wald in Richtung Almgebiet und einem ersten Parkplatz führt. Hier kann man für das Schlüssstück kurz Verschnaufen, weil die Steigung hier mal unter die 10 %-Marke sinkt. Nun kurbelt man im Almgebiet mit Blick auf die Hänge der umliegenden Berge hinauf zur Kemater Alm, die inmitten des Almgebiets steht. Die schöne Sonnenterrasse lädt nun zum Auffüllen der eben geleerten Energiespeicher ein.
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Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
tobsi Mail an Absenderohne Zeit29.08.2011