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Kemater Alm (1662 m)

Das einzige Asphaltstück nach der Mautstation

Auffahrten

Von tobsi – Kurz vor der kurzen Abfahrt in Richtung Pafnitz und Axams zweigt in einer Kurve die Straße ins Senderstal ab. Auf gut ausgebauter Straße gewinnt man sofort schnell an Höhe, da die Steigung sich bei um die 15 % einpendelt. Nach gut 300 m ist der Spuk erst einmal vorbei, denn die Straße zieht flach in den Wald hinein. Mit dem Ende des Flachstücks endet auch der Asphaltbelag, und weiter geht es auf Schotter. Auf diesem Belag zieht die Straße neben dem rauschenden Sendersbach im Wald jetzt, kaum noch unter die 10 % fallend, den Berg hinauf. Immer wieder verbergen sanfte Kurven die weitere Route, zumindest im unteren Teil.
Hat man zwei Kapellen passiert, überfährt man nach der Hälfte dann eine Brücke, die zu Beginn des steilsten und längsten Teils des Anstiegs zu überfahren ist. Man blickt in dieses Steilstück hinauf und versucht, sich am vermeintlichen Ende festzubeißen und dieses irgendwie zu erreichen. Doch leider stellt sich der wohl anvisierte Punkt nicht als der Beginn eines Flachstücks heraus, weshalb noch etwas mehr Kräfte aufgehoben werden sollten, um dieses Steilstück zu überstehen. Nach diesem höllischen Steilstück kann sogar ein 200 m langes Asphaltstück befahren werden, das uns aus dem Wald in Richtung Almgebiet und einem ersten Parkplatz führt. Hier kann man für das Schlüssstück kurz Verschnaufen, weil die Steigung hier mal unter die 10 %-Marke sinkt. Nun kurbelt man im Almgebiet mit Blick auf die Hänge der umliegenden Berge hinauf zur Kemater Alm, die inmitten des Almgebiets steht. Die schöne Sonnenterrasse lädt nun zum Auffüllen der eben geleerten Energiespeicher ein.

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01:08:33 | 10.07.2015
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