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Ludwigsturm (386 m)

P4210037.

Auffahrten

Von Velocipedicus – Der Startort unserer Fahrt liegt nur 75 m von der markanten Ludwigsbrücke, die über die fränkische Saale in die Innenstadt führt, stadtauswärts im Kurviertel West an der Abzweigung von der Schönborn- in die Rosenstraße. Zwischen all den historischen Hotels und den flanierenden Kurgästen kommt man sich als Rennradfahrer ein wenig exotisch vor. Die Einrollphase wird nach 280 m mit dem Rechtsabbiegen am Hotel Sanssouci in die Boxbergerstraße beendet.
Es wird nun merklich steiler, wenn die Route uns geradeaus an prächtigen Villen zu einer Linkskurve bringt, nach der der Blick nur nach oben geht, denn die Straße baut sich bedrohlich mit zu 20 % auf. Nachdem die Kette ganz nach links gewandert ist, nehmen wir das kurze Steilstück um eine Linkskurve herum im Sturm. Wir fahren in den Weinbergweg ein, eine schmale, heimelige und verkehrsfreie Gasse, denn „durch diese hohle Gasse muss er kommen, es führt kein anderer Weg...“ asphaltiert zum Ludwigsturm. Nach der 400 m langen Durchquerung der engen, noch recht steilen Gasse weiß man, warum weit vor der Einfahrt in den Weinbergweg ein Sackgassenschild steht.
Danach erreichen wir bei Kilometer 1,4 im Wald eine Weggabelung, an der wir zum ersten Mal ein Wanderschild erblicken, das uns den Weg nach rechts weist. Sodann fahren wir die letzten 900 m bei angenehmen Steigungswerten im Wald – mit teilweisem Talblick hinunter nach Bad Kissingen – dem Hoch- und Höhepunkt entgegen.

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00:13:35 | 10.04.2019
icke
Dolce Vita
Von Velocipedicus – Die Auffahrt zum Ludwigsturm beginnt im Kaskadental 1400 m nach dem Startort zum Klaushof. Startet man schon am Talanfang, darf man sich zusätzlich 70 Höhenmeter anrechnen lassen. Von dort kommend biegt man in einer Rechtskurve gut ausgeschildert links ab.
Auf den folgenden 250 m können wegen eines Grillplatzes noch vereinzelt PKW den Weg kreuzen, danach ist man jedoch fast alleine im ruhigen Wald unterwegs. Die Straßenqualität lässt an vielen Stellen zu wünschen übrig. Dies erklärt sich dadurch, dass lediglich die Pfadfinder, die am Ludwigsturm ein Heim betreiben, die Strecke gelegentlich nutzen.
Ansonsten ist am Turm, der wegen Baufälligkeit geschlossen ist, nichts los. Der gesamte Streckenverlauf ist relativ unkompliziert, es ist immer nur der Asphaltstraße zu folgen, im unteren Teil sorgt ein Wertholzplatz, später eine historische Wanderhütte, für Abwechslung.

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