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Radicofani (875 m) Fortezza di Radicofani

NW 4.

Auffahrten

Von SchorschHuebner – Die Auffahrt beginnt an der Abzweigung der SP24 von der SP2 direkt bei der Brücke über den Fluss Paglia, wo sich auch ein Rastparkplatz befindet. Bei durchgehend gutem Asphalt geht es nach einem kurzen Flachstück mit relativ gleichmäßiger Steigung von im Mittel gut fünf Prozent in ein paar weiten Schwüngen den Berg hinauf.
Die Landschaft ist geprägt von Feldern. Schatten ist Mangelware, da die Straße nur streckenweise von Büschen gesäumt wird. Dafür bieten sich auch regelmäßig sehr schöne Ausblicke abwechselnd auf den sich auf der anderen Talseite majestätisch erhebenden Monte Amiata und die von hoch über der Straße grüßende Burg von Radicofani. So macht das lockere Bergkurbeln Spaß. Pausenplätze an der Strecke werden wegen der angenehmen Steigung und der doch begrenzten Länge der Auffahrt nicht benötigt und sind auch gar nicht vorhanden.
Kurz vor Radicofani wird dann eine Kreuzung erreicht, an der es zu entscheiden gilt: pittoreskes Bergdorf oder Angriff auf die Burg? Achtung: Wer mit dem Rad bis zum Parkplatz vor dem Burgeingang fahren möchte, darf an dieser Kreuzung nicht geradeaus der Beschilderung Fortezza folgen, sondern muss halblinks auf der SP 478 unten um das Örtchen herum- und dahinter rechts nach oben zur Burg fahren.
Für den Einkehr- und Ausguck-Fan heißt es geradeaus die letzten Höhenmeter in den Ort und durch die enge Hauptgasse bis auf den Kirchplatz mit gemütlicher Bar und baumbestandener Aussichtsterrasse fahren. Bei Kaffee oder was auch immer kann der ultimative Blick auf den Monte Amiata genossen werden.
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Von SchorschHuebner – Die Auffahrt beginnt an der Abzweigung der SP 478 von der SP2 von Norden aus Richtung Siena kommend direkt vor der Hangbrücke über den Torrente Formone. Die mittlere Steigung beträgt zwar keine fünf Prozent, aber durch einige kurze Abwärtspassagen werden unterwegs ein paar Höhenmeter wieder vernichtet, was schon kurz nach dem ersten Anstieg der Fall ist.
Die qualitativ insgesamt weniger gute Straße führt dann durch eine baumlose Hügellandschaft bis Kilometer 4 mit höheren einstelligen Prozentzahlen eine Bergflanke entlang, bis ein Sattel mit einer kurzen Abfahrt erreicht wird. Von dort aus kommen der Monte Amiata und der Zielort mit der hoch aufragenden Burg ins Blickfeld.
Mit wechselnden Steigungsprozenten wird an dem Zwischenhügel Poggio Sassetta vorbeigefahren, bis kurz vor Radicofani nach links die Burg (Fortezza) ausgeschildert ist. Dort und danach muss nochmals nach links abgebogen werden, um auf den Zubringer zum Burgparkplatz zu gelangen. Die verbleibenden gut 1200 Meter sind mit zweistelliger Steigung dann nochmal knackig und führen durch drei Kehren.
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