Schacht Gustedt (190 m)

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Schacht Gustedt (190 m)

Innerstebergland, Salzgitter-Höhenzug, Niedersachsen.
Beim Schacht Gustedt handelt es sich um einen Wetterschacht der ehemaligen Eisenerzgrube Haberlahwiese im Salzgitterrevier. Der Schacht Gustedt wurde 1982 zusammen mit der Eisenerzgrube Haberlahwiese stillgelegt, als man die Eisenerzförderung einstellte. Der Schacht Gustedt hat eine Tiefe von 793 m und befindet sich auf der westlichen Seite des Salzgitter-Höhenzuges, unweit der gleichnamigen Ortschaft Gustedt.
Für die Beschreibung danken wir klettermaxl79 Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Ostauffahrt von SZ-Gebhardshagen1,3 km50 HmSchön: 1 SterneHart: 1 Sterne

Ostauffahrt von SZ-Gebhardshagen  1,3 km / 50 Hm Schön: 1 Sterne Hart: 1 Sterne

Den Ortsteil Salzgitter-Gebhardshagen erreicht man über die L472 aus SZ-Salder oder SZ-Bad. In Gebhardshagen befährt man die Straße Vor der Burg und biegt in die Sternbergstarße (L670) in Richtung Gustedt/Baddeckenstedt ab. Wir folgen der Sternbergstarße bis zum Ortsende und verlassen die Ortschaft Gebhardshagen. Vorbei am Glück-Auf-Stadion gewinnen wir schon etwas an Höhe, und nach ca. 500 m erreichen wir rechtsseitig den RePo-Markt.
In Höhe dieses Marktes beginnt der Aufstieg, und wir starten die Zeitnahme. Die ersten 200 m verlaufen nur leicht ansteigend, und wir unterfahren eine Eisenbahnbrücke. Hinter dieser durchfährt man eine Rechtskurve, und die Steigung nimmt jetzt merklich zu. Wir befahren jetzt für ca. 400 m den steilsten Abschnitt, der in Höhe der Glückaufhalle vorrüber ist.
Ab jetzt gehen die Steigungswerte wieder zurück, und wir erblicken die finale Gerade zum Gipfel. Vorbei am Abzweig nach Gustedt, den wir rechtsseitig liegen lassen, durchfahren wir eine leichte Linkskurve, und am höchsten Punkt der Kurve, auf Höhe des Leitpfostens mit der Markierung K22 0,1 km, ist das Ziel erreicht.
Dem Bezwinger bieten sich jetzt zwei Möglichkeiten, seine Weiterfahrt zu gestalten: Entweder man biegt kurz hinter dem Gipfel nach rechts in Richtung Gustedt ab, oder man fährt weiter geradeaus in Richtung Steinlah. Bei beiden Varianten gelangt man in das Innerstetal, von dem aus man z.B. die Hainberge und somit weitere Anstiege des Innersteberglandes erreicht.
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Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.klettermaxl79 Mail an Absender0 h 03 m 48 s04.04.2010