Aussichtsturm Schwedenschanze (495 m)
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Aussichtsturm Schwedenschanze (495 m)
Haßberge, Bayern.
Auf dem Kamm der Haßberge, in der Nähe von Eichelsdorf, befindet sich die Schwedenschanze. Hierbei handelt es sich um eine Wallanlage aus der Keltenzeit. Einige Informationstafeln geben nähere Informationen zur Geschichte der Anlage.Auf der Höhe befindet sich ein Aussichtsturm, der einen sehr guten Blick zum Steigerwald, den Gleichbergen, der Rhön und dem Maintal erlaubt. Der Aussichtsturm wurde 2001 neu errichtet und kann kostenlos besucht werden.
Am Fuß des Aussichtsturms befindet sich die Dr.-Krahmer-Hütte. Hier kann der Sportler sich an Wochenenden verpflegen lassen. Achtung: die Hütte ist nur an Wochenenden und Feiertagen von 10:00–18:00 bewirtet und dies auch nicht ganzjährlich. Wenn die Hütte geschlossen ist, so kann auch der Aussichtsturm nicht besucht werden. Im Zweifelsfall sollte man sich vorher unter 0177/ 5070194 informieren.
Unterhalb der Wallanlage befindet sich ein Parkplatz, von dem man auch zu Wanderungen in die Haßberge entlang des Rennwegs aufbrechen kann. So kann man nach Westen zum Sambachshof und nach Osten in Richtung Königsberg wandern.
Für die Beschreibung danken wir tobi79 

Liste der Auffahrten
| Ostauffahrt von Eichelsdorf | 3 km | 168 Hm | ![]() | ![]() |
| Auffahrt von Friesenhausen über Rottenstein | 3,9 km | 223 Hm | ![]() | ![]() |
Ostauffahrt von Eichelsdorf 3 km / 168 Hm

Die Auffahrt zur Schwedenschanze nimmt man aus Eichelsdorf kommend ab dem Gasthof „Zur Schwedenschanze” in Angriff. Hier hält man sich in Richtung des Radwegs und fährt kurvig auf meist gutem Asphaltbelag den Berg hinauf. Am Anfang mit geringer Steigung, wird es im Verlauf gleichmäßig steiler, um sich dann bei ca. 5–8 % einzupendeln. Hier ist es dann nicht mehr so kurvig wie im unteren Bereich des Anstiegs. Schnell lichtet sich der Wald und erlaubt schon kurze Blicke auf das Vorland, so dass man sich bereits auf den noch besseren Ausblick am Aussichtsturm freuen kann. Kurzfristig wird es jetzt sogar flach, so dass man kurz neue Kräfte sammeln kann. Das sollte man auch, denn das dicke Ende kommt noch. Ab dem Parkplatz ist der Asphaltbelag beendet, und es geht auf geschottertem Waldboden weiter. Als ob dies noch nicht genug wäre, kommt jetzt die letzte Rampe. Diese zieht mit deutlich über 10 % auf ca. 100 m die letzten Paar Höhenmeter den Hang hinauf. Die maximale Steigung wird dabei erst im letzten Drittel erreicht. Durch den Untergrund sollte man sich genau überlegen, ob man den Wiegetritt riskiert. Auch der ein oder andere Mountainbiker schiebt das letzte Stück der Auffahrt. Hat man diese Rampe jedoch geschafft, wird man durch die Aussicht für die Anstrengungen belohnt und kann sich bei einem Stück Kuchen stärken.
Für die Beschreibung danken wir tobi79 

Auffahrt von Friesenhausen über Rottenstein 3,9 km / 223 Hm

Diese Auffahrt dürfte etwas für Offroad-Fans sein, denn auf halbem Weg wechselt der Belag am Waldeingang auf feinen Splitt, der mit dem Rennrad aber sehr gut zu befahren ist. Mit Blick auf das Ziel, einen Aussichtsturm, der aus dem Wald herausschaut, fahren wir am Ortsausgang von Friesenhausen sanft bergan, bevor es in einer Art Hohlweg kurzfristig bis an die 8 % Steigung geht. Danach radelt man durch Wiesen relativ flach nach Rottenstein hinein, wo der Straße einfach gefolgt wird (im Zweifel links halten). Nach rechts am Waldrand entlang hat man einen schönen Blick ins Vorland des Haßbergkamms.Nach ein paar Metern folgt man dem Weg in den Wald und der Straßenzustand wechselt von Asphalt auf feinen Schotter. Gleich nach der Einfahrt in den Wald biegt man dann rechts ab. Mit Abschnitten von 6–10 % schlängelt sich die Straße entlang des Hangs in vielen sanften Kurven bergan, bis man nach ca. 1-1,5 km die Straße von Eichelsdorf erreicht. Kurzfristig auf Asphalt unterwegs, folgt eine Art Parkplatz, der nach rechts den Berg hinauf verlassen wird. Hier folgt die steile Schlussrampe, die mit 8 % langsam beginnt, um im Schlussteil sich auf ca. 15 % im Schnitt zu steigern. Erschwert wird die Bezwingung dieser Rampe dadurch, dass der Belag eine Mischung aus Waldboden und Schotter ist, aber dennoch mit dem Rennrad gut befahrbar ist. Die Rampe bezwungen, hat man dann einen schönen Blick auf das angestrebte Ziel, den Aussichtsturm.
Für die Beschreibung danken wir tobsi 
















