Burg Feuerstein (518 m)

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Burg Feuerstein (518 m)

Fränkische Alb, Fränkische Schweiz, Bayern.
In der Mitte des Anstieges von Drosendorf aus im Waldstück.
Ein „Klassiker“ in der Fränkischen Schweiz ist die Burg Feuerstein. Sie liegt auf einer Anhöhe von 518 m am Rande der so genannten Langen Meile, einem Plateau an der Westabdachung der Fränkischen Alb, auf der auch die Vexierkapelle liegt.
Das Anwesen gehört zu Ebermannstadt im Landkreis Forchheim in Oberfranken. Die Gebäude wurden 1941 im Baustil einer Burg als Labor zu Forschungszwecken in der Hochfrequenztechnik und Elektroakustik errichtet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Burg von amerikanischen Soldaten beschlagnahmt, dann 1946 vom Erzbistum Bamberg zunächst gepachtet und 1949 schließlich erworben. Heute ist sie eine katholische Jugendbildungsstätte und Jugendhaus. Umschlossen wird sie im Osten von Ebermannstadt, im Westen von Drosendorf und nördlich vom Eschlipper Tal, durch das die St2260 verläuft.
Für die Beschreibung danken wir Frankenpedaleur Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Ostauffahrt von Ebermannstadt3,6 km227 HmSchön: 3 SterneHart: 3 Sterne
Westauffahrt von Drosendorf6,1 km210 HmSchön: 3 SterneHart: 2 Sterne
Südauffahrt von Rüssenbach5,6 km222 HmSchön: 3 SterneHart: 3 Sterne

Ostauffahrt von Ebermannstadt  3,6 km / 227 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Ostauffahrt von Ebermannstadt
Der Ausgangsort Ebermannstadt liegt auf ca. 291 m Höhe. Über den Anstieg von 3,6 km Länge überwindet man 227 Hm und erreicht den Gipfel auf 518 m Höhe. Die maximale Steigung beträgt ca. 12–13 %. Diese Maximalsteigung begegnet uns auch gleich zu Beginn, wenn wir von der B470 in die Feuersteinstraße einbiegen. Nach 200 m geht es mit 10 % bereits ordentlich zur Sache. Nach weiteren 400 m erreicht man die steilste Stelle.
Danach vollzieht die Straße einen Rechtsknick, und man kann sich kurz bei einer sanfteren Steigung zwischen 2 und 3 % auf 300 m Länge erholen, ehe es in den Hauptteil übergeht. Der beginnt nach insgesamt einem Kilometer und führt uns durch teilweise bewaldetes Gebiet. Zu Beginn liegt die Steigung bei 10 %, die sich später auf Werte zwischen 6 und 9 % abschwächt. Der Hauptteil der Auffahrt wird von drei schönen aufeinander folgenden Serpentinen geprägt. Sie lassen leichte Alpengefühle aufkommen.
Nach der letzten Kurve geht es ein langes Stück geradeaus mit moderaten 7 bis 8 % Steigung. Hier kann man noch einmal einen Blick links hinunter nach Ebermannstadt werfen. Am Ende dieser geraden Strecke flacht es nach einer Linkskurve etwas ab, und man nimmt Anlauf zum letzten Stück hinauf. Nach zwei Rechtskurven erreicht man das 400 m lange Schlussstück, ehe man die Abzweigung nach rechts in die Zufahrt zur Burg erreicht hat.
Fährt man stattdessen geradeaus, erreicht man nach einer kleinen Abfahrt einen Gegenanstieg, der zunächst zum Flugplatz auf der Mirsberger Höhe führt, bevor die Straße auf der anderen Seite hinunter nach Drosendorf führt. Auf dieser Abfahrt bitte Acht geben: schlechter Straßenbelag und teilweise enge Kurven können einen Radler schnell ausbremsen!
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Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Frankenpedaleur Mail an Absenderohne Zeit20.11.2009
Kletandi Mail an Absenderohne Zeit09.04.2010
tobsi Mail an Absenderohne Zeit28.05.2010
Ense Mail an Absenderohne Zeit09.05.2011
fietsemeister Mail an Absenderohne Zeit29.04.2012

Westauffahrt von Drosendorf  6,1 km / 210 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Westauffahrt von Drosendorf
Vom Ausgangsort Drosendorf am Eggerbach überwindet man auf einer Strecke von 6 km eine Höhendifferenz von etwa 210 m. Im Ort (308 m) geht es über die hiesige Feuersteinstraße zunächst mit einer sanften Steigung von 5–7 % geradlinig Richtung Ortsende.
Erst mit Erreichen des Waldes wird die Straße abwechslungsreicher und ist geprägt von einigen Kurven, die das Bergauffahren interessanter machen. Der Wald spendet im Sommer Kühlung. Die Auffahrt ist ziemlich angenehm zu bewältigen. Die Steigungen bewegen sich meist im Bereich zwischen 6 und 7 %, an einigen kurzen Passagen auch maximal 10 %.
Nach 3,5 km erreicht man den höchsten Punkt, die Mirsberger Höhe (514 m), und verlässt das Waldstück. Rechter Hand erblickt man den Flugplatz. Es folgen eine kurze Abfahrt und zwei kurze Gegenanstiege, ehe man links die Abzweigung zur Burg Feuerstein erreicht, die man im letzten Gegenanstieg schon aus der Ferne sieht.
Die anschließende Abfahrt führt nach Ebermannstadt hinunter.
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Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Frankenpedaleur Mail an Absenderohne Zeit18.09.2009
ERH Mail an Absenderohne Zeit22.03.2010
Karteileiche Mail an Absenderohne Zeit14.04.2011
Velocipedicus Mail an Absenderohne Zeit10.05.1998
daneil Mail an Absenderohne Zeit27.09.2011
tobsi Mail an Absenderohne Zeit02.10.2011
Reinhard Mail an Absenderohne Zeit02.10.2011
KarstenG Mail an Absenderohne Zeit13.05.2012

Südauffahrt von Rüssenbach  5,6 km / 222 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südauffahrt von Rüssenbach
Eine weitere Variante beginnt südlich in Rüssenbach über Niedermirsberg zur Burg Feuerstein. In Rüssenbach startet man auf der Ortdurchgangsstraße, der Rüssenbacher Straße Ecke Tiefer Graben. Nachdem man den Ort schnell durchfahren hat, begibt man sich nach Niedermirsberg, vor dessen Ortsanfang die Straße schon mal kurz ansteigt. Vorher hat man einen schönen Blick links hinüber nach Neuses.
Am Ortsende von Niedermirsbach wird es dann idyllisch und zugleich steiler. Sieht man linkerhand noch schöne grüne Hänge, führt einen die Straße zugleich in ein bewaldetes Teilstück, welches das schwierigste des Anstieges sein wird. 9 bis 10 % hat man hier dann schon wegzudrücken, während sich die Straße durch das Wäldchen schlängelt.
Am Ende dieser Steigung trifft man auf die T-Kreuzung, die einen rechts herum zur Burg Feuerstein führt. Man befindet sich hier wieder auf dem Plateau des Flugplatzes und kann die restlichen Meter zur Burg gemächlich hochpedalieren.
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Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Frankenpedaleur Mail an Absenderohne Zeit15.06.2011
daneil Mail an Absenderohne Zeit27.09.2004