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Burg Lichtenberg (Bottwartal) (373 m)

Burg Lichtenberg.

Auffahrten

Von vraptor – Vom Ortskern kommend fährt man auf der L1118 Richtung Osten, bis rechts die Lichtenberger Straße abzweigt (weiterhin L1118). Die Burg ist auf den Straßenschildern ausgewiesen. Danach geht es an einigen Häusern vorbei zum Ortsausgang.
Die Steigung beginnt am Ortsschild. Kurz darauf wird man von einem Verkehrsschild auf die nun folgenden Steigungsprozente vorbereitet: Die erste Hälfte der Strecke ist die schwierigere mit durchgängig über 10 % Steigung, gleich zu Beginn sogar bis 13,8 %. Nach einem leichten Linksknick kommt man dann in den Wald und erhält so etwas Abkühlung. Auch die Strecke wird ab hier „leichter” mit nur noch ca. 9 %.
Nach drei Kurven durch den Wald sinken die Prozente zunächst erst auf 6 % und 200 m später auf 4 % ab, und man ist schon oben. Die Steigung endet am Verkehrsschild bzw. der Abzweigung nach rechts zur Burg.
Die Durchschnittssteigung beträgt auf diesen 130 Hm immerhin 9,5 %.
Oben trifft man dann auf die Südwestauffahrt, die man in diesem Fall als Abfahrt nehmen kann. Folgt man der L1118 weiter, so ist man innerhalb weniger Kilometer mitten im Schwäbisch-Fränkischen Wald.

15 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:06:45 | 01.06.2009
Flachlandtiroler
Mittlere Zeit
00:10:20 | 27.07.2009
vraptor
Dolce Vita
00:13:06 | 20.10.2018
Otto63
Von vraptor – Hof und Lembach erreicht man von der L1100 beim Abzweig Sauserhof. Hier folgt man der K1612 einige hundert Meter bis Hof. Der Ort wird durchquert, bis man am Ortsausgang links zum Friedhof abbiegt und dann immer der Straße folgt. Nach dem Friedhof ist die Straße für PKWs nicht mehr zugelassen, nur noch für Anlieger und Radfahrer. Es handelt sich aber trotzdem um eine sehr gut asphaltierte Straße und keinen Feldweg.
Vor sich sieht man von Hof aus bereits die Burg oben thronen. Nach einer kleinen Senke beginnt der Anstieg. Bis man am Friedhof vorbeikommt, hat man bereits ein erstes zweistelliges Steilstück hinter sich. Es folgen dann etwa 200 m mit nur 5 bis 6 %, ehe die Strecke wieder auf über 10 % anzieht.
Diese Steigung hält sich jetzt konstant bis zum Gipfel und erreicht nach einem Kilometer das Maximum mit rund 16 %. Sobald man die Burg passiert hat und sich mit ihr auf etwa gleicher Höhe befindet, wird auch der Weg flacher. An der ersten Kreuzung auf der Ebene trifft man auf die Nordwestauffahrt von Oberstenfeld und kann hier abfahren oder weiter in den Schwäbisch-Fränkischen Wald durchstarten.
Insgesamt hat man auf den 1,6 km eine durchschnittliche Steigung von 8,7 % zu bewältigen, wobei die letzten flachen Meter den Schnitt deutlich nach unten drücken. In Anbetracht der hohen Steigungsprozente sind 4 Sterne für einen der härteren Anstiege dieser Region das Mindeste.

22 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:07:22 | 29.09.2008
bergtrikot
Mittlere Zeit
00:09:00 | 22.03.2009
Flachlandtiroler
Dolce Vita
00:12:21 | 13.08.2017
chilli

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