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Benning (335 m)

Schwäbisch-Fränkischer Wald, Löwensteiner Berge, Baden-Württemberg.
Benning Auffahrt.
Der Benning ist der Hausberg von Steinheim an der Murr und der erste große Weinberg, wenn man von Süden in das Bottwartal hereinfährt. Er erhebt sich direkt hinter Kleinbottwar, wobei die Spitze auf Großbottwarer Gemarkung liegt. Typisch für das Bottwartal ist der Weinbau, der an allen Hängen des Tales – somit auch am Benning – dazu geführt hat, dass die Südseite gerodet wurde um Platz für Reben zu machen. Ab der Spitze des Berges stehen noch Bäume, die in den Schwäbisch-Fränkischen Wald übergehen.
Der Benning ist mit vielen asphaltierten Straßen übersät, damit die Weinbauern zu ihren „Wengerts” kommen, man kann den Berg also mit dem Rad gut erklimmen und sich ständig neue Routen suchen. Diese Wege sind gut an das Fahrradwegsystem angegliedert, so dass ein kleiner Abstecher durch die Weinberge kein Problem darstellen sollte. Man kann gut im Bottwartal weiterradeln und auch dem Harzberg oder der Burg Lichtenberg einen Besuch abstatten.
Für die Beschreibung danken wir vraptor Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Südwestauffahrt von Kleinbottwar1,9 km130 HmSchön: 4 SterneHart: 4 Sterne

Südwestauffahrt von Kleinbottwar  1,9 km / 130 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 4 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südwestauffahrt von Kleinbottwar
Wir beschreiben hier die Route, die wohl die anspruchvollste zum Gipfel ist: Die Höhenmeter mit möglichst wenig Distanz zu überwinden.

Der Startpunkt liegt bezeichnenderweise in der Weinbergstraße in Kleinbottwar (nahe der Kirche). Man hat nur wenig Zeit zum Einrollen, denn sofort kommt ein Teilstück mit knackigen 12 % Steigung. Man biegt die erste Straße rechts ab und fährt an einer Obstplantage vorbei, den Gipfel immer vor Augen. Ohne abzubiegen geht es weiter geradeaus, bis der Weg an einer T-Kreuzung endet. Hier fährt man zweimal kurz links und danach ein gerades Wegstück mit fast 13 % bergauf. Hat man dieses Stück hinter sich, wird es bis zur Spitze etwas leichter. Es geht auf dem nächsten Kilomester erst links, dann rechts, dann wieder links (einfach immer bergauf halten), bis man den höchsten Punkt an einem kleinen Häuschen erreicht.
Die Kuppe ist flach, und der Autor hat nicht versucht, noch den einen oder anderen Höhenmeter in der Ebene herauszuholen. Die Hütte eignet sich gut als Zielpunkt, weil man sich danach gleich in die Abfahrt stürzen kann. Im Schnitt hat der Anstieg 7 % Steigung.
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Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.Flachlandtiroler Mail an Absender0 h 09 m 00 s22.03.2009
2.vraptor Mail an Absender0 h 09 m 32 s13.07.2009
ehne Mail an Absenderohne Zeit10.05.2009
anelter Mail an Absenderohne Zeit02.05.2009