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Castellina in Chianti (578 m)

DSC01373.
Rennradreisen von quaeldich.de

Rennradreise zum Castellina in Chianti

Genieße mit quäldich.de einen fantastischen Rennrad-Urlaub am Castellina in Chianti.

Toskana zwischen Crete und Chianti vom 04.05. bis 11.05.2019

Auffahrten

Von paelzman – Dies ist wohl die einfachste Möglichkeit, nach Castellina zu gelangen, wie wir auch schon aus den technischen Daten ersehen können. Man kann vermuten, dass es hier erstens viel Verkehr gibt und sich die Steigung zudem ewig hinzieht....doch beides kann wiederlegt werden!
Der Verkehr ist einigermaßen annehmbar, und die überaus ansprechenden Ausblicke rechts über die Hügellandschaft am Rand des Chianti lassen nur bei extrem abgestumpften Radlern Langeweile aufkommen. Wir haben es hier also mit einer richtig netten Rollenauffahrt zu tun, an der man gemütlich Genießen oder Scharmützel mit Kollegen austragen kann.
Am Ortsbeginn von Castellina erreichen wir letztendlich eine Kreuzung. Geradeaus dürfen wir nicht fahren, da es sich um eine Einbahnstraße handelt, sodass der offizielle Weg links um den Ort herum führt. Einheimische Radler nehmen aber zu unserem Entsetzen und Unverständnis gerne den ausgezeichneten Fußweg für sich ein, um einige Meter zu sparen.


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Schnellste Zeit
01:07:00 | 10.07.2018
der alte kolumbianer
Mittlere Zeit
Dolce Vita
01:17:30 | 07.05.2018
gws
Nun... aus welchem Grund fährt man die steile Westauffahrt anstatt der parallel verlaufenden SR 429? Will man zählen, wie viele Schilder „15 % Steigung” die Italiener hier verbraucht haben? Ist einem die SR 429 zu stark befahren, obwohl sich der Verkehr dort in Grenzen hält? Oder fährt man nicht gerne im Sitzen? Oder hat man sich vielleicht bei der Tourenplanung auf eine Aussage verlassen wie „Rollt super, passt schon!”?
Wie auch immer.... wenn man oben angekommen ist, stellt sich definitiv jeder die Sinnfrage beim Anblick der Radler, die von der SR 429 mit sehr entspanntem und ausgeruhtem Gesichtsausdruck kommen. Man fühlt entweder Wut, Stolz oder beides, lässt sich definitiv die Strapazen nicht anmerken, stellt sich aber unbedingt so hin, dass auch jeder sieht, aus welcher Richtung man kam!
Es zählt zur Pflicht des Chronisten, auch ein wenig harte Fakten zu liefern. Die Anfahrt ist in der tat ein ganz schönes Miststück, da sich diverse steile Stücke aneinanderreihen, unterbrochen von kurzen flachen Abschnitten. Mag sein, dass die Landschaft ganz nett ist, doch das ist hier zweitranging. Jedenfalls ist sie nicht spektakulär genug, um Steigungsprozente und Wattzahlen aus dem Kopf zu jagen.
Ein großes Manko gilt es auch noch zu erwähnen: Den technischen Werten der SR 429 sieht man an, dass sie die Variante der Weicheier und Schattenparker ist. Bei der hier beschriebenen Variante sind es hingegen „technisch” gesehen schlappe 5,5 % im Schnitt....somit glaubt in der Eisdiele sicher niemand, was wir hier durchleben mussten.

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Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
Dolce Vita
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Schnellste Zeit
00:47:15 | 10.05.2018
gws
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:48:52 | 10.05.2018
henneslutz
Von paelzman – Eine weitere Auffahrt erfolgt aus dem tiefen Pesatal. Eine breite, aber dennoch nicht allzu stark befahrene Straße führt uns hier auf angenehmer Steigung hinauf. Wir fahren überwiegend durch Wald. Die ersten vier Kilometer zeichnen sich durch enge Kurven und gar einige Serpentinen aus, die die Auffahrt nicht langweilig werden lassen.
Nach einem längeren geraden Stück verlieren wir wieder einige Höhenmeter beim Passieren eines kleinen Flusses. Einige abschließende Serpentinen bringen uns schließlich geradewegs in die Ortsmitte von Castellina, wo wir sicher eine nette Bar finden werden.
Zur Abfahrt eignet sich ganz vorzüglich die SP51 nach Castellina Scalo. Die Straße ist breit und mit sehr gutem Asphalt gesegnet, sodass wir es hier wunderbar rollen lassen können.

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Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
00:30:45 | 16.08.2014
Josch
Dolce Vita
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Schnellste Zeit
00:29:02 | 07.05.2018
Shanks
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:39:06 | 07.05.2018
gws
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Mittlere Zeit
Dolce Vita
Von gws – Castellina in Chianti ist ja ein richtiger Straßenknotenpunkt, der aus praktisch allen Himmelsrichtungen erreicht werden kann. So ist die kleine Stadt auch über den nach Osten hin verlaufenden Höhenrücken erreichbar. Auf dieser Strecke (SR429) stellt allerdings Castellina nicht den höchsten Punkt dar, wird doch zuvor schon an mehreren Stellen die 600er Höhenmarke geknackt. Der tiefste Punkt der SR429 liegt nahe La Villa bei der Einmündung der SP2bis und der SP72.
Es ist aber auch möglich über eine Zubringerstraße zur SR429 zu gelangen. Dafür bieten sich die SP2 ab der SP408 nahe Gaiole in Chianti, die SP144 mit zusätzlichem Hochpunkt hinter Lecchi oder die SP102 ab Vagliagli an.
Wir haben natürlich zielsicher und voller Ortsunkenntnis letztere Strecke gewählt und konnten uns so an knapp 8 km mieser Schotterpiste erfreuen, die noch dazu zu Beginn mit um die 10 % bergab führte. Ab der Einmündung der SP114 nahe San Giusto in Sacio war die Straße dann aber wieder asphaltiert und eine sehr schöne, relativ verkehrsarme Anfahrt, die ich hier gerne näher beschreiben möchte.

Nahe der Kreuzung SP102 – SP114 markiert eine Brücke den tiefsten Punkt, bevor die Straße moderat ansteigend dem Hügelkamm, über den die SR429 verläuft, zustrebt. Die Straße schlängelt sich entlang eines Osthanges, mal im Schatten von ein paar Bäumen, mal sehr schön sonnig Richtung Höhenrücken. Die Steigung in diesem Abschnitt ist durchwegs moderat, pendelt zwischen 4 und 8 %. Immer wieder kann man den Ausblick auf Radda in Chianti genießen, das wir aber letztendlich rechts liegen lassen und bei den paar Häusern von La Croce spitzwinkelig in die SR429 einmünden. Obwohl wir schon den Höhenrücken erreicht haben, steht uns noch der Großteil der zu bewältigenden Höhe bevor.
Wir folgen jetzt der SR429 Richtung Westen. Kurze flache Steigungsstücke (maximal 6 %) wechseln mit Flachpassagen und mehr oder weniger langen Abfahrten. Meist ist die Strecke von Bäumen gesäumt, es bietet sicher aber immer wieder ein reizvoller Blick in die Hügellandschaft der Chianti.
Nach einer längeren Abfahrt mündet unsere Anfahrt dann in die SR222, die von Santa Maria a Grignano kommt und als Nordauffahrt aus dem Pesatal beschrieben ist. Die letzten 900 m steigt die Straße dann wieder moderat an.
Nach der zweiten langgezogenen Kehre bekommen wir dann einen freien Ausblick auf unseren Zielort Castellina hoch oben über den Chianti-Weinbergen.

11 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:33:58 | 10.05.2018
Jan
Mittlere Zeit
00:39:31 | 10.05.2018
Tvistholm
Dolce Vita
00:55:12 | 29.04.2015
gws

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