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Dornbuschberg (478 m)

Die Burg von weitem

Auffahrten

Von tobsi – Den Beginn dieser wunderschönen, weil verkehrsarmen Auffahrt hinauf zum Dornbuschberg ist einfach zu finden. Im Ort Königsberg folgt man zunächst der Straße in Richtung Haßfurt, um fast am Ortsende in die Straße in Richtung Altershausen abzubiegen. Nach weiteren ca. 300 m muss nach links in Richtung Hohnhausen abgebogen werden.
So geht es auf einer sehr gleichmäßig ansteigenden Straße aus dem Ort Königsberg heraus. Nach einer Rechtskurve und einer langgezogenen Linkskurve muss man unbedingt einen Blick nach links zur Burg oberhalb von Königsberg werfen, denn im weiteren Verlauf versperrt Vegetation diesen Blick.
Nach ca. 500 m folgt ein kurzes Flachstück, das in einer schönen Wiesenlandschaft entlangführt. Auf der linken Seite hätte man die Möglichkeit, an einem Aussichtspunkt die Aussicht zu genießen. Doch nach gut 300 m ist auch dieses Stück beendet, wenn man in den nun aufkommenden Wald einfährt. Bei gut 5,5 % im Schnitt kurbelt man sehr geschwind zum höchsten Punkt, der durch einen Baum mit Hinweisschild (Dornbusch) gekennzeichnet wird.
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00:09:04 | 04.10.2014
Ziemie
Dolce Vita
Von Velocipedicus – Den Startpunkt legen wir in den historischen Stadtkern von Königsberg an die spätgotische Marienkirche. Am Marktplatz halten wir uns links zum Salzmarkt. Nur mühsam geht es auf dem Kopfsteinpflaster voran, im Verlauf wird es sogar schwieriger, es braucht dann schon etwas Geschick und Konzentration, um die schmalen Reifen über die teils großen Pflasterrillen zu steuern. Linker Hand geht es am Tilly-Haus vorbei, wo General Tilly im Jahre 1632 übernachtete.
Nach einer Linkskurve unterhalb der modernen katholischen Kirche wechselt der Straßenbelag glücklicherweise auf Asphalt. Dafür steht am Schlossberg nun ein sattes Steilstück an. Rechts von uns verläuft der Fußweg zur Burg und die Straße zur Jugendherberge. Nach 600 Metern passieren wir die Abzweigung zum Schloss, kurz darauf biegen wir auf die Coburger Straße, wo wir auf die andere Variante stoßen und Königsberg verlassen.
Unweit bietet sich linker Hand noch ein hübscher Aussichtspunkt. Im Folgenden geht es nun flacher an Streuobstwiesen vorüber. Nach 1,25 Kilometern knickt die Straße scharf nach links. Mit der Waldeinfahrt (Km 1,8) wird es wieder sportlicher, der Straßenbelag ist dazu noch ruppig, stellenweise sogar schadhaft. Das Profil verläuft aber recht gleichmäßig, sodass man sich gut darauf einstellen kann. Der höchste Punkt ist dann nach kurvenreicher, schöner und vor allem ruhiger Waldfahrt zügig an einem querenden Wanderweg erreicht.
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Von Velocipedicus – In der Ortsmitte von Hohnhausen (am Bramberg) biegen wir in Richtung Haßfurt und Königsberg ab. Relativ flach geht es ins freie Gelände im Tal des Sabelsbachs, nur unterbrochen von einer kleinen Welle. Erst nach gut zwei Kilometern, wenn die Straße einen leichten Rechtsknick vollzieht, zieht die Steigung endlich spürbar an.
Nun geht es durch einen lichten Laubwald. Die Steigungswerte sind relativ gleichmäßig und so ließe es sich den Berg gut hinaufrollen. Leider ist aber der Straßenbelag etwas rau und brüchig, also nicht von allerbester Qualität, sodass man immer ein wenig nach dem optimalen Fahrweg Ausschau halten muss. Nach Durchfahrung einer Linkskurve verflacht es zusehends und die letzten Meter rollen bis zum Hochpunkt an einem Wanderparkplatz mit Kreuzung nur noch aus.
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