Frickenhäuser Kapellensteige (282 m)

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Frickenhäuser Kapellensteige (282 m)
Muur v. Frickenhausen

Mainfranken, Bayern.
Auf Kopfsteinpflaster entlang von alten Weinbergmauern
Die Kapellensteige aus dem Ort Frickenhausen am Main heraus steht den flämischen Hellingen in nichts nach, besteht der Belag des Anstiegs doch fast komplett aus Kopfsteinpflaster. Das ist so unregelmäßig gelegt und zudem noch mit sehr großen Abständen zwischen den Steinen, das ein Vorwärtskommen dadurch extrem erschwert wird.
Die Steige vorbei an der namensgebenden Kapelle zieht sich sehr schön durch die Weinberge und ist landschaftlich somit sehr zu empfehlen. Vor allem der Rückweg durch die Weinberge und den Blick auf den Main und die Umgebung belohnt den kämpfenden Radrecken für seinen Aufstieg.
Der zweite Name der Frickenhäuser Kapellensteige soll an die Kopfsteinpflasterhelling in Flandern erinnern, an die der Belag und die Steilheit doch sehr erinnern.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Auffahrt von Frickenhausen1,1 km99 HmSchön: 4 SterneHart: 2 Sterne

Auffahrt von Frickenhausen  1,1 km / 99 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Auffahrt von Frickenhausen
Von Ochsenfurt kommend beginnt der Anstieg inmitten von Frickenhausen nach der Kirche, indem man nach links Richtung Patrizierplatz fährt. Die Ortsdurchfahrt von Frickenhausen ist auch schon gepflastert, allerdings gleichmäßig und mit kleinen Plastersteinen gelegt. Nach dem Abbiegen bleibt dieser Belag erhalten. Leicht rechts durch ein Tor nimmt man dann den kürzesten Weg geradeaus. Eine kleine Kreuzung hinter sich gelassen, sorgen nun die großen, unregelmäßig gelegten Pflastersteine für Unbehagen beim Radler. Man wird im folgenden, kerzengeraden Stück entlang der Weinberge nur noch durchgeschüttelt. Hinzu kommt noch, dass die Straße mit 8–10 % immer steiler wird. Vorbei an der namensgebenden Kapelle, die man schon von weitem sehen kann, macht die Straße einen kleinen Linksknick und wird zudem noch etwas steiler. In eine Art Hohlweg mit Vegetation auf beiden Seiten verschlechtert sich der Belag auf ca. 150 m nochmal etwas, um dann für die letzten 300 m auf sehr gut fahrbares Hofpflaster zu wechseln. Man hat hier das Gefühl, die Geschwindigkeit zu verdoppeln, so einfach rollt es nun bis zum höchsten Punkt, der sehr unspektakulär ist und fast im Nirgendwo zu liegen scheint. Denn geradeaus endet die Straße in einem Feldweg. Es bleibt nur die Möglichkeit, nach rechts in die Weinberge abzubiegen und sich durch das Labyrinth an Weinbergwegen zu kämpfen, um hinunter ins Maintal zu gelangen, wo die Entscheidung zwischen dem flachen Maintal und der erneuten Befahrung der Kapellensteige schnell gefällt sein dürfte.
Also heißt es nochmals sich durchschütteln zu lassen und ein wenig Flandern-Rundfahrt-Feeling in Mainfranken zu tanken.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
tobsi Mail an Absenderohne Zeit29.07.2009
Wü_Alpenfuchs Mail an Absenderohne Zeit20.08.2009