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Frickenhäuser Kapellensteige (282 m) Muur v. Frickenhausen

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Von tobsi – Von Ochsenfurt kommend beginnt der Anstieg inmitten von Frickenhausen hinter der Kirche, indem man nach links in Richtung Patrizierplatz fährt. Die Ortsdurchfahrt von Frickenhausen ist auch schon gepflastert, allerdings gleichmäßig und mit kleinen Plastersteinen gelegt. Nach dem Abbiegen bleibt dieser Belag erhalten. Leicht rechts durch ein Tor nimmt man dann den kürzesten Weg geradeaus.
Eine kleine Kreuzung hinter sich gelassen, sorgen nun die großen, unregelmäßig gelegten Pflastersteine für Unbehagen beim Radler. Man wird im folgenden, kerzengeraden Stück entlang der Weinberge nur noch durchgeschüttelt. Hinzu kommt noch, dass die Straße mit 8–10 % immer steiler wird. Vorbei an der namensgebenden Kapelle, die man schon von weitem sehen kann, macht die Straße einen kleinen Linksknick und wird zudem noch etwas steiler. In eine Art Hohlweg mit Vegetation auf beiden Seiten verschlechtert sich der Belag auf ca. 150 m nochmal etwas, um dann für die letzten 300 m auf sehr gut fahrbares Hofpflaster zu wechseln.
Man hat nun das Gefühl, die Geschwindigkeit zu verdoppeln, so einfach rollt es nun bis zum höchsten Punkt, der sehr unspektakulär ist und fast im Nirgendwo zu liegen scheint. Denn geradeaus endet die Straße in einem Feldweg. Es bleibt nur die Möglichkeit, nach rechts in die Weinberge abzubiegen und sich durch das Labyrinth an Weinbergwegen zu kämpfen, um hinunter ins Maintal zu gelangen, wo die Entscheidung zwischen dem flachen Maintal und der erneuten Befahrung der Kapellensteige schnell gefällt sein dürfte. Also heißt es nochmals sich durchschütteln zu lassen und ein wenig Flandern-Rundfahrt-Feeling in Mainfranken zu tanken.

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