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Gata (347 m)

P1110704.

Auffahrten

Von fabian5211 – In Omiš, auf Meereshöhe, verlassen wir die D8 in Richtung Gata auf die D70. Der Verkehr nimmt schlagartig ab. Etwas Ruhe kehrt ein. Es geht ein kurzes Stück am Fluss entlang. Nach nur wenigen Kilometern gilt es die erste Rampe an einem Marmorsteinbruch zu nehmen.
Diese führt uns dann auch sofort in die erste von insgesamt sechs Kehren. Die Straße ist in einem top Zustand und breit ausgebaut (Stand August 2015). Die zu bewältigende Steigung ist absolut moderat. Ein Straßenschild „warnt“ uns vor 8 %, im Schnitt liegen wir aber bei moderaten 6 %. Kein Hammeraufstieg. Die Hitze ist da schon der größere Gegner. Die Pinien sind einfach nicht hoch genug, um etwas Schatten zu spenden. Die Mittagssonne brennt unbarmherzig und bei einer Runde mit mehreren Auffahrten kann man schon einmal an sein Grenzen gebracht werden.
Die Aussichten auf das Flusstal, die Adria und, je nach Richtungswechsel in den Kehren, in das Hinterland sind dafür aber vom Feinsten. In der vierten Kehre zieht die Steigung kurz an und erreicht zweistellige Bereiche.
Gata selbst liegt nur auf etwa 284 Meter über der Adria. Die Runde über die D70 und D70 1 bringt uns aber immerhin auf etwa 340 Höhenmeter mit einigen schönen Aussichten über die Riviera. Dazu biegen wir, nach Durchfahrt der fünften Kehre, an der Kreuzung, die uns auch nach Split bringen würde, nach rechts auf die D70 1 ab und folgen der Beschilderung in Richtung Gata. Die letzte längere Rampe genommen, geht es in der Abfahrt weiter nach Gata.

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Von fabian5211 – Die landschaftlich reizvollere Variante spart die letzten drei Kehren des Aufstiegs der neuen D70 aus und führt gleich bei der ersten Abzweigung in Richtung Gata. Die Straße wird deutlich schmaler. Die Felswand rechts von einem fällt nahezu senkrecht ab. Nach wenigen Kilometern durchfahren wir einen unbeleuchteten, sehr kurzen Tunnel, hinter dem wir wieder ein paar Höhenmeter verlieren.
Um die Runde mit 340 Höhenmetern zu fahren, biegen wir an der nächsten Kreuzung links ab und folgen der Beschilderung nach Split. Es wartet noch einmal eine Rampe von zwei Kilometern mit durchschnittlich 9 % auf uns.
Alles im allem kein Hammerberg, sondern vielmehr die Auffahrt zu schönen Touren auf ruhigeren Straßen im Hinterland, die auch einmal auf 700 und 800 Meter Höhe führen. Viele der Anstiege links und rechts der Straßen sind leider den Kollegen auf breiteren Reifen vorbehalten. Aber zu einem wirklich außergewöhnlichen Ziel schafft man es auch mit dem Rennrad. Nämlich zur Sternwarte Zvjezdano selo Mosor auf 700 Meter Höhe.

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