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Nassfeldpass (1530 m) Passo Pramollo

Von der Straße am Hang geht der Blick nach unten.

Auffahrten

Von Torsten – Die breite und gut ausgebaute Straße beginnt in Tröpolach (600 m). Linker Hand liegt direkt am Ortsausgang ein sogenannter Heldenfriedhof. Die Straße führt zunächst geradeaus leicht bergan, bevor es nach einer Rechtskurve etwas steiler wird, und man einen Bach überquert. Hier sieht man sehr schön voraus, wie die Straße oben entlang führt. Die Steigung ist sehr unregelmäßig, d.h. steilere und flachere Passagen wechseln sich ab. Ab ca. 1300 m Höhe hat man einen großartigen Blick nach Norden auf die weißen Gipfel der Hohen Tauern. Nach einer kurzen Galerie folgt bald der Abzweig zur Schlanitzer Alm (1427 m). Anschließend kommen die Hotels und die Lifte zur Rechten ins Blickfeld. Nach vier Kehren hat man die Hotels und sonstigen Häuser hinter sich gelassen, und nach wenigen Metern und einer leichten Rechtskurve die Passhöhe erreicht. Es lohnt sich unbedingt noch einige Meter weiter zu fahren, um auch das italienische Passschild zu sehen und fotografieren zu können.
35 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:53:05 | 30.07.2011
ophetkleinsteverzet
Mittlere Zeit
01:03:00 | 31.07.2015
JürgenF
Dolce Vita
01:20:06 | 11.04.2010
Mojo23
Von AlexS – Die Südrampe ist deutlich schlechter ausgebaut als die Nordrampe, denn sie ist zumeist nur einspurig und weist einige Schlaglöcher auf. Die Auffahrt ist jedoch absolut problemlos zu befahren, während in der Abfahrt Vorsicht geboten ist. Dafür herrscht auf der Auffahrt kaum Verkehr, und die Straße ist für LKW gesperrt. Die Steigung ist ziemlich gleichmäßig, liegt geschätzt bei 10 %, und erst die letzten ca. 2 km sind deutlich flacher.
Nachdem man das schöne Städtchen Pontebba verlassen hat, geht es zunächst in Kehren durch Wiesengelände hindurch aufwärts. Die Wiesen gehen in Wald über, der jedoch zur Mittagszeit wenig Schatten spendet, da es sich ja um einen Südhang handelt. Nach etwa einem Drittel wird das Gelände deutlich rauher. Es geht durch ein enges Tal, die Straße windet sich entlang einer Felswand und gewinnt deutlich an Höhe. Der Blick nach oben zeigt noch nicht, wo es hingeht.
Auf einer langen Gerade geht es weiter durch Wald hindurch aufwärts. Es folgen ein paar letzte Kurven, und man erreicht das Wiesengelände, welches einen die letzten Kilometer zum Pass begleitet. Da der Nassfeldpass ein (Kärnter) Skigebiet ist, findet sich die entsprechende Infrastruktur mit ihren Vor- und Nachteilen – Hotels, Lifte, Touristenbusse etc. – dort oben vor.

Insgesamt ist dies eine sehr schöne Auffahrt, die nie wirklich hart ist. Die Passhöhe ist allerdings nur begrenzt schön, und so ist man wohl geneigt diese so schnell wie möglich wieder zu verlassen.
21 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:58:38 | 12.07.2014
gigi
Mittlere Zeit
01:09:00 | 08.06.2014
Burki
Dolce Vita
01:31:00 | 08.07.2014
ontour
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