Nassfeldpass (1530 m)

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Nassfeldpass (1530 m)
Passo Pramollo

Alpen, Karnische Alpen, Kärnten, Friaul - Julisch Venetien.
Von der Straße am Hang geht der Blick nach unten.
Der Nassfeldpass (1530 m) ist ein Grenzpass zwischen Österreich und Italien, genauer gesagt verbindet er Kärnten im Norden mit dem Friaul im Süden. Die Straße ist durchweg sehr gut ausgebaut und wird nach Möglichkeit ganzjährig offen gehalten. Grund dafür ist das größte Kärntener Skigebiet auf der Nordseite. Hier befinden sich auch einige Hotels, und viele Lifte verzieren die Landschaft, was nicht besonders schön zu nennen ist. Ganz oben auf der Passhöhe befinden sich ein kleiner See auf italienischer Seite und auf beiden Seiten einige Restaurants.
Zur Schreibweise: Auf meinen Karten steht der Pass als Naßfeldpass, unterwegs auf Hinweisschildern sah ich ihn sowohl mit „ss” als auch mit „ß” geschrieben. Ich habe mich für die Schreibweise entschieden, die auch auf dem ersten Foto zu sehen ist, also „Nassfeldpass”.
Für die Beschreibung danken wir Torsten Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Nordanfahrt von Tröpolach12 km930 HmSchön: 3 SterneHart: 4 Sterne
Südanfahrt von Pontebba13,4 km969 HmSchön: 4 SterneHart: 3 Sterne

Nordanfahrt von Tröpolach  12 km / 930 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 4 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordanfahrt von Tröpolach
Die breite und gut ausgebaute Straße beginnt in Tröpolach (600 m). Linker Hand liegt direkt am Ortsausgang ein sogenannter Heldenfriedhof. Die Straße führt zunächst geradeaus leicht bergan, bevor es nach einer Rechtskurve etwas steiler wird, und man einen Bach überquert. Hier sieht man sehr schön voraus, wie die Straße oben entlang führt. Die Steigung ist sehr unregelmäßig, d.h. steilere und flachere Passagen wechseln sich ab. Ab ca. 1300 m Höhe hat man einen großartigen Blick nach Norden auf die weißen Gipfel der Hohen Tauern. Nach einer kurzen Galerie folgt bald der Abzweig zur Schlanitzer Alm (1427 m). Anschließend kommen die Hotels und die Lifte zur Rechten ins Blickfeld. Nach vier Kehren hat man die Hotels und sonstigen Häuser hinter sich gelassen, und nach wenigen Metern und einer leichten Rechtskurve die Passhöhe erreicht. Es lohnt sich unbedingt noch einige Meter weiter zu fahren, um auch das italienische Passschild zu sehen und fotografieren zu können.
Für die Beschreibung danken wir Torsten Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: ophetkleinsteverzet Mail an Absender0 h 53 m 05 s30.07.2011
Mittlere Zeit: Rodigan Mail an Absender0 h 57 m 00 s17.05.2012
Langsamste Zeit: 1 h 01 m 13 s27.08.2008

Südanfahrt von Pontebba  13,4 km / 969 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südanfahrt von Pontebba
Die Südrampe ist deutlich schlechter ausgebaut als die Nordrampe, denn sie ist zumeist nur einspurig und weist einige Schlaglöcher auf. Die Auffahrt ist jedoch absolut problemlos zu befahren, während in der Abfahrt Vorsicht geboten ist. Dafür herrscht auf der Auffahrt kaum Verkehr, und die Straße ist für LKW gesperrt. Die Steigung ist ziemlich gleichmäßig, liegt geschätzt bei 10 %, und erst die letzten ca. 2 km sind deutlich flacher.
Nachdem man das schöne Städtchen Pontebba verlassen hat, geht es zunächst in Kehren durch Wiesengelände hindurch aufwärts. Die Wiesen gehen in Wald über, der jedoch zur Mittagszeit wenig Schatten spendet, da es sich ja um einen Südhang handelt. Nach etwa einem Drittel wird das Gelände deutlich rauher. Es geht durch ein enges Tal, die Straße windet sich entlang einer Felswand und gewinnt deutlich an Höhe. Der Blick nach oben zeigt noch nicht, wo es hingeht.
Auf einer langen Gerade geht es weiter durch Wald hindurch aufwärts. Es folgen ein paar letzte Kurven, und man erreicht das Wiesengelände, welches einen die letzten Kilometer zum Pass begleitet. Da der Nassfeldpass ein (Kärnter) Skigebiet ist, findet sich die entsprechende Infrastruktur mit ihren Vor- und Nachteilen – Hotels, Lifte, Touristenbusse etc. – dort oben vor.

Insgesamt ist dies eine sehr schöne Auffahrt, die nie wirklich hart ist. Die Passhöhe ist allerdings nur begrenzt schön, und so ist man wohl geneigt diese so schnell wie möglich wieder zu verlassen.
Für die Beschreibung danken wir AlexS Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.ophetkleinsteverzet Mail an Absender0 h 59 m 07 s03.08.2011
2.Mounty_Alex Mail an Absender1 h 00 m 00 s25.08.2009
3.Uwe_B Mail an Absender1 h 13 m 00 s21.05.2008
serpentine Mail an Absenderohne Zeit26.08.2010
Sirniz Mail an Absenderohne Zeit26.08.2010
getri Mail an Absenderohne Zeit16.08.2000