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Erste (längst nicht fertige) Version der OSM-Karten online! Danke an openrouteservice.org für die Unterstützung.

Šnit (843 m)

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Auffahrten

Von Cora – Der Startpunkt Mokraška Vas liegt auf halbem Weg zwischen Idrija und Spodnja Idrija. Der Abzweig ist mit Škofija Loka ausgeschildert. Man überquert die Idrijca. Nach der Brücke beginnt die Steigung. Durch den Ort geht es mit etwa 9 % Steigung bergan. Da es nur eine Durchgangsstraße gibt, kann man sich nicht verfahren. Man gewinnt schnell an Höhe und hat schon bald Aussicht auf Spodnja Idrija und den 1107 m hohen Jelenk. Dieser dominiert de gesamte Auffahrt. Auf etwa 500 m Höhe kann man eventuell mit einem Blick nach Norden die Julischen Alpen erspähen.
Im unteren Teil ist die Straße recht ruppig und etwas unangenehm. Das wird aber besser, wenn die Straße nach Osten abknickt und der Serpentinen-Hang in Sicht kommt. Es geht durch ein kurzes Waldstück über einen Bach und dann warten sieben Spitzkehren mit einer Durchschnittssteigung von etwa 8 %. Die Straße führt zumeist an steilen Wiesen entlang.
Nach etwa 4,5 km erreicht man Ledinsko Razpotje, wo die Straße etwa abflacht. In diesem Ort müssen wir der Beschilderung nach Ledine folgen, also links abbiegen. Es kommt eine steile Rampe in Sicht: Dies ist nicht die richtige Straße, die ganz linke ist die richtige. Die steile Rampe stößt zwar etwas weiter oben wieder auf die Auffahrtstraße, ist aber nicht durchgehend asphaltiert. Die Auffahrtsstraße führt aus Ledinsko Razpotje heraus und macht einen Schlenker nach rechts.
An der nächsten Kreuzung müssen wir wieder links abbiegen. Hier oben gibt es jetzt so gut wie keinen Verkehr mehr. Die Straße steigt recht unregelmäßig an: Teilweise gibt es sogar leichte Abfahrten, teilweise wieder kurze steile Passagen. Die Straße führt durch Pečnik, an der nächsten Abzweigung geht es wieder links. Nach mehreren kurzen, steilen Passagen kommt ein Strommast in Sicht. Hier ist der Scheitelpunkt der Straße erreicht.
Etwas weiter die andere Straßenseite hinunter befindet sich der namensgebende Bauernhof, dort geht die Straße dann in Schotter über. Am Scheitelpunkt hat man sehr schöne Ausblicke auf die umgebende Berglandschaft und die zurückgelegte Auffahrtsstraße. Bei schönem Wetter sieht man auch die Julischen Alpen. Der Berggipfel befindet sich noch etwa 150 Höhenmeter weiter oben und ist durch eine Antenne zu erkennen. Von dieser Seite aus kommt man nur zu Fuß hoch. Oben gibt es einen „Schnappsomat“ zur Belohnung.
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