Zeiler Käppele (353 m)

Verstecke den Buchungsstand der quaeldich-Reisen & Events

Zeiler Käppele (353 m)

Haßberge, Bayern.
Das ersehnte und weithin sichtbare Ziel: das Zeiler Käppele
Hoch über Zeil am Main liegt eine kleine Bergkapelle, die als Zeiler Käppele bekannt ist. Am heutigen Platz der Wallfahrtskirche stand bereits im Jahr 1250 eine kleine Kapelle, die Teil einer Burg war. Die Burg und wohl auch das Gotteshaus verfielen im Laufe der Zeit, weshalb erst wieder im Jahr 1727 eine Kapelle auf dem Kapellenberg über Zeil errichtet wurde.
Für Radfahrer interessant sein dürften die Informationen, dass zwei Auffahrten von Zeil nach oben führen. Zu beiden Seiten des Berges ziehen diese sich zu Anfang sehr steil nach oben, bis sie auf einer Art Plateau recht flach bis zum äußerten Rand des Berges führen, wo die Kapelle über dem Maintal thront und von weitem schon auszumachen ist.
Weiterhin gibt es eine weitere Möglichkeit von der Bischofsheimer Seite an einem Parkplatz nach rechts in den Wald zu fahren, um auf einem schmalen Fußweg zum Käppele zu kommen.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Auffahrt von Zeil (Kapellenbergstraße)2,7 km150 HmSchön: 3,0 / 5 Sternen bei 1 BewertungHart: 2,0 / 5 Sternen bei 1 Bewertung
Auffahrt von Zeil (Schmachtenberg)1,8 km130 HmSchön: 3,0 / 5 Sternen bei 1 BewertungHart: 2,0 / 5 Sternen bei 1 Bewertung

Auffahrt von Zeil (Kapellenbergstraße)  2,7 km / 150 Hm

Schönheits-Wertung: [?]
Härte-Wertung: [?]
quäldich-Härte (QDH): [?]
(12,3)
Profil der Auffahrt Auffahrt von Zeil (Kapellenbergstraße)
Auf der Hauptstraße unterwegs führt der Weg hinauf zum Käppele nach links, nachdem man ca. 200 m zuvor am Abzweig Richtung Sand am Main vorbeigefahren ist. In ein enges Gässchen windet sich die Straße durch Zeil in Richtung Bischofsheim. Doch erst mit Erreichen des Ortsausgangs beginnen die 2,7 km mit gleich einmal ca. 10 %. Diese halten durch Wald fahrend für 700 m an. Die Straße windet sich entlang eines Hangs um den Berg. So hat man immer nur ein paar Meter im Blick, was natürlich seinen Vorteil hat. Mit Erreichen der ersten Kurve, an der sich ein kleiner Parkplatz befindet, steigt die Straße nochmals mit deutlich mehr als 10 % an, nachdem sie sich etwas verflacht hat. Diese ist aber gleichzeitig der Indikator, dass es nachher flacher wird. Mit 8 % muss man aber trotzdem bis zum Abzweig kämpfen. Danach wird es aber wesentlich flacher, denn man radelt auf einem Art Plateau bis zur Kapelle. Es ist sogar eine kleine Abfahrt drin, die die durchschnittliche Steigung in diesem Bereich des Anstiegs auf ca. 2 % drückt. Dennoch wird das Vorwärtskommen durch den Belag etwas erschwert. Denn man bewegt sich ab dem Abzweig auf Pflaster. Nach der kleinen Abfahrt gelangt man auf den Schlussabschnitt, der auch bei der zweiten Auffahrtvariante zurück zu legen ist.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Highscores

Highscore eintragen. Alle 5 Einträge anzeigen.
Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.maximopsWOR Mail an Absender0 h 08 m 07 s03.10.2010
tobi79 Mail an Absenderohne Zeit01.06.2008
tobsi Mail an Absenderohne Zeit13.09.2008
Velocipedicus Mail an Absenderohne Zeit25.05.2012
Frankenwald Mail an Absenderohne Zeit11.08.2013

Auffahrt von Zeil (Schmachtenberg)  1,8 km / 130 Hm

Schönheits-Wertung: [?]
Härte-Wertung: [?]
quäldich-Härte (QDH): [?]
(13,7)
Profil der Auffahrt Auffahrt von Zeil (Schmachtenberg)
Die deutlich schwerere Anfahrt hinauf zum Käppele beginnt ein paar hundert Meter entfernt von der zweiten Variante. Für die Schmachtenberg-Auffahrt fährt man weiter in Richtung Ebelsbach, bis auf der linke Seite ein Hinweisschild auftaucht, das auf den Schmachtenberg verweist.
Mit dem Abbiegen sollte man sich mit dem Herunterschalten auf das kleinste Ritzel auf das Kommende vorbereiten. Denn während für die ersten 400 m noch 8,5 % zu überwinden sind, ist im mittleren Bereich des Anstieg eine durchschnittliche Steigung von 14 % angesagt. Schön am Anstieg ist, dass zu Anfang es durch ruhiges Siedlungsgebiet geht und man im Steilstück in den Wald eintaucht. Hier fährt man am Schloss Schmachtenberg vorbei, das früher vom Bamberger Bischof Weigand von Redwitz erbaut wurde, aber gleichzeitig auch Steilstück einläutet. Nach 600 m ist auch dieses überwunden und damit der schwerste Teil des Anstiegs. Man gelangt in den leichtesten Teil des Anstiegs, nachdem man eine Kurve durchfahren hat. Bei ca. 2 % fährt man auf Pflaster zum Käppele und kann dort die Aussicht auf Zabelstein und den Steigerwald genießen.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Highscores

Highscore eintragen. Alle 4 Einträge anzeigen.
Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
tobi79 Mail an Absenderohne Zeit03.10.2008
tobsi Mail an Absenderohne Zeit03.10.2009
Velocipedicus Mail an Absenderohne Zeit04.05.2012
Frankenwald Mail an Absenderohne Zeit31.05.2012