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Zeiler Käppele (353 m)

Das ersehnte und weithin sichtbare Ziel: das Zeiler Käppele

Auffahrten

Von tobsi – Auf der Hauptstraße unterwegs führt der Weg hinauf zum Käppele nach links, nachdem man ca. 200 m zuvor am Abzweig Richtung Sand am Main vorbeigefahren ist. In ein enges Gässchen windet sich die Straße durch Zeil in Richtung Bischofsheim. Doch erst mit Erreichen des Ortsausgangs beginnen die 2,7 km mit gleich einmal ca. 10 %. Diese halten durch Wald fahrend für 700 m an. Die Straße windet sich entlang eines Hangs um den Berg. So hat man immer nur ein paar Meter im Blick, was natürlich seinen Vorteil hat. Mit Erreichen der ersten Kurve, an der sich ein kleiner Parkplatz befindet, steigt die Straße nochmals mit deutlich mehr als 10 % an, nachdem sie sich etwas verflacht hat. Diese ist aber gleichzeitig der Indikator, dass es nachher flacher wird. Mit 8 % muss man aber trotzdem bis zum Abzweig kämpfen. Danach wird es aber wesentlich flacher, denn man radelt auf einem Art Plateau bis zur Kapelle. Es ist sogar eine kleine Abfahrt drin, die die durchschnittliche Steigung in diesem Bereich des Anstiegs auf ca. 2 % drückt. Dennoch wird das Vorwärtskommen durch den Belag etwas erschwert. Denn man bewegt sich ab dem Abzweig auf Pflaster. Nach der kleinen Abfahrt gelangt man auf den Schlussabschnitt, der auch bei der zweiten Auffahrtvariante zurück zu legen ist.
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00:08:07 | 03.10.2010
maximopsWOR
Dolce Vita
Von tobsi – Die deutlich schwerere Anfahrt hinauf zum Käppele beginnt ein paar hundert Meter entfernt von der zweiten Variante. Für die Schmachtenberg-Auffahrt fährt man weiter in Richtung Ebelsbach, bis auf der linke Seite ein Hinweisschild auftaucht, das auf den Schmachtenberg verweist.
Mit dem Abbiegen sollte man sich mit dem Herunterschalten auf das kleinste Ritzel auf das Kommende vorbereiten. Denn während für die ersten 400 m noch 8,5 % zu überwinden sind, ist im mittleren Bereich des Anstieg eine durchschnittliche Steigung von 14 % angesagt. Schön am Anstieg ist, dass zu Anfang es durch ruhiges Siedlungsgebiet geht und man im Steilstück in den Wald eintaucht. Hier fährt man am Schloss Schmachtenberg vorbei, das früher vom Bamberger Bischof Weigand von Redwitz erbaut wurde, aber gleichzeitig auch Steilstück einläutet. Nach 600 m ist auch dieses überwunden und damit der schwerste Teil des Anstiegs. Man gelangt in den leichtesten Teil des Anstiegs, nachdem man eine Kurve durchfahren hat. Bei ca. 2 % fährt man auf Pflaster zum Käppele und kann dort die Aussicht auf Zabelstein und den Steigerwald genießen.
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