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Kehlenpass: Höchster Rennradberg der Alb

  • ArminHuber, 16.08.2012, 17:10 Uhr 16.08.2012, 22:50 Uhr
    Noch etwas höher hinaus geht es, wenn man sich nach dem Steilstück links hält Richtung Radarturm.
    Vor dem umzäunten Gelände fährt man links auf der asphaltierten Skirollerpiste bis auf den Gipfel des Hochwalds (1002 m).
    Aussicht gibt es dort oben leider keine, da man mitten im Wald steht.
  • Kletterkönig120, 16.08.2012, 19:22 Uhr 16.08.2012, 22:50 Uhr
    Hallo Armin,

    die 1000 m-Marke lässt sich übrigens auch am Plettenberg knacken, sogar inklusive Aussicht

    Schönen Gruss, Marc
  • ArminHuber, 16.08.2012, 19:47 Uhr 16.08.2012, 22:50 Uhr auf Kletterkönig120
    Hallo Marc,
    auf dem Plettenberg war ich auch schon mit dem Renner (konnte im Schnee abgestellt werden) am Karfreitag 2006 und eine Aussicht gab es auch.
    Aber um die 1000 m-Marke zu knacken muss man dort eben den Weg verlassen und es ist nicht komplett asphaltiert.
    Der einfachste 1000er mit Aussicht ist wohl der Kehlen selbst, den Grasweg von der Straße bin ich auch schon mehrfach mit einer Rennradgruppe gefahren.

    Viele Grüße, Armin
  • Kletterkönig120, 16.08.2012, 22:50 Uhr auf ArminHuber
    Immerhin scheint das Wetter für Karfreitag dort oben schon ganz annehmbar gewesen zu sein, auch wenn dort noch Schnee lag. Das sensationellste Osterwetter auf der Alb habe ich bisher 2009 erlebt, als es fast 20°C warm war.
  • Nachtrenner, 29.08.2020, 01:06 Uhr
    Hallo zusammen, der höchste Berg auf der Alb ist der Lemberg und der ist auch mit dem Rennrad erreichbar. Ich war vor ein paar Jahren wandernd über 8 1000er hinweggelaufen mit dem Lemberg als Schluss- und Höhepunkt, inklusive mehrfachem Alpenblick und fast 20 Grad plus am 1. November! Nach Gosheim runter ging es über eine zwar etwas rumpelige und sehr steile aber asphaltierte Straße, die zur Versorgung der Hütte und des Unterhalts des Aussichtsturmes, der sich am Gipfel befindet. Dieser sieht ein wenig wie Eiffelturm in Paris aus , ist aber 30m hoch was aber vollkommen ausreicht für einen freien 360-Gradblick. Ich hatte das Glück dort bei Sonnenuntergang stehen zu können , ein Traum. Der Turm ist aber nur was für Schwindelfreie aufgrund seiner offenen Konstruktion. Noch ein Tipp für abenteuerlustige: nach Norden kann man gute Bereifung und gutes Fahrkönnen mit besser Unter- als Übersetzung ausgestattet den Weg zum Oberhohenberg in Angriff nehmen, Highlight ist eine Hängebrücke. Hier stand wohl mal eine beachtlich große Burg, von der aber nur kleine Reste übrig sind. Die Abfahrt von hier ist allerdings sehr steil und schottrig.
  • ArminHuber, 06.10.2020, 22:53 Uhr
    Hallo zusammen,
    noch eine kurze Anmerkung zum Lemberg. Da ist für mich die Frage, was man unter "mit dem Rennrad erreichbar" versteht. Ich war zuletzt vor einem guten Jahr oben und und der Fahrweg vom Wanderparkplatz ist nur am Anfang asphaltiert. Laut Openstreetmap sind es 350 m und die letzten 600 m geschottert mit etwa 15% Steigung, wobei die erste Hälfte davon recht moderat ist. Die folgende Rampe schätze ich auf deutlich über 20%, dazu hat es dort noch eine Schranke. Ich sage nicht dass es unmöglich ist, aber ich halte es sowohl bergauf als auch bergab für ungeeignet mit dem Rennrad. Meine Empfehlung ist das letzte Stück zu Fuß zurückzulegen.
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