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Bieringer Berg (340 m) Galgenberg, Hohenberg

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Auffahrten

Von kletterkünstler – Los gehts im Ortszentrum von Bieringen, wo die Durchfahrtsstraße nach Überqueren der Jagst nach links abknickt. Nach einem ersten Nupsi schnellt die Steigung rasch auf 7 bis 8 % an. Noch gleicht die Straße einem faltenlosen Teppich, doch das ändert sich mit dem Ortsende nach Passieren der Darrenstraße. Der Belag ist fortan aber keineswegs schlecht, nur eben etwas älter....organischer.
Unterhalb der Weinberge klettern wir, linker Hand das Kloster Schöntal im Blick, auf die steilste Stelle zu, eine enge Rechtskurve, in der die Steigung knapp zweistellig ist. In der folgenden Linkskurve zweigt rechts ein Weg in den Weinberg / die Felder ab. Hier können wir bei Bedarf im Schatten eines Baumes kurz durchatmen.
Nach kurzer Beruhigung wartet noch eine letzte Rampe auf uns, dann zweigt rechts ein Weg zur Bieringer Biogasanlage ab. Ab hier ist die Straße vorübergehend zweispurig und wieder neu asphaltiert. So erreichen wir kurz darauf dann auch den höchsten Punkt auf inzwischen nahezu flacher Straße. Wir können nun hinunter nach Oberkessach rollen, Rossach ansteuern oder über einen kleinen Hubbel nach Aschhausen ins Erlenbachtal abfahren.
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Von kletterkünstler – Wir beginnen unten in Bieringen und folgen zunächst vierhundert Meter der Hauptstraße in Richtung Oberkessach. Dann biegen wir scharf rechts in die Darrenstraße ab, die mit sechs Prozent durch ein Wohngebiet am Hang entlang führt. Ausgangs des Ortes biegen wir dann hinter einer Linkskurve im offenen Gelände links in Richtung Weinberge ab.
Es wird kurzzeitig einmal etwas steiler, dann rollen wir entspannt oberhalb der Weinberge flach zur Landesstraße nach Oberkessach, der wir nach rechts folgen. Der Rest ist bekannt, da oben bei der Standardauffahrt von Bieringen bereits beschrieben.
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Von kletterkünstler – Diese Auffahrt ist eine Kombination aus jener, die über dieser hier beschrieben wird und jener von Ziegelhütte über den Grillplatz. Daher verweisen wir auf diese Beschreibungen. Lediglich die zweihundert Meter zwischen dem Abzweig des Weges oberhalb der Weinberge zum Galgenberg und der Einmündung von Ziegelhütte sind eigenständig. Außer der Aussicht und sechs Prozent Steigung gibt es darüber aber nicht viel zu berichten.
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Von kletterkünstler – In dem kleinen Weiler Ziegelhütte bei Bieringen startet gegenüber des Firmengeländes von Ziehl-Abegg nicht nur eine Auffahrt zum Oberkessacher Berg, sondern mit dem Abbiegen in die Weberstraße ist auch der Beginn zweier Auffahrten zum Bieringer Berg markiert. Bei der Variante über einen Grillplatz biegen wir bei der ersten Möglichkeit nach Passieren der wenigen Häuser scharf links in einen schmalen, rumpeligen Pfad ab.
Hier beginnt der Anstieg erst so richtig. Mit acht, gefühlt entgegen des Tourenplaner-Tracks auch mehr Steigungsprozenten windet sich das Asphaltband durch zwei Spitzkehren aufwärts. An der ein oder anderen Stelle drückt sich etwas Gras durch den Belag und etwas vermoost ist es mittig auch mal etwas, was aber insgesamt kein Problem darstellt, sprich der Weg ist insgesamt gut fahrbar. Eine scharfe Linkskurve führt uns zu einem schönen Grillplatz, der dank einer schönen Aussicht über das idyllische Erlenbachtal zu einer Rast einlädt.
An der folgenden T-Kreuzung halten wir uns nun rechts und der Weg flacht für dreihundert Meter fast ab. Im freien Gelände gilt es noch eine kurze achtprozentige Rampe zu bezwingen, während die Aussicht in unserem Rücken immer besser wird und man rechter Hand Weltersberg erkennt. Nur leicht ansteigend erreichen wir nach Passieren einer Biogasanlage einen ersten Kulminationspunkt und verlieren bis zum leichteren Weg von Ziegelhütte, den wir unten verlassen haben, wieder einige Höhenmeter.
Es geht links weiter und hinauf zur L 1046 müssen wir eine letzte Rampe überwinden. Rechts geht es nun nach Oberkessach, geradeaus nach Rossach und links in Richtung Bieringen befindet sich zweihundert Meter weiter der offizielle End- und Hochpunkt des Bieringer Bergs. Sensationelle sechs Höhenmeter gewinnt man dorthin noch. Kann man sich also sparen, wenn man nicht nach Bieringen möchte.
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Von kletterkünstler – In dem kleinen Weiler Ziegelhütte bei Bieringen startet gegenüber des Firmengeländes von Ziehl-Abegg nicht nur eine Auffahrt zum Oberkessacher Berg, sondern mit dem Abbiegen in die Weberstraße ist auch der Beginn zweier Auffahrten zum Bieringer Berg markiert. Dieser folgen wir einfach geradeaus, während die Variante über den Grillplatz nach wenigen Metern links abzweigt.
Nach anfänglich höherer Steigung dümpelt der Weg entlang der Ebersklinge zwischen einem kleinen Waldstück zur Rechten sowie Wiesen und später Feldern zur Linken vor sich hin. Meist liegt die Steigung nur zwischen drei und maximal fünf Prozent. Wenn der Weg am Waldrand um annähernd neunzig Grad nach links knickt, ist es mit dem gemütlichen Dahinrollen vorbei.
Es wartet die Schlussrampe, anfänglich mit immerhin fast zehn Prozent. Ansonsten klettern wir mit sechs bis sieben Prozent, eingerahmt von Äckern, zur L 1046. Unterwegs münden von links die Varianten über den Grillplatz und über die Darrenstraße ein. Die paar wenigen Höhenmeter nach links zur Passmarke kann man sich sparen, wenn man nicht nach Bieringen hinabsausen möchte.
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