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Col de l'Epine (Aravis) (947 m)

im unteren teil

Auffahrten

Von Pusinelli – Man beginnt die Auffahrt im Zentrum von Serraval in Sichtweite der Kirche am Abzweig von der D12 (Thônes–Faverges). Es gibt auch eine entsprechende Ausschilderung.
Die ersten 300 m fährt man noch nahezu flach durch schöne Almwiesen. Dann wird es waldiger und kurviger, und die Steigung beginnt mit 3–4 %. Die Straße schlägt einen weiten Linksbogen um das Montagne de Sulens, und in der kleinen Häuseransammlung Le Villard erreichen wir schließlich 5–6 %.
Die nächsten 2 km bis zum absolut verschlafenen Dörfchen Le Bouchet fährt man dann fast durchweg bei knapp 7 % bergan. Und das war auch schon das schlimmste. Nach dem Ortsausgang geht es erstmal leicht bergab. Dann wird es flach, und anschließend liegt die Steigung bei nur noch 2–3 %. Es ist also Zeit genug, auf der fast verkehrsfreien Straße die Ruhe und die Ausblicke auf die gegenüberliegenden grünen Berghänge zu genießen.
Der Schlussanstieg mit 6–7 % sollte dann keine Probleme mehr bereiten, zumal die letzten 300 m danach bis zur Passhöhe wieder flach wie ein Brett sind. Diese fällt dann sehr karg aus. Es gibt ein Passschild – Fernsicht gibt es allerdings erst bei der Abfahrt.

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Von nf2001 – Vom Lac d’Annecy kommend beginnt der Anstieg gleich nach Ausfahrt des ersten Kreisverkehrs von Marlens (Achtung, auf die Wegweiser achten). Nach dem Kreisverkehr geht es unten im Ort mit etwa 6 % direkt los. Es geht zunächst durch die Ausläufer des Ortes hinauf, der Verkehr hält sich hier aufgrund der fehlenden Bedeutung sehr in Grenzen.
Die relativ schmale Nebenstraße führt durch Wiesen, Obstfelder und Weiden am Südhang hinauf. Ab und zu bieten sich schöne Ausblicke ins Tal – wenn nicht gerade die Bäume (wie leider sehr häufig) die Aussicht verdecken. Die Straße bietet nur wenige Kehren, was den Anstieg in Kombination mit ununterbrochenen Steigungsprozenten, im Mitteilteil auch zwei bis drei Kilometer über 7 %, nicht sehr leicht macht. Gerade aber der Mittelteil bietet die schönsten Ausblicke ins Tal Richtung Doussard und Ugine und hat auch die abwechslungsreichste Streckenführung mit einem kleinen Felsdurchbruch, zwei Brücken und Kehren.
Nach oben hinaus tritt der Wald wieder in den Vordergrund und die Steigung lässt etwas nach, fällt jedoch nie unter 6 %. Erst auf den letzten etwa 200 geraden Metern ist es nahezu flach und ein kleiner Sprint zum Passschild rechter Hand bietet sich an. Der Pass selbst ist sehr unspektakulär, ohne Aussicht. Die Weiterfahrt / Abfahrt Richtung Serraval (es geht zunächst sogar noch ein paar Höhenmeter hinauf) bietet dann jedoch wieder schöne Ausblicke zum Tournette-Massiv.

Der Pass war 2013 in die 1. Kategorie bei der Tour de France eingestuft und vorletzter Pass auf der großen Alpenetappe nach Le Grand Bornard.

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