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Wir freuen uns auf eine normalisierte Rennradreise-Saison 2022! Sie ist möglich dank euch!

Eggatsberg (1094 m) Schetteregg, Amagmach

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Auffahrten

Von Uwe – Diese Auffahrt beschreibt die Hauptauffahrt nach Schetteregg bzw. Eggatsberg und startet in Egg-Großdorf. Man muss allerding von Egg aus dem Zentrum kommend schon 117 Höhenmeter auf 1,8 Kilometern erledigen, sofern man diesen Startpunkt nicht von Lingenau kommend anfährt. Letztere Variante ist fast flach dank der großen Brücke über die Subersach.
Unsere Strecke steigt in lockerer Bebauung unspektakulär durch Schmarütte und Ittensberg an. Bei sehr warmem Wetter bieten sich zahlreiche Brunnen an der Strecke an, wo man den Schädel etwas kühlen kann. Auf ca. 900 m Höhe endet erst einmal die Besiedlung und man fährt mit Aussicht durch grüne Landschaft.
Auf ca. 1015 m Höhe mündet von links ein Weg aus einer Feriensiedlung ein, über den man auch alternativ hätte auffahren können. Es ist die Auffahrt über Fallenbach, die auch ganz der Nähe unserer Auffahrt startet. Noch ca. 1,2 Kilometer fahren wir weiter bis zum Skigebiet Schetteregg, wo der rein sportlich interessierte Radler vielleicht die Auffahrt beendet.
Wer auch ein Auge für die Landschaft hat, wird relativ flach weiter am Hang entlangfahren und dabei dem im Sommer 2021 wohl relativ frisch mit Splitt bearbeiteten Asphaltweg weiter folgen. Es gibt dabei auch Passagen, wo der Fahrbahnzustand eher mager ist, aber immerhin ist hier außer ein paar fahrberechtigten Anwohnern nur noch die elektrische Fraktion unterwegs. Verpflegung, wenn Bedarf besteht, wird man eher in Schetteregg bekommen. Dort gibt es, je nach Saison, mehrere Gastronomiebetriebe.
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00:27:15 | 12.08.2014
TL
Dolce Vita
Von Uwe – Wir beginnen unsere Auffahrt in Egg im Bregenzerwald an der Kreuzung der Radwegs auf der Wälderbahntrasse (BWB-Trasse) mit der kleinen Straße Rain. Hier fahren wir selbstverständlich bergauf und kurz später halblinks, natürlich auch aufwärts. Da wir ziemlich weit in dieses Seitental der Bregenzer Ach einfahren, ist die Orientierung auch einfach, da wir an allen Abzweigungen taleinwärts bergauf weiterfahren. Wenn auf Wanderwegschildern oder sogar Radwegweisungen etwas wie Schetteregg steht, klingt es gut und ist für uns sogar richtig.
Zunächst kommen wir an einzelnen Häusern und Bauernhöfen vorbei und am Ende der Bebauung macht unsere Straße eine vermeintliche Rechtskehre, wo wir aber weiter geradeaus auf der jetzt noch schmaleren Asphaltstraße fahren. Allmählich wechseln sich steilere mit harmloseren Passagen ab und zwischenzeitlich gibt es auch sehr steile Stiche. Hier ist es landschaftlich besonders schön zu fahren und man kann die Ruhe genießen.
Leider geht ab ca. 900 m Höhe gelegentlich der Asphalt aus und es gibt Abschnitte mit gutem Naturbelag. Es geht auch etwas auf und ab und man gewinnt nicht mehr viel an Höhe. Dann kommen auch Abschnitte mit sehr ruppigem, grobem Schotter, die selbst mit dicken Crossreifen gar keine Freude machen, immerhin aber bei nur geringen Neigungen. Unser Weg macht einen längeren Bogen nach links und trifft bald auf einer Höhe von ca. 930 Metern auf die Hauptauffahrt von Großdorf nach Schetteregg, der wir weiter nach rechts folgen. Weitere Beschreibung siehe dort.

Fazit: Diese Auffahrt macht man mit einem Crosser/Graveller gerne, aber mit dem Renner machen die Schotterabschnitte keine Freude. Landschaftlich ist diese Strecke aber deutlich schöner und auch verkehrsärmer als die Hauptauffahrt. Bergab sollte man mit dem Renner allemal eine andere Strecke wählen.
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Dolce Vita
Von Uwe – Diese sehr ruhige Auffahrt beginnen wir gut dreihundert Meter nordöstlich des Zentrums von Großdorf, also von der Abzweigung der Hauptauffahrt entfernt. Wir können dabei ganz einfach der Radwegbeschilderung nach Schetteregg und Fallenbach folgen. Zunächst führt unsere schmale Asphaltstraße durch den Rand von Großdorf leicht bergauf, wird aber sehr bald etwas steiler, bleibt aber fast durchgängig im einstelligen Bereich.
Wir fahren dabei an einzelnen Häusern vorbei hoch über dem Tal der Subersach, die wir aber nicht zu sehen bekommen. Dafür haben wir aber einen recht weiten Blick über das Tal zu den gegenüberliegenden Bergen des vorderen Bregenzerwaldes und speziell auf die Nagelfluhkette, die ein schönes Wandergebiet und für den Radler etliche Sackgassen mit und ohne Asphaltbelag zu bieten hat. Hier begegnen uns nur noch einzelne Autos und Traktoren und je weiter wir kommen, umso einsamer wird es.
Der sportliche Reiz ist relativ übersichtlich, dafür hat man mehr Landschaftsgenuss. Es gibt bis zur Einmündung der Hauptauffahrt von Großdorf nur zwei ganz kurze Stücke, wo es etwas steiler wird, aber diese sind so schnell vorbei, dass man sich nachher kaum daran erinnern wird. Bei gut 1000 m Höhe treffen wir auf die Straße von Großdorf und der Rest der Strecke ist fast nur noch Rollerei.
Es gibt am Anfang der Auffahrt im Tourenplaner noch eine Alternative über Schotter, die aber dem Forscherdrang des Autors entsprungen ist und mit dem Rennrad unsinnig zu befahren wäre, auch wenn sie landschaftlich durchaus interessant ist, weil sie das Tal der Subersach über eine alte gedeckte Holzbrücke quert und dabei bis ganz nach unten zum Fluss führt. Hier ist aber der Schotterbelag recht grob und lose und der Weg etwas steiler. Außerdem gibt es hier Fahrverbotsschilder, die den Weg nicht explizit für Radfahrer freigeben.
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