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Port del Garbí (596 m)

Garbi10.

Auffahrten

Von AP – Die Auffahrt beginnt, von Albalat dels Tarongers (der Name deutet auf Orangenbaumplantagen hin) kommend, am ersten Kreisel vor der Brücke der A-23. Man unterquert die autovía und fährt für drei Kilometer auf kaum ansteigender Straße in die Serra de Calderona hinein. Vor dem Dorf Segart steigt die Straße dann für einen Kilometer etwas stärker an. Durch Segart geht es flach hindurch, auf einer teils gepflastertern, engen Gasse.
Hinter den letzten Häusern des Dorfs beginnt das Spektakel. Die Straße zieht nachts rechts brutal steil in einen nicht allzu dichten Kiefernwald hinein. Die oben erwähnte Maximalsteigung drückt man auf einer Geraden gegen Ende des sechsten Kilometers weg. Hinter der Rampe überquert man einen Kamm. Dort flacht die Straße ab, die Pause ist überaus willkommen, aber nicht von langer Dauer. Für ein paar hundert Meter klappt die Straße wieder beinahe rechtwinklig nach oben, dann ist das Steilstück überstanden.
Womit man im Bereich der Ansiedlung La Mallà angekommen wäre. Die Straße führt mit Ausnahme einer Minirampe flach durch die Ansiedlung hindurch, von der man nicht viel mehr mitbekommt als Hecken, Mauern, Toreinfahrten und kläffende Köter. An die Ansiedlung schließt sich typisch mediterranes Buschland durchsetzt mit Kiefern an. Links sieht man nun die Antennen auf dem Alt del Pí. Eine letzte Minirampe führt hoch zu einer Kreuzung, an der man auf die Auffahrt von Estivella trifft, bzw. eigentlich trifft man auf die Hauptstraße, die nach rechts weiter zum mirador del Garbí führt und von der die Straße nach Estivella abzweigt. Nach links fehlen nun keine zweihundert Meter lockerer Anstieg und man kommt auf der (leider aussichtsfreien) Passhöhe an.
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