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Wüstenberg (672 m)

P1020392.

Auffahrten

Von Flugrad – Von Wangen über Nieratz her kommend unterqueren wir beim Weiler Oberau die B 32. Hoch über dem Wald aufragend sehen wir den markanten Turm der Wallfahrtskirche Pfärrich. Und genau das ist unser Zwischenziel, das wir mittels einer heftigen, bis zu 16 % steilen Rampe durch den Wald erreichen.
Beim Pfarrhaus, noch vor dem historischen und für einen Zwischenstopp lockenden Gasthaus Ochsen, biegen wir rechts in Richtung Blitzer und Unteribele ab. Unser Sträßchen verliert zunächst wenige Höhenmeter und steigt dann sanft an. Wir kreuzen die K 7990 Karbach–Amtzell und kurz darauf einen Wirtschaftsweg. Vor uns liegt nun ein schmales Waldstück und der letzte nennenswerte Steigungsabschnitt, allerdings nicht ganz zweistellige Werte erreichend.
Wir lassen nach dem Waldstück die Abzweige nach Ratzenhaus und Burkhardtshaus rechts sowie den Abzweig nach Wochenhaus links liegen und werfen dafür immer wieder einen Blick zurück. Wir haben den Panoramaabschnitt erreicht und hinter uns liegt tief unten Wangen und weiter hinten die gesamte Nagelfluhkette samt Bregenzerwald. Und linker Hand taucht das Säntismassiv auf. Am Rand des folgenden Wäldchens steht auch eine kleine Lourdesgrotte nebst Aussichtsbank zur Verfügung, um das grandiose Panorama in Ruhe zu genießen.
Das Restprogramm: 1,2 weitgehend flache Kilometer bis zur Einmündung des Weges von Amtzell-Niemandsfreund, kurz vor dem Hof Wüstenberg.

Zur Weiterfahrt bieten sich vielfältige Möglichkeiten. Wer auf Transittour in Richtung Ravensburg bzw. Weingarten ist, orientiere sich danach bevorzugt über den Weiler Wüstenberg und die folgende Abfahrt, dann über Lerchensang und Vogelsang am Kongo vorbei (mit oder ohne Einkehr) gen Hannober-Waldburg. Ansonsten sei dem aussichtssüchtigen Rundfahrer oder Richtung Wolfegg / Bad Wurzach / Bad Waldsee Strebenden empfohlen, rechts ab in Richtung Brenner-Eggenreute (Kultwirtschaft Hofgut Eggenreute) über Sommers, Staig und Rötenbach am Moränenkamm entlang weiterzufahren.
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Von Flugrad – Ausgangspunkt ist die Kirche in der Ortsmitte von Amtzell. Wir folgen den Wegweisern in Richtung Pfärrich auf der K 7990. Nach einem Kilometer erreichen wir im Weiler Goppertshäusern einen Teich. Vor diesem verlassen wir die Kreisstraße nach links in Richtung Halden, Aigen und Niemandsfreund.
Ab jetzt heißt das Motto: Einfach genießen und den Blick schweifen lassen, bevorzugt nach rechts. Allgäuer Alpenpanorama vom Feinsten, mit jeder Kurbelumdrehung schöner. Bei Kilometer zwei am Hof Halden haben wir dann auch die steilsten Abschnitte mit zweistelligen Prozentzahlen hinter uns. Bis zum Weiler Niemandsfreund steigt das Sträßchen noch relevant, die dann verbleibenden 700 Meter verlaufen flach.
A propos Niemandsfreund: Dem Diebstahl der Ortsschilder versucht man seit geraumer Zeit durch Montage mit Spezialschrauben vorzubeugen, überwiegend erfolgreich.
12 Befahrungen Befahrung eintragen
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00:12:28 | 20.05.2017
miceis
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00:13:06 | 29.06.2019
miceis
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00:13:49 | 26.05.2018
miceis
Von Flugrad – Der Vollständigkeit halber erwähnt: die Nordwestauffahrt von Hannober. Am östlichen Ortsausgang verlassen wir die Richtung Vogt führende L 324 nach rechts, der Beschilderung Kongo und der Radwegweisung folgend. Zunächst geht es bergab, dann leicht wellig bis zu einem kleinen Streifen Wald, hinter dem sich besagter Kongo befindet, eigentlich ursprünglich der Spitzname einer Ausflugswirtschaft, inzwischen zumindest halboffizieller Name und auch so vermarktet. Woher der Spitzname kam? Anscheinend ist es hier so einsam wie im Kongo. Na ja, heutzutage eher nicht mehr.
Kurz danach erwartet uns dann die erste Mini-Herausforderung: ein kurzes steileres Stück hinauf zum Hof Vogelsang. Linker Hand erhebt sich der Moränenkamm, rechts nach der Hofdurchfahrt Bregenzerwald und Säntis (wenn die hiesigen Maisfelder abgeerntet sind).
Wenn wir schon bei den Singvögeln sind: Am folgenden Abzweig wählen wir den Weg nach links über den ehemaligen Damm eines Weihers in Richtung Lerchensang. Und schon wieder folgt eine ziemlich steile Talabfahrt, gefolgt vom obligatorischen Wiederanstieg nach Lerchensang.
Dort biegen wir links ab, und fahren gleich darauf rechts weiter. Jetzt folgt doch noch eine kleine Herausforderung: am Hof Kerzen vorbei geradeaus hinauf zum Hof Wüstenberg, mit bis zu zwölf Prozent Steigung. An diesem Hof vorbei sind es dann noch hundert flache Meter bis zur Passhöhe am Abzweig nach Niemandsfreund.
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Von Flugrad – Die Daten dieser Auffahrt sind nicht gerade umwerfend. Das täuscht ein wenig, denn die Höhenmeter werden mittels respektabler Kurzrampen gewonnen.
Startpunkt ist die Ortsmitte von Karsee bei der Kirche, am Abzweig der nach Hannober führenden K 8042 von der L 325. Wir folgen der Kreisstraße durch den Ort bis zum Schulzentrum, biegen dann nach links in Richtung Englisweiler ab. Linker Hand lockt der Karsee, Namensgeber des Ortes, zu einem Bad. Wir fahren auf dem schmalen, aber immerhin als K 7995 klassifizierten, welligen Sträßchen über Englisweiler bis zur ehemaligen Kleinkäserei Oberhof.
Hier verlassen wir die Kreisstraße nach rechts Richtung Albishaus. Gleich nach dem Abzweig erwartet uns eine erste zwölfprozentige Rampe zum Hof Steißen. Bis zum benachbarten Albishaus flacht das Sträßchen wieder ein wenig ab, wir können den Blick über das Karbachtal hinweg in Richtung Wangen und zu den Allgäuer Alpen genießen. Nicht lange, denn nach dem Weiler zieht das Sträßchen in einer Rechtskehre schon wieder mit 13 % hinauf in Richtung Moränenkamm. Diesen haben wir beim Hof Kohlhaus erreicht.
300 Meter nach dem Hof biegen wir nach links auf die K 7991 in Richtung Karbach ein. Kurz danach, beim Hof Eggerts/Brenner, müssen wir uns entscheiden: Entweder weiter auf dem schmalen Kreissträßchen mit herrlichem Alpenpanorama hinunter nach Karbach oder rechts ab auf das Verbindungssträßchen zur Kreuzung beim Hof Wüstenberg, unserer Passhöhe, die wir dann nach 500 Metern erreicht haben. Vorteil dieser Variante: Wir können im weiteren Verlauf neben der Hauptroute nach Pfärrich noch viele weitere Routen kombinieren, alle mit vorbildlichem Ausblick und natürlich auch vorbildlicher Asphaltierung.
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