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Albertshof (459 m) Im Haberbaum/Rheinhühl (462 m), Im Mader (476 m)

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Auffahrten

Von kletterkünstler – Kuchen gefasst? Los geht’s! Zunächst dödeln wir etwas im Flachen herum, dann geht es um Felsformationen herum hinein in die Wand und den Wald. Hier schlängelt sich das Sträßlein mit fluffigen 15, 16, vielleicht auch 18 % aufwärts. Da hilft nur drücken, drücken, drücken. Die äußerst idyllische, fast schon wildromantische Umgebung nimmt man da schon gar nicht mehr wahr, wenn man nicht gerade ein Tier wie Tobsi ist.
500 Meter bleibt es zweistellig, dann geht die Steigung auf knapp unter zehn Prozent zurück. Es geht über eine Lichtung hinweg, wo man rückblickend eine nette Aussicht hat. Noch ein kurzes Waldstück, dann ist es geschafft. Der höchste Punkt befindet sich bereits ein paar hundert Meter vor dem Ort. Diesen erreichen wir dann auf flacher bis ganz leicht abfallender Straße.
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Von Velocipedicus – Wie bei der Auffahrt zum Dooser Berg starten wir in Muggendorf mit der Einfahrt in die Straße Lindenberg beim Kohlmannsgarten, einer Gastwirtschaft. Relativ zügig müssen wir Höhenmeter bewältigen und nach einer Spitzkehre können wir alsbald nach Muggendorf hinunterschauen, ehe es in den Wald geht.
Nach 1200 Metern biegen wir an einem Wanderparkplatz nach links in den Radweg ein. Die ersten 250 Meter dieses Weges verlaufen noch flach, im Anschluss führt der Weg an Äckern vorüber geradeaus den Hang hinauf. Auch ohne Bäume ist die fordernde Vertikale unverkennbar. Mit der Waldeinfahrt lässt die Steigung nach, an einer Weggabelung bleiben wir auf dem Radweg und erreichen nach 2,3 Kilometern die Kreisstraße FO 39 auf 476 m Höhe. Nach Albertshof geht es links wieder ein Stück hinunter.
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