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Aschenberg (454 m) Eisenkopf

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Auffahrten

Von Velocipedicus – Außerhalb von Remsfeld nimmt die Auffahrt am Kreisverkehr ihren Beginn. Bereits leicht ansteigend geht es am Autohof vorüber. Mit der Unterquerung der Autobahn A7 erhöhen sich die Steigungswerte auf sieben bis neun Prozent. Jetzt vermindert sich zwar der allergrößte Lärm, doch der Autoverkehr bleibt stetig, bewegen wir uns doch auf einem Autobahnzubringer. Nur flache Kurven und eine breit ausgebaute Trasse sorgen bei den PKW-Lenkern für flottes Fahren, darauf müssen wir uns einstellen. Durch die sportliche Steigung bleibt der Anstieg trotzdem attraktiv.
Nach 2,7 Kilometern verflacht die Straße, es wird aufgrund einer Senke sogar richtig schnell. Beim Passieren des Steinbruchs steigt es wieder leicht an und die Hochpunktüberfahrt ist dann auch unproblematisch. Nach Renshausen darf dann richtig runtergeblockert werden.
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Von Velocipedicus – Aufgrund der Letzte-Kreuzung-Regel starten wir außerhalb von Rengshausen an der Einmündung in den Ort. Auf der breit ausgebauten Straße geht es gleich via Brücke über die Straße nach Nenterode (zum Nenteroder Berg). Ein 9 %-Schild legt die Wahrheit offen. Mancher Autofahrer wird auf der großzügigen Straße ohne enge Kurven zur flotten Fahrt verleitet.
Bis Kilometer 1,5 können wir prima in die Landschaft blicken, dann verstellen Büsche und Bäume die Sicht. Die Steigung geht nun immer weiter zurück und wir können unsererseits aufs Tempo drücken. Nach gut drei Kilometern ist das Plateau erreicht.
Für die Weiterfahrt nach Remsfeld geht es durch eine Mulde und dann steil hinab in den Ort.
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Von Velocipedicus – Abseits der Landesstraße 3465, die nicht unwesentlichen Verkehr aufweist, gibt es auch eine einsame Route. Am Ortsrand von Nenterode zweigt ein Feldweg (selbstverständlich asphaltiert) ab. Gleich darauf folgt eine Weggabelung, an der wir uns links halten. Völlig schattenfrei geht es über eine Ackerlandschaft sanft bergan. Nach 700 Metern legt die Steigung auch mal auf acht Prozent zu.
Nach einer Rechtskurve können wir in einem Flachstück verschnaufen, ehe nochmals dreihundert anstrengendere Meter auf diesem Flurbereinigungsweg folgen. Mit Erreichen der L 3465 ist die Steigung quasi gemeistert. Die letzten siebenhundert Meter verlaufen auf breiter Straße weitestgehend kaum merklich ansteigend bis zum höchsten Punkt, der kaum als solcher wahrgenommen wird.
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