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Bilstein (641 m)

Meißner-Kaufunger Wald, Hessen.
Da steht der Turm.
Der Bilstein ist der zweithöchste Gipfel des Kaufunger Waldes östlich von Kassel. Oben steht ein Aussichtsturm, der in den Jahren 1890/91 erbaut wurde. Auf den Wegen zum Turm hoch findet einmal im Jahr ein Wettbewerb für Mountainbiker statt (der Bilstein-Bike-Marathon).
Das riecht nach nicht geteerter Strecke am Bilstein. Dem ist auch so, die letzten Kilometer hoch zum Gipfel sind nicht asphaltiert. Allerdings ist die Piste so fest planiert, daß sie bei trockenem Wetter ohne Probleme mit dem Rennrad zu befahren ist.
Neben dem Turm gibt es die Bilsteinhütte, die wohl in aller Regel geöffnet ist und wo man Getränke und kleinere Mahlzeiten kaufen kann. In der Nähe des Bilstein finden sich noch andere Auffahrten, zum Beispiel der Hohe Meißner im Süden oder der kurze Weg hoch zum Roßkopf im Osten bei Bad Sooden-Allendorf.
Für die Beschreibung danken wir AP Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Ostanfahrt von Großalmerode5,7 km301 HmSchön: 3 SterneHart: 2 Sterne

Ostanfahrt von Großalmerode  5,7 km / 301 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

In der Ortsmitte von Großalmerode, am Marktplatz (340 m Höhe), beginnen wir die Ostauffahrt zum Bilstein. Wir könnten auch noch etwa 70 Höhenmeter niedriger ansetzen, an der Kreuzung der B451 und der L3238 ein paar Kilometer östlich von Großalmerode. Allerdings ist der Anstieg auf der Bundesstraße bis zur Ortsmitte von Großalmerode eher unregelmäßig. Erst ab dem Marktplatz ist eine kontinuierliche Steigung gegeben. Der Marktplatz ist dabei kein Platz mit Bäumen, Bänken, Brunnen und Bratwurststand, wie man sich das so vorstellt, sondern einfach nur eine breite Kreuzung.
Von besagter Kreuzung aus geht es auf der Bundesstraße (die heißt im Ort Kasseler Straße) zügig ansteigend Richtung Helsa. Nach etwa einem Kilometer lassen wir Großalmerode hinter uns. Die Straße flacht hinter dem Ortschild kurz ab. Nach weiteren 700 Metern gelangen wir auf eine Kuppe (455 m Höhe), an der wir rechts abbiegen in Richtung Gut Giesenhagen. Das Gut passieren wir weitere 500 Meter später, vorher sehen wir in einer Kurve das erste Holzschild, was uns auf den Bilsteinturm hinweist. Generell ist die Beschilderung in der ganzen Gegend vorbildlich, auch der Mountainbikemarathon ist ausgeschildert.
Der Weg, auf dem wir uns nun vorwärts bewegen, ist die sogenannte Kohlenstraße, die mäßig ansteigend in Richtung Wald führt. Nach 3 Kilometern zieht sie kurz an, und wir erreichen eine Kreuzung hinter einem Parkplatz (510 m Höhe), an der es wieder nach rechts zum Bilsteinturm geht (geradeaus endet der Teer nach ungefähr 100 Metern an einem zweiten Parkplatz). Ab jenem Punkt bewegen wir uns auf einem nicht geteerten Waldweg, der zumindest bei dem Besuch des Autors mit dem Rennrad recht angenehm zu befahren war. Der Weg steigt sanft im Wald bergan und der Turm ist hin und wieder ausgeschildert, so daß man es schon ziemlich dumm anstellen muß, um sich zu verfahren (wie es unserem Autor widerfuhr).
600 Meter vor dem Ende der Auffahrt ist es mit der Gemütlichkeit vorbei, es geht wieder rechts ab, und der Weg wird steiler und ist nun mit mehr Schotter bedeckt. Die letzten Meter sind dann ziemlich steil, sollten uns aber nicht daran hindern, am Bilstein anzukommen. Die Sicht vom Turm dürfte nicht schlecht sein, da der Gipfelbereich gerodet ist und es keine wesentlich höheren Berge in der Gegend gibt.
Für die Beschreibung danken wir AP Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
SkiGünni Mail an Absenderohne Zeit11.09.2010
Bergziege2010 Mail an Absenderohne Zeit03.08.2011