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Blauer Stein (348 m)

Das letzte Stück vor der Kreuzung am Blauen Stein.

Auffahrten

Von majortom – Die Abzweigung von der im Siegtal verlaufenden Landstraße (L333) befindet sich wenige hundert Meter nördlich des Bahnhofs Herchen. Die abzweigende L312, die wir wählen, ist hier in Richtung Leuscheid ausgeschildert. Zunächst überqueren wir auf einer Brücke die Sieg, dann fahren wir in ein Seitental hinein, wobei die Straße nun leicht bis mäßig anzusteigen beginnt. Die Straße ist recht breit, doch mit viel Verkehr muss man hier nicht rechnen. Der Asphaltbelag allerdings ist stellenweise sehr rau und rissig.
Nach 700 m lassen wir dann die Abzweigung nach Werfen rechts liegen; hier würden wir auf die unten beschriebene Alternativroute kommen. Stattdessen fahren wir, bei weiterhin mäßigen Steigungswerten, weiter bergauf und genießen die Charakteristik eines perfekten Rollerbergs.
Nach ca. 5 km gelangen wir dann an eine Kreuzung, an der wir rechts in Richtung Altenkirchen abbiegen müssen, und gleich darauf links auf die L147 fahren. Nachdem wir bislang die ganze Zeit im Wald unterwegs waren, befinden wir uns nun in offenem Gelände, und es offenbaren sich schöne Ausblicke über die umgebende Landschaft, bis hin zu den Hügeln des Bergsichen Landes jenseits des Siegtals. Die Steigung nimmt in diesem letzten Abschnitt auch leicht zu, übersteigt jedoch auch hier nicht die 6–8 %. So erreichen wir problemlos die Kreuzung am Basaltkrater Blauer Stein, die als Zielpunkt der Auffahrt festgelegt ist.

Die Auffahrt über die Hauptroute hat zwar durchaus auch ihren Reiz, schöner ist jedoch in jedem Fall die Alternativroute, die unten beschrieben wird.

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Von majortom – Aus dem Siegtal, etwas nördlich des Bahnhofs Herchen, wählen wir zunächst wie bei der Hauptauffahrt die L312, die auf das Plateau des Westerwalds hinauf führt. Nach der Überquerung der Sieg biegen wir jedoch bei Kilometer 0,7 nach rechts in Richtung Werfen ab.
Das härteste Stück der gesamten Auffahrt ist mit maximal 8–9 % nicht besonders hart und führt uns im Wald nach Werfen hinein. Schon durch den Ort hindurch wird es wieder nahezu komplett flach, und der genussvolle Teil beginnt. Unterbrochen von einem kurzen Stich am Ende von Werfen bleiben die Steigungswerte nun im angenehmen Bereich. Fährt man in einer Rechtskurve nach einem Reiterhof geradeaus weiter (2,7 km), gelangt man auf die Hauptstraße, wir folgen jedoch der Route nach rechts.
So gelangen wir über offenes Gelände in den Weiler Alsen, nach rechts bieten sich auf diesem Stück recht schöne Ausblicke zurück ins Siegtal und auf die Hügellandschaft des Bergischen Landes auf der anderen Seite des Flusses. In Alsen müssen wir dann eine eher unscheinbare Abzweigung nach rechts wählen, die uns bei weiterhin sanfter Steigung zum Zielpunkt führt, der Kreuzung unseres Weges mit der L147. Hier sollte man sich einen Moment Zeit nehmen, die Aussicht zurück zu genießen, die weit ins Bergische Land hinein reicht und möglicherweise auch einen dritten grünen Stern für diese Auffahrt rechtfertigen würde.

Tipp: Es lohnt sich, auch noch einen kurzen Abstecher in den in der allgemeinen Beschreibung erwähnten Basaltkrater zu unternehmen. Dazu folgt man der Ausschilderung, muss also – von Alsen aus kommend – die L147 überqueren und wenige Meter in Richtung Kuchhausen weiter fahren. Einem weiteren Wegweiser folgend gelangt man über eine Naturstraße auf einen Wanderparkplatz und hat von dort noch wenige Meter zu Fuß vor sich. Die imposanten Basaltsäulen im Krater entschädigen jedoch für diese Unannehmlichkeiten.

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00:16:15 | 01.09.2018
eisenar
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