Breuil-Cervinia (2008 m)

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Breuil-Cervinia (2008 m)
Valtournenche

Alpen, Walliser Alpen, Aostatal.
Blick auf Breuil-Cervinia.
Das Tal Valtournenche und somit auch der Ort Breuil-Cervinia ist eines der wichtigsten Fremdenverkehrsziele im Aostatal. Es handelt sich um ein großes nördliches Seitental am östlichen Rand des Aostatals, und in ihm befinden sich die Orte Torgnon, Chamois, Valtournenche und Breuil-Cervinia. Der Fluß Marmore entsteht im Talschluss und fließt dann bei Chatillon in den Dora Baltea. Oberhalb vom Breuil-Cervinia befinden sich die Stauseen Cignana und Goillet, letzterer ist per MTB erreichbar.
Das prominenteste per MTB erreichbare Ziel hier im Talschluss sind der Theodulpass und die Theodulhütte auf 3317 m. All dies überragt allerdings das Matterhorn (ital. Monte Cervino). Die Felspyramide beherrscht mit 4478 m den gesamten Talschluss und kann wohl als Wahrzeichen von Breuil-Cervinia bezeichnet werden. Der Ort an sich ist stark zugepflastert mit Hotels und allem, was das Skifahrerherz höher schlagen lässt. Schön ist das allerdings nicht.
Für die Beschreibung danken wir Torsten Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Südauffahrt von Chatillon27,4 km1503 HmSchön: 4 SterneHart: 4 Sterne

Südauffahrt von Chatillon  27,4 km / 1503 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 4 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südauffahrt von Chatillon
Sieht man von einer seitlichen Zufahrt bei Antey St. André ab, so ist die Straße ab Chatillon die einzige Auffahrt nach Breuil-Cervinia. Diese Anfahrt ist über 27 km lang und insgesamt sehr ungleichmäßig, was die Steigungsprozente angeht. Landschaftlich ist die Strecke sehr schön, abschnittsweise ist die Straßenführung sehr gelungen und die Straße auch geradezu schön, was Randbefestigungen und Belag angeht. Allerdings ist hier auch relativ viel los. In den Sommermonaten sind die großen Parkplätze rund um Breuil-Cervinia auch häufig gut gefüllt, ebenso wie die Wanderwege.
Nach dem Abzweig bei Chatillon führt die Straße zunächst leicht kurvig lange ins Tal hinein bis man einen Tunnel erreicht. Danach folgen zwei Mal je zwei Kehren und man hat Antey St. André erreicht. Die Steigung schwankt immer zwischen 4 und 10 %, wobei letztere nur kurz erreicht werden. Weiter geht es ohne große Aufregung und nur mit leichten Kurven tiefer ins Tal hinein. Allerdings sollte man die Augen offen halten, denn auf diesem Stück sieht man erstmals das Matterhorn.
Nach 16 km gibt es wieder etwas Abwechselung, denn bei Mayen folgt eine weite Kurve und eine steile Kehre mit abschließenden schönen Ausblicken zurück ins Tal. Hier wird es jetzt deutlich steiler, die Prozente bleiben für zwei Kilometer bei bis zu 11 %. In Pacquier sinkt die Steigung auf 8 %. Nun folgen erneut zwei Mal zwei Kehren, dazwischen ein Tunnel. Deutlich vor dem Endpunkt ist dann der höchste Punkt der Strecke erreicht und die Straße fällt zu einem Tunnel hin wieder ab, den man mit dem Rad lieber umfährt. Kurz danach hat man den Ort erreicht und kann die Aussicht in voller Pracht genießen.
Für die Beschreibung danken wir Torsten Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.Lutz Kossack Mail an Absender1 h 56 m 22 s01.09.2009
2.gyorgyigabor Mail an Absender2 h 31 m 00 s15.07.2011