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Bwlch y Gorddinan (383 m) Crimea Pass

IMG 0171.

Auffahrten

Von merida – Die Nordostauffahrt ist die landschaftlich deutlich schönere Variante, sie ist aber auch längst nicht so steil. Prinzipiell steigt die Straße stets leicht an, nachdem man nahe Betws-y-Coed den Afon Conwy überquert hat. Da jedoch die erste nennenswert steilere Rampe erst in Dolwyddelan auf einen wartet, soll der Startpunkt dorthin gelegt sein. Auch das englischsprachige Wikipedia, wo der Pass einen Eintrag hat, legt den Talort dieser Seite nach Dolwyddelan.
Gleich im Ort wird man von einer etwa 9 % steilen Rampe begrüßt, die allerding nur sehr kurz ist. Danach verflacht die Straße wieder und man rollt erst mal etwa zwei Kilometer bei nur sehr geringem Höhengewinn in Richtung Pass. Kurz nach Passieren des Ortes sieht man zur Rechten Dolwyddelan Castle knapp oberhalb der Straße aufragen. Wer Zeit und Lust hat, kann hier gerne einen Besichtigungsstopp einlegen.
Kurz nachdem man die Eisenbahngleise – oder besser das Gleis, denn die Strecke ist nämlich nur einspurig – der Bahnlinie Blaenau Ffestiniog–Conwy gequert hat, nimmt die Straße dann auch wieder Steigung auf. Erneut geht es mit relativ konstanten 9 bis 10 % hinauf. Typisch britisch hat die Straße dabei auch keinerlei Serpentinen. Nach etwas mehr als fünf Kilometern erreicht man so die Passhöhe.
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Von merida – Der Start der Auffahrt ist der Kreisverkehr im Norden von Blaenau Ffestiniog. Man folgt der Llwyn-y-Gell Road nach Norden in Richtung Betws-y-Coed. Die Straße trägt auch die Bezeichnung A470, anders als in Deutschland ist dies jedoch keine Autobahn, sondern nur ein wichtige Landstraße.
Nachdem man noch einiger Meter recht flach durch den Ort rollt, beginnt es mit Verlassen des Ortes steil zu werden. Bis zu 13 % erwarten einen, während man sich an Abraumhalden aus dem Schieferbergbau vorbei nach oben kurbelt. Eine Schönheit ist der Anstieg in diesem Bereich nun wirklich nicht, auf ein gewisse Art ist die Szenerie nichtsdestotrotz beeindruckend.
Nach 1,3 Kilometern passiert man zur Rechten die Zufahrt zur Llechwedd Slate Mine. In etwa hier warten auch die höchsten Steigungsprozente auf einen. Wenn sich der Hang wieder zurücklegt, wandelt sich auch der Charakter der Landschaft. Die Schieferhalden verschwinden und machen einem weiten Hochtal mit einer für Snowdonia typischen Landschaft Platz.
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