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Cruz de San Antonio (970 m)

Auffahrten

Von DE – Der Weg zum Cruz de San Antonio von Südosten her ist auf den ersten Kilometern der gleiche wie zum Embalse de Soria, sprich wir fahren erst einmal gemächlich den Barranco de Arguineguín entlang, bevor ab Las Filipinas die Straße ziemlich ansteigt.
In El Baranquillo de Andrés zweigt nach Nordosten die Stichstraße zum Embalse de Soria ab. Für uns geht es nun nach Nordwesten, teils sehr steil und über holprigen Asphalt hinauf. Zuerst vorbei an mehreren Gehöften, dann durch den Wald, bis nach 8 km die Steigung nachlässt. Jetzt schlängelt sich die Straße durch gerölliges Terrain, aber von der nun erreichten Hochfläche tun sich sehr schöne Ausblicke auf den Barranco de Arguineguin auf.
Fast ohne es zu merken, „rutschen“ wir über den Alto del Salto del Perro (Paso de Tauro) und fahren knapp einen Kilometer zum Abzweig, wo unsere Route auf die GC-605 trifft, die von Mogán heraufkommt. Nur noch einen weiteren Kilometer mit anfangs um die 10 % Steigung trennen uns vom Cruz de San Antonio, das sehr schön in lichtem Kieferbestand gelegen zur Rast einlädt, garniert von einem Panoramablick auf den Barranco de Soria und den darüberliegenden Bergketten. Einkehr oder Versorgungsmöglichkeiten gibt es hier nicht. Weiter geht es nun mit einer landschaftlichen Vier-Sterne-Fahrt nach Ayacata: zuerst 6 km wellig, dann 7,5 km stetig ansteigend.

23 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:51:27 | 22.02.2015
Andreas Mager
Mittlere Zeit
00:58:29 | 13.02.2015
Andreas Mager
Dolce Vita
01:10:40 | 19.08.2017
roadrunner06
Von DE – Der Begriff „Anfahrt“ stimmt, denn von Ayacata aus geht es erst einmal nur bergab. Leider über etwas holprigen Asphalt, aber nicht so schlecht, dass man Angst um sein Material haben muss. Dafür ist es landschaftlich eine tolle Strecke. Immer wieder bieten sich wunderbare Blicke auf den 300 m tief unter uns liegenden Barranco de Soria, Felsen und Bäume spenden auch mal Schatten.
Nach 7 km gibt es auch mal einige sanfte Steigungen, und im letzten Drittel genießen wir auch wieder besten Asphalt, auf dem wir nun in leichtem Auf und Ab, vorbei an der Embalse de la Cueva de las Niñas genüsslich zum Cruz de San Antonio kurbeln. Die Abfahrt führt hinunter zum Abzweig, nun gibt es zwei Möglichkeiten: entweder kurz hoch zum Alto del Salto del Perro (Paso de Tauro) und über El Baranquillo de Andrés, Las Filipinas und El Horno nach Arguineguín, oder vom Abzweig eine superasphaltierte Traumabfahrt über ein wahres Serpentinengeschlängel nach Mogán.

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Dolce Vita
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31 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:56:00 | 18.12.2015
chriku
Mittlere Zeit
Dolce Vita
01:06:25 | 15.08.2017
roadrunner06

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