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Eselssteige (380 m)

Auffahrten

Von paelzman – Wir starten in Fischbach, einer kleinen Gemeinde im südlichen Teil des Pfälzerwaldes unweit von Dahn. Entlang der deutschen Schuhstraße befahren wir die L478 in westlicher Richtung nach Eppenbrunn. Zu Beginn befinden wir uns auf der rechten Seite des sehr idyllischen Tals der Sauer, das überwiegend aus Wiesen besteht, die durch dichten Wald eingerahmt werden. Auch zwei Weiher passieren wir bei unserer Fahrt, die auf den ersten 5 km und fast gerader Streckenführung eine kaum wahrnehmbare Steigung für uns bereit hält.
Irgendwann bemerken wir schließlich eine leichte Steigung von etwa 3 %, und die Streckenführung wird allmählich etwas kurviger, als die Sauer ihr breites Tal verlässt und in die Waldlandschaft eintaucht. Wir folgen ihr dorthin und erreichen so nach 10 km eine scharfe Rechtskurve. An dieser Stelle überqueren wir die Sauer und verlassen das nunmehr sehr schmale Tal bei leicht erhöhten 4 % Steigung.
Einige Kurven folgen in Hanglage, bis wir nach 11,5 km einen scharfen Schwenk nach links vollziehen, und den letzten Stich zum Hochpunkt in Angriff nehmen, den wir nur kurze Zeit später erreichen.
In der folgenden kurzen Abfahrt können wir nun Richtung Eppenbrunn weiter in westlicher Richtung fahren, oder kurz vor dem Ort rechts abbiegen, um über Salzwoog wieder zurück in Richtung Dahn zu gelangen.
Sowohl Auf- als auch Abfahrt dürfen übrigens die Teilnehmer der Deutschland-Rundfahrt 2011 genießen, die auf der 3. Etappe hier vorbei fahren werden.

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Von paelzman – Von der Ortsmitte Eppenbrunn befahren wir die L478 in östliche Richtung nach Fischbach. Sofort nach den letzten Häusern tauchen wir in den wie üblich dicht bewachsenen Pfälzerwald ein und gewinnen bei 3 % Steigung langsam an Höhe.
Nach etwa 2,5 km treffen wir auf den Abzweig der L485 nach Lemberg und Salzwoog. Diesen passieren wir und folgen der L478 bei nun leicht erhöhten Steigungswerten. Auf relativ gerader Strecke erreichen wir nach weiteren etwa 2 km den Hochpunkt, an dem ein kleiner Wanderparkplatz zum Verweilen einlädt.
Vor uns liegt nun die lange Abfahrt ins Tal der Sauer, die durch das geringe Gefälle nicht allzu steil ist, aber aufgrund des schlechten Belags Aufmerksamkeit erfordert.

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