Fichtelberg (1204 m)

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Fichtelberg (1204 m)

Erzgebirge, Sachsen.
Schlussanstieg zum Fichtelberg im Erzgebirge.
Der wahrscheinlich bekannteste Berg im ganzen Erzgebirge liegt oberhalb von Oberwiesenthal nur unweit der deutsch-tschechischen Grenze. Nicht nur für Touristen ist er ein markanter und damit gern besuchter Aussichtspunkt, von dem man bei schönem Wetter einen sehr schönen Rundumblick genießt.
In Radfahrerkreisen ist der Fichtelberg spätestens seit der Bergankunft der Deutschlandtour 2004 bekannt, wo Patrik Sinkewitz sein gelbes Trikot tapfer verteidigte.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Auffahrt von Oberwiesenthal6,4 km351 HmSchön: 4 SterneHart: 3 Sterne
Nordwestauffahrt von Rittersgrün13,8 km597 HmSchön: 3 SterneHart: 2 Sterne

Auffahrt von Oberwiesenthal  6,4 km / 351 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Auffahrt von Oberwiesenthal
Die hier beschriebene Auffahrt folgt nicht komplett der B95, sondern führt an einer großen Einmündung in den Ort hinein. Die Annaberger Straße wird einfach weiter befahren und mündet dann in die Bahnhofstraße ein. Diese macht dann zunächst einen leichten Linksknick, um dann zweimal scharf nach links zu führen. Ab hier ist es relativ einfach, durch den Ort zu finden, da hier jeweils Einbahnstraßen den Weg vorgeben. Am Marktplatz vorbei geht es durch die Schulstraße in die Karlsbader Straße. In diese geht es rechts hinein, um nach kurzer Zeit einer Kurve folgend langsam wieder auf die B95 zu gelangen. Dieser folgt man bis zu einem flacheren Abschnitt, wo es dann nach links in die Sackgasse hinauf zum Fichtelberg geht. Wer sich das Labyrinth Oberwiesenthal ersparen will, kann einfach komplett die B95 um Oberwiesenthal herum befahren.

Das Profil des Anstiegs ist relativ unrythmisch. Denn während zu Beginn eine kurze Rampe zu fahren ist, flacht die Straße in Oberwiesenthal etwas ab. Erst mit der Einfahrt in die Karlsbader Straße und dem Durchfahren der Kurve pendelt sich die Steigung bei 6–7 % ein. Diese wird auch beibehalten, wenn man auf die sehr breite B95 einbiegt. Hier fährt man im Freien sehr eintönig die gerade Straße hinauf. Bei Wind ein umso schwererer Abschnitt. Hier heißt es so schnell wie möglich den Abzweig zu erreichen. Vorher sollte man aber der Straße nach rechts folgen, da man ansonsten nach Tschechien fährt.
Kurz vor dem Abzweig ist ein kleines flacheres Stück zu durchfahren, das aber, in die Stichstraße eingebogen, wieder beendet wird. Denn mit 7 % folgt ein 500 m langes Steilstück. Ab dem wird es aber wieder deutlich flacher. Denn auf den folgenden 1,4 km sind dann nur noch 5 % zu überwinden.
So kann man sich auf das Schlussstück vorbereiten. Dieses hat es nämlich nochmal in sich. Denn auf 300 m türmt sich eine fast neunprozentige Rampe vor dem Radler auf. Doch hier und im Flachstück hat man das Ziel, den markanten Turm, schon vor Augen. Während die Auffahrt auf der B95 sehr eintönig war, bietet die Stichstraße etwas mehr Abwechslung. Denn obwohl diese relativ gerade nach oben führt, sorgen das wechselnde Profil und der aufkommende, verstreut stehende Wald für Kurzweil.

Lohn der Mühen diese Anstiegs ist wie in der generellen Beschreibung schon erwähnt, der sagenhafte Rundumblick. Vielleicht kann man von weitem schon den nächsten Anstieg sehen, den man bezwingen will.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: Lutzebaeck Mail an Absender0 h 27 m 50 s27.05.2006
Mittlere Zeit: FGR_Dizzy Mail an Absender0 h 30 m 00 s30.09.2006
Langsamste Zeit: 0 h 31 m 00 s26.06.2004

Nordwestauffahrt von Rittersgrün  13,8 km / 597 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordwestauffahrt von Rittersgrün
Der Anstieg beginnt in Rittersgrün an der Ecke Breitenbrunner/Karlsbader Straße und folgt der Karlsbader Straße in Richtung Oberwiesenthal. Insgesamt ist die Auffahrt ziemlich unregelmäßig, flachere Abschnitte um die 4–8 % werden auch mal von steilen Passagen bis 13 % abgelöst.
Nur leicht ansteigend geht es aus dem Ort hinaus, man folgt bei Kilometer 2 ein Stück der Grenze zu Tschechien. Dann geht es kurz mal im zweistelligen Prozentbereich links hinauf durch den Weiler Ehrenzipfel und weiter durch den Wald, zuletzt flach durch den Weiler Zweibach. Ab Kilometer 6 zwingt eine längere teils zweistellige Rampe zum Antritt, zum Weiler Tellerhäuser hin wird es wieder abflachend.
Danach (bei Kilometer 9,5) folgt noch eine steilere Kurve durch den Wald, bevor es moderat und zuletzt flach bis zum Abzweig der Gipfelstraße (Kilometer 13) nahe des Grenzübergangs zu Tschechien geht.
Hier trifft man auf die Auffahrt von Oberwiesenthal aus. Diese führt teils steil hinauf zum Gipfel, siehe Beschreibung oben.
Für die Beschreibung danken wir DE Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
DE Mail an Absenderohne Zeit02.06.1997
Mad Max Mail an Absenderohne Zeit10.05.2011
onkelfox Mail an Absenderohne Zeit15.06.1998
Axelsius Mail an Absenderohne Zeit03.04.2012