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Grosse Scheidegg (1962 m)

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Strassenqualität Meiringen - grosse Scheidegg - Grindelwald

  • Lothar der Sturm, 25.07.2018, 18:32 Uhr
    Hallo zusammen,
    War gestern mit meinem Renner wie jedes Jahr unterwegs von Interlaken-Ost (P) über Brienz nach Meiringen, über die grosse Scheidegg und über Grindelwald zurück nach Interlaken Ost.

    Ca 2km nach Meiringen geht es nach der Tankstelle rechts hoch. Die Strassenqualität auf Meiringerseite ist wirklich gefährlich. Es ist wohl alles Teerbelag aber mit z.T. tiefen Löcher insbesondere vor Rosenlaui. Schade die Tour ist so genial aber jetzt zum Herunterfahren nach Meiringen nicht zu empfehlen. Es ist zu hoffen dass sich die Verantwortlichen hier ins Bild setzen und die Strasse mit neuem Belag versehen. Schlussendlich zahlen auch die PW's bis Rosenlaui und Schwarzwaldalp, sowie die Passagiere der Postautos, welche in das wundevolle Gebiet zum Wandern benützen.
    Oberhalb Schwarzwaldalp wurde die Strasse neu geteert (Bravo) und ist sehr gut. Auch die Abfahrt nach Grindelwald ist o.k. mit einigen kleinen Ausnahmen.
    Ich empfehle euch diese sehr attraktive Tour momentan mit Rennrad nur von Meiringen aus zu folgen. Ausgenommen sind DownHills - Biks, E-Bikes welche solcher Löcher und Schäden im Strassenbelag spielend überwinden mit ihren überdimenionierten Reifen und Federgabeln.

    Grüsse aus der Schweiz
    Lothar
  • Wvanderzee, 29.07.2018, 10:38 Uhr
    Hallo Lothar,

    Ich bin selber voor eine Woche Samstags da hoch und wieder rünter gefahren (Halbtagestour von Zeltplatz Innertkirchen aus). Es stimmt das bis Rosenlaui es einige slechtere stellen gibt aber ich fand es nicht grenzwertig. Durch die da herum fahrende Postautos und PKWs bin ich sowieso vorsichtig unterwegs.
    Die Strassenqualität passt nach meiner Meinung zu den Charakter der Paß: enge Straße, Weide Absperrungen usw. Ich vergleiche es mit zB der Pragelpass.
    Ich glaube gerne das es früher besser war und die Abfahrt mehr Spaß machen würde, aber ich persönlich finde es nicht so slecht das mann von ein Abfahrt abraten muß.

    Gruß, Wouter
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Sicht auf den Eiger

  • dirksen1, 15.08.2017, 12:21 Uhr
    Moin,
    wenig Zeit, Beine schonen, mimimi-Modus.
    Also möchte ich einen Tag vor dem Alpenbrevet von Meiringen aus nur bis Rosenlaui hochfahren.
    Kann man von dort einen Blick auf den Eiger erhaschen?
    Viele Grüße aus Norddeutschland,
    Andre
  • bruckner13, 15.08.2017, 13:31 Uhr
    Nein, den Eiger siehst du dann nicht.
    Aber du kannst das Wetterhorn im Profil sehen. Dann wirst du vermutlich denken: "Was hat der Kerl für einen Mist geschrieben, da vorne ist doch die Eigernordwand!"
    Du solltest aber mindestens bis zur Schwarzwaldalp fahren, eigentlich sogar bis nach oben, weil die zweite Hälfte des Anstiegs noch deutlich schöner und vom Charakter ganz anders ist und dir der Blick nach Westen sonst gänzlich entgeht.
    Das mit der Schonung der Beine wird überschätzt! Zwei, drei "Kübel" Bier und alles wieder paletti.
    Gruß Peter
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Offen?

  • schlucht, 29.05.2015, 13:20 Uhr
    Hallo zusammen,

    ist die Strasse zur Grossen Scheidegg offen?

    Gruss Lothi
  • V12Roadster, 29.05.2015, 13:40 Uhr
    http://www.grindelwaldbus.ch/de/schlitteln/grosse-scheidegg , vielleicht hilfreich?

    Schöne Grüße

    Gereon
  • sonnie, 29.05.2015, 13:54 Uhr
    Gemäss Strava sind letzten Montag zwei drüber, von Meiringen nach Grindelwald.. sieht also gut aus :)

    Gruss
    Manuel
  • Cinelli09, 29.05.2015, 14:42 Uhr auf sonnie
    What`s on Strava didn' t happen ;-)
  • schlucht, 29.05.2015, 16:15 Uhr auf V12Roadster
    Auf der Seite steht:

    Schlittelbetrieb Grosse Scheidegg
    Wegen den aktuellen Schneefällen ist der Schlittelbetrieb auf der Grossen Scheidegg ab/nach Grindelwald per sofort eingestellt.

    - Grindelwald - Grosse Scheidegg: Geschlossen

    Der Schlittenbetrieb ab/nach Meiringen auf die grosse Scheidegg ist weiterhin geöffnet.

    - Meiringen - Schwarzwaldalp - Grosse Scheidegg: Offen


    :-)

    Dann werde ich sie mal für Sonntag ins Programm aufnehmen.

    Vielen Dank und Gruss
    Lothi

    @Manuel viel Spass in Ligurien.
  • sonnie, 29.05.2015, 18:17 Uhr auf schlucht
    Danke.. dir viel Erfolg am Susten.
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MTB Große Scheidegg

  • bikehuette, 10.10.2014, 17:04 Uhr
    Von Grindewald ausgehend bis au die Große Scheidegg war die erste Tour mit meiner Partnerin in der Schweiz. Nachdem meine Partnerin sich völlig falsch eingeschätzt hatte, blieb sie an dem "Vogelpark" stehen. Die Tour war für sie zu Ende. Alleine bin ich dann einem Fahrer vor mir hinterher gehetzt. Nach ca. 2 Kilometern konnte ich überholen - ein KTM-Elektrobike war mein "Opfer". Leider hatte ich bis dahin nichts von der wunderschönen Landschaft gesehen, meine Aufholjagd auf den KTM-Fahrer hat recht viel Kraft gekostet. Um so erstaunter war ich, dass ich wenig später bereits das Ziel vor Augen hatte. Nach wenigen Minuten bin ich oben angekommen. Die Tour von Grindelwald ist sehr gut befahrbar, die Steigung ist sehr rythmisch. Einzig die Busse musste man regelmäßig passieren lassen, diese kündigten sich lautstark vor den Kehren mit "Fanfare" an. Die große Scheidegg ist recht leicht zu fahren. Wer sich mehr quälen möchte, der fährt auf der anderen Seite von Grindelwald auf "Männlichen". Lang, steil und eine überragende Aussicht auf Jungfrauregion und Eiger.
  • Flugrad, 13.10.2014, 15:54 Uhr
    Hallo Bikehütte,
    wenn Du nächstes Mal die Alternativanfahrt auf die Große Scheidegg über die Alp Grindel (http://www.quaeldich.de/paesse/alp-grindel/) wählst, bist Du evtl. etwas langsamer und kannst dann länger den Blick über die herrliche Bergkulisse schweifen lassen. Bereite Deine Freundin aber vorher darauf vor: im Gegensatz zur Hauptanfahrt von Grindelwald ist diese Alternative keineswegs "recht leicht" zu fahren.
    Gruß
    Ulrich
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Erste Paßfahrt über Große Scheidegg

  • Lutz Böhmer , 30.08.2007, 21:06 Uhr 09.09.2012, 13:31 Uhr
    Meine erste Alpenpaßfahrt führte mich am 26.07.2007 von Wilderswil über Grindelwald auf die Große Scheidegg, weiter über Meirigen, Brienz und Interlaken zurück nach Wilderswil. Es ist angenehm, ohne Autoverkehr zu fahren. Trotzdem mußte ich 3x in die Wiese und vom Rad - der Postbus und die Landwirtschaft bestanden auf ihre Vorfahrt. Die Abfahrt nach Meiringen brachte mir noch eine weitere Erfahrung: auch langes, steiles Bergabfahren kann mächtig anstrengen und verlangt vollste Konzentration. Jedenfalls macht diese Tour Lust auf mehr, nicht nur wegen der grandiosen Landschaft!
  • TBone, 30.08.2007, 22:02 Uhr 09.09.2012, 13:31 Uhr
    Hallo Lutz.
    ich kann Dich so gut verstehen. Auch ich hatte vor drei Jahren mit der Grossen Scheidegg meinen ersten Alpenpass, allerdings von der anderen Seite. Dann kam ein Pass nach dem anderen, weil es mich auch nicht mehr losgelassen hat. Man muss es einfach machen und losfahren. Ganz einfach. Ich kann mich an keine Tour erinnern, Die mir nicht gut getan hätte..."nicht nur wegen der grandiosen Landschaft". Pässefahren ist echte Seelenmassage. Vermutlich erspart es mir sogar die Couch beim Therapeuten :-). Also: dranbleiben.
    Gruss Torsten
  • Uwe, 30.08.2007, 22:28 Uhr 09.09.2012, 13:31 Uhr
    Hallo Lutz, wenn ich auch die Große Scheidegg noch nicht kenne, kann ich nur mitempfinden, was dein erstes Passerlebnis betrifft. Wer nie mit dem Rennrad über einen Pass gefahren ist, weiß nicht, was er verpasst hat. Und wer einmal einen Pass "überlebt" hat, muss es immer wiederholen. Pässefahren macht süchtig! Aber nicht krank! Grüße, Uwe (seit 1983 süchtig)
  • Wolfi, 30.08.2007, 23:31 Uhr 09.09.2012, 13:31 Uhr
    Hallo Lutz, die Postbusse auf der Scheidegg, die sind hier bestens bekannt! Danke für deinen Beitrag, es ist immer wieder schön zu hören, wie die ersten Schritte ins süchtig machende Hobby getan werden. Das Abfahren braucht tatsächlich Routine, ich habe auch eine Weile gebraucht, um es genießen zu können. Gruß, Wolfi
  • Gast, 31.08.2007, 11:58 Uhr 09.09.2012, 13:31 Uhr
    Glückwunsch zu deinem ersten Pass. Zu den Postbusen: die Strasse wurde ursprünglich (hauptsächlich) für die Bauern und das Militär angelegt, dann kamen die Postbuse (erst für die Anwohner und die Schüler die dort oben wohnen), erst danach kamen die Rennradfahrer....
  • Gast, 31.08.2007, 16:46 Uhr 09.09.2012, 13:31 Uhr
    Ich könnte vorstellen, wer mit der Grossen Scheidegg beginnt, der wird nie müde von Pässefahren...bezüglich Postbusse, lohnt es sich den Fahrplan zu studieren, dann kann man grob schätzen wann ein Bus einem entgegenkommen wird. Über Mittag gab es letztes Jahr eine grössere Lücke, habe bei der Auffahrt aus Osten keinen Bus begegnet.
  • Regi, 14.07.2010, 12:01 Uhr 09.09.2012, 13:31 Uhr auf
    Das klingt ja alles wunderschön. Habe den Übergang für Mitte August fest in's Auge gefaßt. Hat jemand Erfahrung in welchem zeitlichen Rhythmus Postbusse auf dem Weg nach Grindelwald entgegenkommen?

    Danke und Grüße
    Regi
  • rihu, 09.09.2012, 13:31 Uhr
    Hallo Leute

    wieso nervt ihr euch eigentlich über die Postbusse an der Grossen Scheidegg? Habt ihr das Gefühl, die Strasse wurde nur für uns Radsportler gebaut?
    Wie ihr ja selber feststellen könnt ist die Strasse kaum breite als die Post"autos" (so nennen wir sie hier in der Schweiz). Des weiteren fahren die nicht als Sonntagsfahrer umher sonder nach einem festen Fahrplan den es einzuhalten gilt.
    Und drittens ist die Strasse als "Bergpoststrasse" signalisiert (Blaues Schild mit gelbem Posthorn http://de.wikipedia.org/wiki/Bergpoststrasse), was per Gesetz soviel bedeutet dass den Postautos stets Vortritt zu gewähren ist.
    Also: erfreut euch ab der Natur, fahrt mit der entsprechenden Vor(aus)sicht und macht Platz (den hat es in den allermeisten Fällen nämlich) wenn euch ein gelbes Postauto entgegenkommt oder von hinten auffährt.

    sportliche Grüsse
    Hansjürg
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Rückfahrt nach Meiringen

  • standlicht, 16.08.2011, 17:59 Uhr 17.08.2011, 06:24 Uhr
    Von Interlaken führt an der Südseite des Sees eine wenig befahrene Straße zurück nach Meiringen (rote Radl-Schilder). Die Strecke ist im zweiten Teil alles andere als flach - einige schöne und unerwartete Stiche nach oben! Kurz vor dem Ende wird' schotterig, die letzten 200 Meter in der Nähe eines Grandhotels ist dann Mountainbiking aufm Rennrad angesagt. Danach wunderschöne Fahrt durchs Tal am Flugplatz entlang nach Meiringen.
  • paelzman, 16.08.2011, 20:36 Uhr 17.08.2011, 06:24 Uhr
    kann ich zu 100% bestätigen! Trotz der kurzen cross-einlage ist der weg eine sehr empfehlenswerte alternative zur Nordseite.
    Im rahmen des kürzlichen qd-events im Berner Oberland haben wir uns abenteuerlustig auf die Straße eingelassen und wurden nicht enttäuscht: -)

    Gruß Michael
  • queruland, 17.08.2011, 06:24 Uhr auf paelzman
    Ich war am 2. August von Airolo nach Interlaken unterwegs, super Tag, bin zum Schluss auch diese Strecke in umgekehrter Richtung gefahren. Sehr schöner Weg, die eine Steigung in Brienz hinauf zur Engi, Beginn der Strecke auf die Axalp, schön happig, anschliessend ein schönes auf und ab bis vor Bönigen.
    Gruess Stephan
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Sorry, Renko...

  • thomasg, 03.04.2009, 19:19 Uhr 03.04.2009, 21:44 Uhr
    ... dass ich erst heute den Kalender auf April umgeblättert habe. Um mich dann an diesem Bild zu erfreuen. Finde ich eines der schönsten überhaupt...

    Schönen Gruss und bis Goldegg, dein Thomas
  • TicinoBergler46, 03.04.2009, 19:50 Uhr 03.04.2009, 21:44 Uhr
    Renko,
    meinen tiefsten Respekt als Fotograf (als Velofahrer sowieso).
    Gruß Klaus
  • Renko, 03.04.2009, 20:09 Uhr 03.04.2009, 21:44 Uhr
    Hmm...nettes Foto, oder? Isch en schöner Berg, der Eiger...

    Habe auch den Kalender bei mir. Und auch einen eigenens kreierten: für April Apfelblüte bei Meran, mit dem Schloss Tirol im Hintergrund. Frühling ist in der Luft!

    Komisch: schaue gerade einen ARTE Dokumentarfilm mit dem Bergsteiger Joe Simpson, der den tragischen Eigernordwandversuch von 1936 von Toni Kurz, Andreas Hinterstoiser usw schildert. Netter Zufall, nicht wahr?


    Grüsse, Renko
  • dbeckel, 03.04.2009, 21:44 Uhr auf Renko
    Renko, ich wollte dir auch schon zu dem Bild gratulieren, bei mir hängt der Kalender im Büro und das Bild lenkt mich immer besonders von der Arbeit ab, da scheinen die Sonnenstrahlen durch den Nebel durch bis auf meinen überladenen Schreibtisch zu kommen.
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Gefährliche Abfahrt nach Grindelwald

  • WL, 24.10.2008, 16:02 Uhr 03.02.2009, 20:04 Uhr
    Hallo,

    auf der Abfahrt nach Grindelwald ist eine optisch gefährliche Kuhsperre. Von weitem meint man, dass ein Seil über die Straße gespannt ist, und man bekommt Panik. Es ist aber kein Seil, sondern es sind 2 Stäbe die sich öffnen.
    Fahrt vorsichtig, und bremst nicht zu scharf.

    Gruß
    Wolfgang
  • Rob, 03.02.2009, 20:04 Uhr
    Und noch wichtiger ist es vom vorfahrendem Rad Abstand zu halten damit sich diese Stäbe beim zurückpendeln nicht in Dolche verwandeln.
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Direttissima Grindelwald - Grosse Scheidegg

  • Renko, 07.10.2007, 22:18 Uhr 09.10.2007, 11:02 Uhr
    Als noch verkehrsärmere Alternative zur verkehrsarmen Auffahrt Grindelwald - Gr. Scheidegg bietet sich das geteerte, nur Anrainern zugelassene Strässchen über die Alp Grindel an.
    Teil 1: angenehm. Teils flach, teils steil.
    Teil 3: bis zur Alp konstante zweistellige Steigung, sehr aussichtsreich, dann flach und teils ungeteert bis zur Gr. Scheidegg.
    Das Problem liegt in der Mitte, denn der zweite Teil ist so steil, und vor allem so lange steil, dass ein RRler kaum eine Chance hat hochzukommen.
    Der Witz: das Strässchen ist ins Lokalradnetz Grindelwalds aufgenommen worden und ist entsprechend signalisiert!
    Grindelwald: ein Mekka für Steigungssüchtige Rad/MTB-Fahrer?
  • helmverweigerer, 08.10.2007, 08:22 Uhr 09.10.2007, 11:02 Uhr
    Hallo Renko,
    Grindel war ja bei mir noch auf der ToDo-Liste um eine Beschreibung zu machen. Ich nehme an, dass Du das machen wirst, oder?
    Warst Du denn gestern, Sonntag, dort? Dann wären wir uns nämlich beinahe begegnet. Ich wollte dort auch rauf mit meiner Frau. Aber da sie ein Geschäft in der Münstergasse hat, war am Sonntag Morgen mal Schadensbegrenzung aufgrund der Krawalle angesagt, da konnten wir dann "nur" auf die Griesalp.
    Gruss, Lukas
  • Renko, 08.10.2007, 21:00 Uhr 09.10.2007, 11:02 Uhr
    Hi Lukas, ja - ich war gestern Sonntag beim Prachtwetter im Berner Oberland, ich könnte einen Bericht zum Grindel schreiben, aber die Warteschlange ist sicher lang und es gibt eigentlich nicht viel zusätzliches zu berichten. Er war an zwei Punkten zu steil für mich: da sind ein Paar mehr Kilos als vor zwei Jahren, ich erhole mich von Grippe, and ich muss gestehen, vorher auf den Männlichen wieder hochgefahren zu sein:)
    Falls du es warst, der mal über Alternativstrecken im unteren Bereich des Männlichen geschrieben hast, hast du recht: ab der Station Schwendi gehts bei bis zu 30% - wohl unmöglich im laubigen Herbst:)
    Schönen Gruss, Renko.
  • Jan, 09.10.2007, 11:02 Uhr auf Renko
    Hi Renko,
    bitte, bitte - trotzdem beschreiben. Wir haben in der Redaktion Zuwachs bekommen und sind jetzt 13. Hoffentlich wird es also demnächst alles etwas schneller gehen.
    Nichtsdestotrotz können wir weitere Redakteure gebrauchen - wer sich also übergangen fühlt, weil ich ihn noch nicht gefragt habe, ob er Redakteur werden will, der melde sich bitte bei mir.

    Schönen Dank, Jan
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Ostanfahrt Meiringen

  • Flugrad, 04.10.2007, 20:40 Uhr 06.10.2007, 11:49 Uhr
    Ergänzend zu erwähnen sind 2 Flachetappen, die erste kurz vor dem Hotel "Rosenlaui" (ca. 1,5 km, fast eben), die zweite vor der Schwarwaldalp (ca. 800 m). Dafür erwartet einen nach der Schwarzwaldalp auf dem nun gesperrten Abschnitt gleich eine (in der Beschreibung erwähnte) ca. 1 km lange Ultrasteilrampe, die gemäß unseres Höhenmessers nie unter 14%, auf einem kurzen Abschnitt sogar satte 22% zu bieten hat.
    Ein Wort noch zu den Postautos: als rücksichtslos habe ich diese nie empfunden, bei gegenseitiger Rücksichtsnahme wurde ich von den Fahrern im Gegenteil stets freundlich gegrüßt. Schließlich ist es hohe Chauffeurskunst, auf solch schmaler und steiler Straße ein Postauto sicher zu führen, und dieser Service kommt nicht nur Wanderern zugute, sondern auch schwächelnden Pedalrittern, da jedes Postauto auch selbige samt ihren Velos mitnimmt.
    Postauto und Velo ergänzen sich sinnvoll, wie Bahn und Velo, ganz im Gegensatz zu dem Motorrad(und bisweilen Auto-)terror, der einen auf nicht gesperrten Passstraßen so häufig belästigt.
  • Bergziegenmutant, 05.10.2007, 02:44 Uhr 06.10.2007, 11:49 Uhr
    Kann dies nur Bestätigen. Bin die große Scheidegg von Innertkirchen aus vom Grimselpass kommend mit einem Treckingrad mit Gepäck gefahren. Ist einer der härtesten aber auch sportlich wie landschaftlich schönsten Pässe überhaupt. Adrenalin pur.
    Zu den Postautos: Bin der gleichen Meinung, ist eine tolle Einrichtung in der Schweiz und sie haben immer Vorfahrt !!! Motorrad - und Autofahrer bedrohen des Pässefahrers Leben. Deshalb freue ich mich über jeden verkehrsarmen Pass in der Schweiz.
  • ursfreulerfan, 05.10.2007, 10:36 Uhr 06.10.2007, 11:49 Uhr
    Wenn ich als Fussgänger in Zürich unterwegs bin, werde ich von rücksichtslosen Stadtvelofahrern (Gurkisten) mehr belästigt als von Auto- oder Motorradfahrern. Sie meinen, sie seien etwas besseres. Sie fahren als Modeutensil unsere alten Rennräder aus den 80-igern. Besonders beliebt sind die fast antik wirkenden Velos mit den herausstehenden Bremskabeln. Sie fahren über jedes Rotlicht, sie queren die Fussgängerstreifen wenn ich grün habe, und so weiter. Es ist wie eine egoistische Seuche. Sie kennen nichts, sagt man was, dann wird man mit «Arschloch» abtituliert. Hat sich da eine Fehlentwicklung eingeschlichen bei den vorwiegend so um die dreissigjährigen Trendsettern? Sie verhalten sich äusserst aggressiv und erzeugen so auch Aggression. Sie preschen über die Trottoirs (Bürgersteige) wie wildgewordene, unerzogene Wohlstandskinder.
    Auch unter den Hobbyrennfahrern gibt es solche ungemütliche Gesellen, die durch ihre rücksichtslose und nuraufsichbezogene Art schlechte Stimmung und Stress vebreiten.
    Auto- und Motorradfahre haben genau die gleichen rechte wie wir «Gümmeler». Wir sind nicht besser, die meisten fahren ja auch privat die andern benzinabhängigen Verkehrsmittel. Ich mache da wohl eine grosse Ausnahme, da ich nie gelernt habe, Töff oder Auto zu fahren. Wir müssen mit der richtigen Einstellung die kleinen Pässe fahren. Und wenn es so «supersteil» (?, lach!) sein soll nach der Schwarzwaldalp, dann kehrt doch dort ein und trink und esst was, dass ihr wieder hochkommst. Wenn es die Hobbyrennfahrer nur etwas weniger gestresst und gemütlicher und freundlicher angehen würden, dann wäre schon viel Stress von den Strassen weg. Wir müssen mit den Benzinvehikeln zusammen auskommen, wir sind ja nichts besseres. Es sind nicht unsere Gegner. Je rücksichtsvoller und freundlicher sich ein Velofahrer benimmt, umso entspannter ist die Situation mit den Auto- und Töfffahrern. Und Restaurants um sich zu erholen hat es viele an der grossen Scheidegg: das Zwirgi, Kaltenbrunnen, Rosenlaui und Schwarzwaldalp. Diese Besuche können die Launen der Recken (mit und ohne Gepäck) wieder aufhellen. Ausserdem kann der Blick bei Pausen über die einmalige Landschaft mit den Engelhörnern, den Wellhörnern und dem Wetterhorn gleiten und fotografiert oder verinnerlicht werden. Schliesslich beinhaltet ein Süssgetränk cirka 12 Würfelzucker, was die Geister wieder wecken sollte. Mit besten Grüssen aus Zürich, René.
  • helmverweigerer, 05.10.2007, 11:46 Uhr 06.10.2007, 11:49 Uhr auf ursfreulerfan
    René Du solltest nicht hinter jedem Beitrag einen überambitionierten, rücksichtslosen Hobbyrennradfahrer sehen. Die obigen Beiträge waren doch gar nicht in dem Sinn, den Du jetzt da in die Diskussion reinbringst, sondern waren den Postautos (Postbussen ;-) ) wohlgesinnt, da diese in der Beschreibung als rücksichtslos erwähnt werden, was ich übrigens auch nicht bestätigen kann.
    Ausserdem haben die Modetypen aus Zürich doch nichts mit dem Sich-Quälenden an der Scheidegg zu tun. Zudem: Wer hat denn das Gefühl dass die Radfahrer weniger Rechte haben? Das sind die motorisierten Zeitgenossen. Ich bin ja mit Dir einig, dass man nicht immer ausflippen sollte und die Stimmung nicht noch zusätzlich verschärfen. Denn, da ich auch oftmals im Ausland rennradfahre und neulich deutsche Besucher hatte: Gerade in der Schweiz sitzt der Frust bei den motorisierten Verkehrsteilnehmer verdammt tief und der wird mit Vorteil an den Radfahreren ausgelassen, weil man sich gelegentlich nicht an die Verkehrsregeln hält, zum Beispiel zu zweit nebeneinander fahren obwohl die ganze Strasse frei ist.
    Ich empfehle Dir, wiedermal an einem Sonntag die Sattelegg rauf von Siebnen, oder den Susten. Dann reden wir wieder über die Motorrad- und Porschefahrer.
    Gruss, Lukas aus Bern
  • ursfreulerfan, 05.10.2007, 12:27 Uhr 06.10.2007, 11:49 Uhr auf helmverweigerer
    ...die überambitionierten Superrecken, die gehen mir einfach auf den Sack. Entschuldige. Da ich als Halbhaslitaler die Zustände an der Scheidegg gut kenne, musste ich einfach noch etwas schreiben. Und wie du sicher merkst, ich schreibe immer etwas aufsässig. Ich finde, dieses Forum ist am einschlafen, und ich möchte wieder, dass lustiger und engagierter diskutiert wird. Und an der Scheidegg kommt es doch vor allem drauf an, welcher Chauffeur im gelben Wägelchen sitzt, denn die sind auch äusserst verschieden. Der eine oder andere Herr ist sicher etwas mehr oder weniger aggressiv auf die Freizeitpedaleure. Oder eben mehr oder weniger milde. Ich vermeide es an einem Sonntag die Sattelegg zu machen, ebenso den Susten. Ich gebe dir recht, doch es bringt nichts sich aufzuregen. Wieviel Rennradwerbung gibt es im Fernsehen und wieviel Autowerbung gibt es, übrigens die immer am aufwändigsten und beste gestaltete Werbung sind die Filmchen über Autos. Ich werde mir Mühe geben, nicht mehr so vom Thema abzuschweifen. Meine Hoffnung bleibt eben schon, dass dieses Forum nicht in irgendwelchen Schräubchendiskussionen versackt. Und ich habe eine Brücke gebaut vom rücksichtlsosen Postauto-Chauffeur (der gar nicht rücksichtlos sei) zum rücksichtslosen Stadtvelofahrer in Zürich. Ist das nicht nachvollziehbar, wenn nicht tut es mir leid. Vielen Dank für deinen Beitrag, Gruss nach Bern von René.
  • helmverweigerer, 05.10.2007, 12:31 Uhr 06.10.2007, 11:49 Uhr auf ursfreulerfan
    Hehe, schon recht. Ich mag ja Deine Provokationen und bin auch nicht der lieb,lieb-Typ.
    Uebrigens trage ich schon länger einen Helm, aber das nur am Rande.
    Gruss, Lukas
  • Bergziegenmutant, 05.10.2007, 19:03 Uhr 06.10.2007, 11:49 Uhr auf ursfreulerfan
    Du hast bestimmt recht, es gibt natürlich rücksichtslose und aggressive Radfahrer. Aber dies ist doch in dem Bericht gar nicht das Thema. Es geht um das außergewöhnlich schöne Raderlebnis an der großen Scheidegg - erstens durch die Landschaft, zweitens durch die Sperrung für den motorisierten Verkehr. Und um die meiner Meinung nach falschen Darstellung einer angeblichen Belästigung durch den Postbus. Und es fehlt im Bericht die richtigen Steigungsangaben nach der Schwarzwaldalp. Auch dieser steile Abschnitt macht die große Scheidegg so toll.
    Noch eins zu den Motorradfahrern: Wie gesagt, es gibt rücksichtslose Radfahrer - aber es sind die vielen Motorradfahrer die meinen, die Pässe sind Rennstrecken und die (ganz abgesehen von einer unglaublichen Verlärmung und Verdreckung der Alpen) durch knappes Überholen, schneiden und heranrasen wirklich gefährlich sind. Dies schafft auch der rücksichtsloseste Radler nicht.
    Viele Grüße, Jürgen
  • Gast, 06.10.2007, 11:49 Uhr auf ursfreulerfan
    Wie schon einmal erwähnt, wurde die Passstrasse für die Bauern, das Militär und den Tourismus (Postautoverbindung) gebaut, niemals aber für Radfahrer. Die Lösung wäre doch einfach das die beiden Anstössergemeinden ein generelles Fahrverbot für private Fortbewegungsmittel (üsser de Scheiche!) aussprechen würde.....

    Was würden wir dazu wohl sagen??

    Ich tippe, das auch ein Zürcher und Halbhaslitaler das Verbot irgendwann brechen würde!
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Anfahrt via Meringen

  • Thomas, 10.10.2003, 20:42 Uhr 20.08.2007, 21:36 Uhr
    Meine Liebste und ich fuhren mit dem MTB von Interlaken nach Meiringen und dann über die Große Scheidegg nach Grindelwald und weiter nach Interlaken. Mit dem Rennrad ist die Streck schlecht zu fahren, da es auch un im besonderen an den Steilstücken am Anfang den schweiztypischen Schotterbelag hat. Später ist es dann in aller Regel geteert. Der Einstieg, also der Beginn ist bis ca. Reichenbacher Fälle (Wasserfälle) bis über 20% steil (HAC4 Datei kann gerne gesendet werden)und schotterig. Bei der Touristenattraktion ROSENLAUI kann man einkehren und/oder Getränke auftanken. Bei der Abfahrt nach grindelwald ist nicht nur mit dem Postbus zu rechnen, sondern auch mit einigen, wenn auch wenigen großen Querrinnen im Teerbelag. ...
  • Ädu, 30.08.2004, 12:24 Uhr 20.08.2007, 21:36 Uhr
    Es stimmt, dass die Strecke im allgemeinen ziemlich steil ist und dass es am Anfang zwei ungeteerte Wegabschnitte hat, wenn man den direkten Weg von Willigen aus nimmt. Doch ist es mit dem Rennvelo eigentlich problemlos machbar. Empfehlenswert ist sicherlich vorne dreifach zu haben.
  • leidasegl, 14.12.2004, 11:52 Uhr 20.08.2007, 21:36 Uhr
    Die Erfahrung mit den Bussen hatte ich auch :( Dennoch besser als die Massen Motorräder an anderen Pässen.<br> Zum Belag: Wenn man den von Meiringen aus zweiten "Einstieg" in die große Scheidegg wählt, kann man diese Schotterstücke (was ist denn schweiztypischer Schotterbelag:)?) umgehen. <br> Ein paar Privatautos hat es schon, denn ich glaube, dass nicht die ganze Strecke gesperrt ist, sondern nur ab Rosenlaui bis irgendwo am "Ortseingang" Grindelwald.<br> Gruß, Holger
  • bergfuxl, 10.06.2005, 22:24 Uhr 20.08.2007, 21:36 Uhr auf leidasegl
    Also, wie schon gesagt, gibt es 2 Auffahrtsmöglichkeiten. Einfach die Strasse von Meiringen weiter Richtung Innertkirchen und dann bei der nächsten Tankstelle Abzweigung nach rechts Richtung Gr.Scheidegg. Die Strasse ist für den privaten Verkehr bis zur Schwarzwaldalp frei, danach nur noch für Postbusse. Aber vor denen sei wirklich gewarnt. Wenn man nicht von selbst platz macht (nicht einfach auf der schmalen Strasse und Stücken bis zu 16%), wird man mit Hupen und etwas Kontakt von hinten, unsanft in den Kuhzaun gebeten. Was sind schweiztypische Schotterstrassen????? Viel Spass allen Kämpfern! www.inferno.ch
  • Gast, 20.08.2007, 21:36 Uhr
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  • olaf, 23.08.2003, 08:10 Uhr
    Grosse Scheidegg,Westseite von Grindelwald : Eine schmale Strasse mit gutem Belag und KEINEM AUTOVERKEHR ausser dem Postbus, und das in sehr schöner Landschaft mit Blick auf die Eiger-Nordwand.Unbedingt empfehlenswert! Steigung durchschnittlich bis steil
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