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Kalchreuth (413 m)

Nordostanfahrt von Unterschöllenbach: Der Blick zurück.

Auffahrten

Von Frankenpedaleur – Am Ortsende von Nürnberg-Neunhof beginnt die 7 km lange Anfahrt durch den Sebalder Reichswald. Hier befindet man sich auf einer Ausgangshöhe von ca. 305 m. Die Anfahrt nach Kalchreuth kann komplett über einen Radweg befahren werden, was sich bei dem Verkehrsaufkommen, gerade an Wochenenden, auch empfiehlt.
Die Auffahrt ist nicht gerade steil und beginnt auch sehr flach, dennoch zieht sie sich auf einigen Kilometern und steigt zum Ende hin nochmal kurz an. Die durchschnittliche Steigung beträgt aber gerade mal 1,5 %.
Man überquert anfangs die Autobahn A9 und kommt danach linker Hand an einem Wildgehege vorbei, aus dem im Sommer neugierige Rehe gerne am Zaun nach Futter Ausschau halten. Der restliche Anstieg verläuft relativ geradlinig, erst am Ende, bevor der Wald aufhört, muss man etwas mehr in die Pedale steigen, aber für trainierte Fahrer ist das natürlich keine Herausforderung.
Wenn man den Parkplatz nach dem Sportgelände des 1.FC Kalchreuth erreicht hat, ist man auch schon fast oben und kann eine schöne Tour in die Fränkische Schweiz starten.
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Von Frankenpedaleur – Von der Rathsbergstraße in Nürnberg-Ziegelstein biegen wir nach 400 m rechts ab und folgen der Vorfahrtsstraße über die darauf folgenden Bahngleise. Man durchfährt kurz darauf die Einflugschneise des Nürnberger Flughafens. Die Straße führt uns in den Ort Büchenbühl, an dessen Eingang eine kleine Welle zu bewältigen ist. Im Ort sieht man dann auch das Schild, welches uns von der abknickenden Vorfahrtsstraße rechts ab den Weg nach Kalchreuth weist. Wir unterqueren die A9 und kommen am Gewerbegebiet Hahnenbalz vorbei, an dem die Straße links abknickt und über eine kleine Eisenbahnbrücke direkt in den Sebalder Reichswald führt. Nach zwei Rechtskurven fährt man auf verkersberuhigter Straße meist geradlinig und flach.
Nach ca. 5 km passiert man rechter Hand die Abzweigung nach Heroldsberg auf 340 m. Die Straße macht eine Linkskurve, und von hier aus kann man erstmals Steigungen erblicken, die sich auch bis nach Kalchreuth hinziehen werden. Nach Verlassen des Forstes durchfährt man Stettenberg und erreicht schließlich Kalchreuth am Kreisverkehr auf 415 m.

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Von Frankenpedaleur – Die Anfahrt von Unterschöllenbach ist lediglich 3,8 km lang und überwindet 96 Hm. Sie dürfte wohl die schwierigste Auffahrt sein, wenn man davon überhaupt sprechen kann. Beginnend am Ortsschild von Unterschöllenbach folgen wir der Ausfallstraße in Richtung Wald und verlassen diesen nach ca. 400 m wieder. Hier geht es leicht bergauf Richtung Röckenhof, das man auch schon von weitem sehen kann. Im Ort macht die Straße eine Rechts-Links-Kurve, und man kommt in den schwierigeren Teil der Auffahrt. Rechter Hand verläuft ein Radweg, den man sehr schön nutzen kann. Steigungswerte bis zu 10 % sind hier zu verzeichnen, und die nächsten 700 m darf man sich anstrengen. Danach kann man in der Weißgasse ausrollen, vorbei an den Wirtschaften, und die Düfte aufnehmen, ehe man auf der Ortsdurchfahrt Erlanger Straße ankommt.

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Von Frankenpedaleur – Die Anfahrt beginnt auf der St2243 von Weiher kommend an der Abzweigung nach Unterschöllenbach. Die Straße verläuft wiederum im Wald ziemlich gerade. Unangenehm ist hier die oft überhöhte Geschwindigkeit mancher Autofahrer, die sich hier gerne verleiten lassen, Gas zu geben. Erst bei Verlassen des Forstes führt rechts ein Radweg entlang bis nach Kalchreuth. Ab dort geht es auch langsam mit der Steigung los, die sich auf die letzten 1,3 km der Auffahrt beschränken lässt.

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