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Lindenberg im Westallgäu (762 m)

Lindenberg .

Auffahrten

Von Flugrad – Von Opfenbach nutzen wir den links der B32 verlaufenden Radweg 2 km bis ins 650 m hoch gelegene Mellatz. Dort zweigt nach rechts ab die Hauptzufahrtsstraße aus Westen nach Lindenberg, breit ausgebaut und entsprechend stark befahren – wobei die Einheimischen leider einen überwiegend aggressiven Fahrstil pflegen.
Zunächst geht es wenige Meter bergab, ehe in zwei Schleifen in offenem Wiesengelände schon gewaltig an Höhe gewonnen wird. Linkerhand ist das Kloster Mellatz der Comboni-Missionare. Zurückblickend hat man einen weiten Blick über das württembergische Allgäu hinein nach Oberschwaben.
Nach der zweiten Schleife folgt eine längere Gerade im Wald, unverändert mit etwa 8 % Steigung. Danach führt eine weite Rechtskurve in den Weiler Ratzenberg. Wer nun denkt, er sei schon oben, täuscht sich. Nach einer kurzen Gefällstrecke folgt noch einmal ein Aufstieg bis zum Waldrand – wieder lohnt sich ein Blick zurück in das Oberschwäbische – wo man nach insgesamt 4 km den höchsten Punkt (795 m) erreicht hat.
Wieder folgt eine kurze Abfahrt und ein ebenso harmloser Anstieg bis zu einem Hof am Straßenrand. Nach einigen Höhenmetern bergab in den Wald erreichen wir die Bergstadt Lindenberg bei den Sportplätzen, und über eine Kuppe kurz danach das Zentrum am ehemaligen Bahnhof.

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Von Flugrad – Kurz und knackig ist die kürzeste Auffahrt in die Bergstadt. Wir starten in der Heimenkircher Ortsmitte an der Bahnunterführung gegenüber der Hochland-Käsefabrik. Nach der Unterführung folgt man scharf rechts den Wegweisern nach Nadenberg und Lindenberg am Bahndamm empor. Bald erscheint rechts die Baustelle des neuen Bahnhaltepunktes Heimenkirch, der Ende 2010 in Betrieb ging.
Wir fahren steil aufwärts mit 10 % dem Weiler Engenberg entgegen. Von den nach nur 1 km erreichten 745 m Höhe geben wir wieder einige ab, ehe die ultimative Rampe zum Lindenberger Teilort Nadenberg folgt – mit 15 % Steigung auf ca. 400 m.
Bei der Kapelle inmitten der Siedlung ist es vorbei, wir können abrollen durch die Stadt bis zur Hutfabrik Mayser. Dort rechts abbiegend erreichen wir nach wenigen Metern wieder den ehemaligen Bahnhof der Bergstadt.

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Von Flugrad – Wie bei der Variante Nadenberg starten wir in der Heimenkirch an der Bahnunterführung. Unmittelbar danach fahren wir jedoch links dem Wegweiser nach Geyersthal folgend bergauf auf einem kleinen Sträßchen. Nach den letzten Häusern folgt ein kurzes Waldstück und dann eine Rechts-Links-Kehre am Waldrand.
Im folgenden Wald zeigt uns rechts der Wegweiser nach Geyersthal die Richtung. Nach Verlassen des kurzen Waldstückes wird es steil und immer steiler. Wir umrunden einen stattlichen Hof und haben noch ca. 500 m mit 15 % Steigung vor uns, ehe wir im Zentrum des Weilers Goßholz (780 m Höhe) landen.
Wir überqueren hier die Hauptstraße und fahren auf einem schmalen Asphaltsträßchen – mit herrlichem Westallgäu-Panorama zur Nagelfluhkette – weiter in zwei Kehren sanft bergab 1 km zum ehemaligen Bahnhof Goßholz, wo wir auf den asphaltierten Radweg auf der ehemaligen Bahnlinie nach Lindenberg treffen. Auf diesem pedalieren wir noch bequeme 2 km und 50 Hm weiter bis zum ehemaligen Bahnhof Lindenberg.

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00:14:06 | 16.07.2011
Jochen40
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Von Flugrad – Was sich zunächst harmlos liest, ist nicht so harmlos: die 210 hm werden auf weniger als 2 km bewältigt.
Wir starten im Zentrum des Marktes Weiler, zunächst 300 m bergab Richtung Scheidegg/Bregenz. Unscheinbar und ohne Wegweiser geht es, kurz nachdem uns der Dorfbach verlassen hat, rechts ab. Wenige Meter danach stoßen wir an einer Kreuzung auf den Wegweiser nach Ruppenmanklitz. Nun geht es weiter sanft bergab immer geradeaus bis zum Ortsende. Das Sträßchen wird nun einspurig. Wir überqueren eine kleine Brücke und umrunden danach einen holzverarbeitenden Betrieb.
Ab hier geht es bergauf – und zwar richtig. Mit 14–17 % auf dem folgenden Kilometer geht es am Waldrand entlang, dann den Wald, mit zwei Kehren durchquerend, hinauf in den Weiler Ruppenmanklitz. Dort schlängeln wir uns beschilderungslos, aber mit der Maßgabe „immer bergauf“ zuverlässig Lindenberg entgegen.
Zum Schluss geht es einer Hecke entlang noch einmal 500 m mit bis zu 18 % hinauf zur Unterführung der Queralpenstraße B308 (820 m Höhe) – zugleich unser höchster Punkt. Jenseits der B308 folgt eine kurze 15 %-Abfahrt ins Zentrum von Lindenberg.

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Von Flugrad – Wer es nicht nur ruppig, sondern schrecklig mag, ist hier richtig.
Zunächst erfolgt die Anfahrt aus Weiler wie nach Ruppenmanklitz. Unmittelbar nach Umrundung des beschriebenen holzverarbeitenden Betriebes erblickt man zwischen Betrieb und Wohnhaus ein Schild mit der Steigungsangabe 25 % und folgt diesem nach rechts. Alles weitere ergibt sich: die ersten 800 m durch den Wald hat das Schild eher untertrieben, wir haben als Maximum 27 % gemessen.
Danach wird es kurz etwas flacher, ehe erneut eine Rampe im offenen Gelände folgt, die die 20 % reißt. Hat man diese bewältigt, kann man vorübergehend durch die Höfe von Schreckenmanklitz entspannter pedalieren.
Hoch über uns sehen wir aber die B308, und da müssen wir hinauf – die dritte Rampe. Auch sie übersteigt kurzzeitig noch einmal die 20 %. In die B308, die wir sehr spitz erreichen, biegen wir widerrechtlich scharf links bergwärts ein, um sie nach ca. 50 m wieder rechts gen Lindenberg zu verlassen.

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