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Lindhäldle (393 m) Kellerschlag, Krautheimer/Eberstaler Höhe

CIMG3076.

Auffahrten

Von kletterkünstler – Kommt man von Krautheim, so biegt man nach Überquerung der Jagst rechts in Richtung Eberstal ab. Eine Rechtskurve markiert den Beginn der Steigung, die bis zur ersten Kehre auch die Freizeitradler des Kocher-Jagst-Radweges bezwingen müssen. Dort führt dieser dann geradeaus, während wir weiter der bestens asphaltierten, zweispurigen Straße folgen. Mit der zweiten Kehre lassen wir kurz darauf Altkrautheim hinter uns.
Auf einem längeren geraden Teilstück können wir zwischen Feldern rückblickend eine immer besser werdende Aussicht auf Krautheim und über das Jagsttal genießen. Nun folgen zwei weitere hübsche Kehren. Die Aussicht wird immer besser. Herrlich hier! In den folgenden Kurven kommen zwischenzeitlich ein paar Bäume ins Spiel. Auf 360 Metern Höhe haben wir schließlich den ersten Scheitelpunkt erreicht. Hier zweigt rechts und dann gleich wieder links der Weg nach Altdorf bei Marlach ab.
Wir tauchen in den Wald ein und gewinnen hinter einer kleinen Senke noch ein paar Höhenmeter. Ausgangs einer Rechtskurve rollen wir kurz vor dem Waldende über die zweite Kuppe, den höchsten Punkt dieser Strecke, um uns sogleich in die rasante Abfahrt ins Sindelbachtal zu stürzen.

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Von kletterkünstler – In Eberstal, auch Ausgangspunkt einer Steige zum Hochholz, biegen wir in der Ortsmitte in einer markanten Kurve der Durchgangsstraße in Richtung Krautheim ab. Rasch lassen wir den Ort hinter uns und bewegen uns auf gut ausgebauter Straße bergwärts. Ein paar leichte Kurven und eine liebliche Landschaft aus Weiden, Wäldern und Feldern versüßen die doch recht unspektakuläre Auffahrt ein wenig.
Unterwegs passieren wir einen Abzweig linker Hand, der u.a. zu einer Grillhütte und aussichtsreich weiter über die Höhe in Richtung Altdorf und Sindeldorf führt. Rechter Hand zweigen zwei Wege in Richtung des alternativen Übergangs ab, der weiter unten beschrieben ist. Kurz nachdem wir in den Wald eingetaucht sind, pedalieren wir eingangs einer Linkskurve über den höchsten Punkt, an den sich nach Verlassen des Waldes ein zweiter Scheitelpunkt hinter einer kleinen Senke anschließt, ehe wir uns endgültig in die spaßige Abfahrt stürzen können.

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00:05:55 | 13.05.2018
Kurbeltreter3000
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00:06:20 | 28.05.2017
Kurbeltreter3000
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00:06:32 | 02.05.2015
Kurbeltreter3000
Von kletterkünstler – Los gehts an einer Hofanlage bei Altdorf, wo mehrere Wege (aus Marlach, Altdorf und vom Kocher-Jagst-Radweg kommend) aufeinandertreffen. Auf schmalem, holprigem und immer wieder mit Steinchen verschmutztem Weg rollen wir in östliche Richtung nur leicht ansteigend durch ein landwirtschaftlich genutztes Seitental. Schön ruhig ist es hier, und schließlich geht es doch noch richtig zur Sache. Eine 12 bis 13 % steile Rampe führt uns zum Waldrand.
Unter den Bäumen biegen wir links ab. Wer vor ein wenig Schotter nicht zurückschreckt, kann auch geradeaus fahren und trifft in der Senke der Kreisstraße auf eben jene. Wer festen Belag unter seinen dünnen Velopneus bevorzugt, nimmt den kleinen Umweg, der uns zum ersten Scheitelpunkt der Straße führt, welcher wir anschließend nach rechts durch den Wald zum höchsten Punkt folgen.

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Von kletterkünstler – In Unterginsbach biegen wir von der L515 in die Märzenbachstraße ab. Wir verlassen den Ort und folgen dem Lauf des Baches, der unserer Straße den Namen gibt. Hinter einem kleinen Stausee oder Teich oder ähnlichem biegen wir rechts in den winzigen Weiler Ziegelhütte ab. Geradeaus führt ein empfehlenswerter Feldweg über die Höhe nach Oberginsbach.
Es geht nun ein wenig stärker ansteigend über eine Lichtung in völliger Einsamkeit dahin. Tauchen wir schließlich in den urigen, gar märchenhaften Wald ein, so werden wir endlich richtig herausgefordert. Der Grund für die Existenz dieses Asphaltbands bleibt im Verborgenen. Brauchen tut es sicherlich niemand so richtig. Eine sehr knackige Schlussrampe befördert uns zum Kulminationspunkt am Waldrand.

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Von kletterkünstler – Am östlichen Ortsrand von Eberstal zweigen wir in nördliche Richtung ab. Wir passieren ein Firmengelände, dann wird der Weg schmaler und taucht bald darauf unter einigen Bäumen ab. Hier gibt es die Möglichkeit, links und rechts auf Wege abzubiegen, die sich aussichtsreich am Südhang entlang schlängeln, aber aufgrund teilweise miesen Belags nicht wirklich zu genießen sind.
Wir durchfahren in der Folge zwei Kehren und passieren einen erneuten Abzweig, der zur Kreisstraße Eberstal–Krautheim führt. Felder bestimmen nun die Szenerie. Die Aussicht in unserem Rücken ist nicht schlecht, eigentlich ziemlich schön. Gegenüber erkennen wir ein anderes Ziel, das Hochholz. Am Waldrand ist es dann auch schon geschafft.


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