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Monte Bisbino (1290 m) Santuario della Beata Vergine

Und noch mehr Serpentinen.

Auffahrten

Von reiner tor – Man fährt von Como nach Norden, in Cernobbio wählt man die Abzweigung Rovenna (dorthin gelangen kann man über Maslianico auch vom Schweizer Grenzort Chiasso aus). Das Sträßchen schraubt und windet sich mit mittlerem Anforderungsniveau (meist ca. 5–8 % Steigung), dafür aber mit göttlichem Aussichtsniveau über diesen Arm des Lago di Como.
Etwa 3 km hinter Rovenna führt es jedoch in den Laubwald, der zur Vegetationszeit nur ab und an den Blick freigibt. Es ist durchweg schmal, meist kurvenreich (es handelt sich um eine Stichstraße, man muss also den gleichen Weg zurück, es sei denn, man ist mit dem Mountainbike unterwegs), bei der Abfahrt ist dies zu beachten.
Immer wieder zieht die Straße ganz schön an und kann über 12 % Steigung erreichen, immerhin hat man die 1080 Hm von Cernobbio aus in kaum mehr als 15 km geschafft. Oben erlaubt der gelichtete Wald ein sagenhaftes Panorama: im Westen können bei klarer Luft hinter den Laghi di Maggiore e Varese weite Teile der Piemonteser Alpen zu sehen sein, vom Monte Rosa (inklusive Dufourspitze, sprich der höchste Punkt der Schweiz) über das Cervina (sprich Matterhorn) bis zur Mont-Blanc-Gruppe. Im Süden sieht man auch über Como hinweg, wie sich hinter Milano bald der Apennin erhebt!
Auf dem Gipfel (der sich nur einen Steinwurf von der Schweizer Grenze entfernt befindet, weshalb der Monte Bisbino auch als Hausberg des Südtessiner Mendrisotto angesehen wird) steht eine Wallfahrtskapelle mit angeschlossener Trattoria/Bar, die der Autor nur sonn- oder feiertags geöffnet erlebte, dann aber dankbar von ihrem Angebot kostete.
11 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:57:59 | 14.04.2017
breis89
Mittlere Zeit
01:17:20 | 10.08.2010
Lothar63
Dolce Vita
01:30:00 | 16.07.2018
Rines

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