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Montiggler Seen (550 m) Monticolo

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Auffahrten

Von potifa – Der Startpunkt ist im Süden etwas schwer zu definieren. Eigentlich sollte es der Punkt sein, wo der Weg hinauf ins Frühlingstal vom Radweg zwischen Kaltern und dem Kalterer See abzweigt. Den kann man auf der Karte sehen. Vom Kalterer See sind es bis hierhin auch schon 50 bis 70 Höhenmeter. Vermutlich ist das der Weg, den viele wählen würden. Bei der Auffahrt vom See würde man sich an der ersten Kreuzung nördlich von jener, die zum Kreither Sattel führt, rechts halten statt nach links in Richtung Kaltern zu fahren. Auch danach hält man sich an Kreuzungen jeweils rechts, insofern es asphaltierte Wege sind. Hier ist das Frühlingstal aber alsbald ausgeschildert.
Die untere Hälfte des Anstiegs führt bei etwa 7 % (+/- 3 %) durch die Weinberge. Insbesondere nach hinten bzw. zur Seite zum Kalterer See ist der Blick fantastisch. Im Sommer dürfte es hier sehr warm sein. Man erreicht schließlich schon im Wald einen Punkt, wo die asphaltierte Straße geradeaus wiederum weiter nach Kaltern führt, rechts aber ein beschrankter Forstweg weiter den Berg hinaufführt.
Dieser Forstweg ist durchgängig asphaltiert (im Januar 2018 teilweise auch relativ frisch ausgebessert und in gutem Zustand), teilweise aber auch über 10 % steil. Es ist der fordernde Teil der Auffahrt. Wo sich der Weg gabelt, geht es links weiter hinauf – wiederum bei über 10 %.
Kurz danach begrüßt das flache Dörfchen Montiggl den Radfahrer. Montiggl ist malerisch in einem Talkessel gelegen. Es gibt hier zwei Wege hinauf zum Parkplatz, ich habe den rechten gewählt, der durch die Montiggler Weinberge zu einer scharfen Linkskurve führt und dann so hinauf zum Parkplatz, dass sich dabei ein Blick auf den Großen Montiggler See bietet. Der vorhandene Track und somit das Profil folgt hingegen dem Weg geradeaus.
4 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
00:19:36 | 18.07.2016
gigi
Dolce Vita
Von potifa – Die Auffahrt beginnt an einem Kreisel in St. Michael. Wer den Radweg von Bozen hinaufradelt, erreicht diesen Kreisel zuerst. Die Montiggler Seen sind von hier ausgeschildert. Der Anstieg beginnt sehr sanft. Am Ende einer langgezogenen Rechtskurve geht diese in eine ebenfalls langgezogene Linkskurve über. Hier nimmt die Steigung ganz leicht zu und öffnet sich rechts ein Blick auf das Mendel-Massiv und die Weinberge.
Bald erreicht man den Waldrand. Hier wird es nun um die 8 bis 10 % steil, allerdings meist nur kurz und ständig unterbrochen von Flachstücken. Mehrfach denkt man, dass man ja vermutlich jetzt die Kuppe erreicht. Trügerisch fand ich das erste Schild, das auf die Parkplätze oben an den Seen hinwies. Sie sind Zeuge, dass die Seen beliebte Ausflugsziele zum Baden im Sommer sind. Am Ende ist aber doch ganz schnell Schluss, wiederum an einem Kreisel.
Die Auffahrt ist unspektakulär, aber eine nette Ergänzung im Bozner Raum, wenn man sich nicht mit den Steilheiten von Jenesien auseinandersetzen will oder die langen Passfahrten wie zum Mendelpass scheut. Sie sind z.B. ideal für jene, die im Winter auch mal in Bozen haltmachen.
1 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
00:10:10 | 10.03.2017
gigi
Dolce Vita
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