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Erste (längst nicht fertige) Version der OSM-Karten online! Danke an openrouteservice.org für die Unterstützung.

Nonnenstuhl (280 m) Lohhöfe, Baumerlenbacher Höhe, Ohrnberger Steige

CIMG5195.

Auffahrten

Von kletterkünstler – Die kurze, aber knackige Steige auf den Nonnenstuhl bei Baumerlenbach beginnt am Ufer der Ohrn nahe der Mündung in den Kocher im Rampenmekka Ohrnberg. Gleich gegenüber starten die kurvige Auffahrt zu den Heuholzhöfen und der 20-Prozent-Hammer nach Eichach. Nördlich des Kocher lauert dann noch die Rampe auf die Ruckardtshauser Höhe. Wir folgen also der Straße in Richtung Lohhöfe über den Fluss und gleich im Anschluss nach links, worauf sogleich eine scharfe Rechtskurve folgt, hinter der sich eine elfprozentige Rampe versteckt. So verlassen wir also den Ort. In einer langen Linkskurve steuern wir zwischen Feldern auf die Lohhöfe zu, wo die Straße vorübergehend deutlich abflacht.
Kurz darauf müssen wir aber erkennen, dass dieser kurze Anstieg eine Stufentaktik verfolgt, denn abermals zeigt der Steigungsmesser unseres Radcomputers 10 bis 12 % an. In einer Rechtskurve können wir noch einmal die Aussicht über die grünen Hügel rund um Kocher- und Ohrntal genießen, ehe wir kurz darauf in den Wald eintauchen, wo das Sträßlein, das leider gerne von Autofahrern genutzt wird, abermals abflacht.
Schließlich baut sich vor uns die bis zu 13 % steile und nur leicht kurvige Schlussrampe auf, über die wir uns hinwegkämpfen müssen, ehe uns das sprichwörtliche Licht am Ende des Tunnels mit dem Erreichen des Waldrandes erlöst. Hier blicken wir dann über die Weinberge hinweg auf die Kirche vom Baumerlenbach. Ein romantisches Bild! Das Örtchen selbst ist mit seinen schmucken Fachwerkhäusern auch ganz nett. Dort können wir entweder wieder ins Kochertal abfahren und gegebenenfalls eine der Auffahrtsvarianten zur Ruckardtshauser Höhe bewältigen oder über das Plateau weiter in Richtung Süden oder Westen vordringen.

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Von kletterkünstler – Aus Möglingen kommend biegen wir nach der Überquerung des Kocher links nach Baumerlenbach ab. Die Hauptstraße durchs Tal, die weiter in Richtung Neuenstadt führt, vollzieht hier eine 90-Grad-Rechtskurve. Die rechtsseitig dank des durch den Steinbruch bedingten Kipplaster-Verkehrs holprige Straße verharrt zunächst noch im Tal.
Erst mit einer Rechtskurve steigt diese nun an. Im Maximum erwarten uns 12 bis 13 %. Der Wald schützt uns nicht wirklich vor der Sonne, da die Bäume zu weit von der Straße entfernt stehen. Die Fahrbahn ist hier aufgrund des Steinbruchverkehrs oft verschmutzt.
Nach 400 durchaus mühevollen Metern lassen wir den Wald hinter uns und rollen nach Baumerlenbach hinein. Dort biegen wir dann in der Ortsmitte links in die Ohrnberger Steige ab, passieren ein paar hübsche alte Fachwerkhäuser und hieven uns über eine letzte Rampe aus dem Örtchen heraus in die Weinberge, wo wir den höchsten Punkt überqueren und uns anschließend in die flotte Abfahrt nach Ohrnberg stürzen können.

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